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Kanada: Hund rettet seiner Familie das Leben und landet zum Dank im Tierheim

Als nicht besonders tierlieb erwies sich nun eine Familie aus Kanada, die ihren 10-jährigen Hund ins Tierheim gab, weil er sich mit dem Nachwuchs nicht verstand.

Das tragische daran: Vor einigen Jahren war es eben jener Hund, der das Überleben der Familie sicherte, als es einen schweren Hausbrand gab.

Der Labrador darf dank Facebook aber nun auf eine neue Familie hoffen, es gab zahlreiche Adoptionsanfragen für den vierbeinigen Helden. Bleibt zu hoffen, dass die neue Familie seinen Beschützerinstinkt zu schätzen weiß und bei Problemen mit ihm arbeiten wird.


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WebReporter: ProCrushial
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Leben, Hund, Familie, Kanada, Dank, Tierheim
Quelle: bild.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.12.2014 18:59 Uhr von Boon
 
+37 | -21
 
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manche menschen verdienen hunde garnicht. Sollte es einen himmel geben, dann gibts dort hoffentlich nur hunde und keine menschen.
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09.12.2014 19:39 Uhr von Fernandel
 
+24 | -21
 
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Da sieht man schön, was für ein Arschloch der Mensch ist ... super ...
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09.12.2014 22:54 Uhr von CrazyWolf1981
 
+10 | -2
 
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Es fehlt auch in der Quelle eine wichtige Information:
Wie sich das Problem bemerkbar gemacht hat. Hat er das Kind grundlos angegriffen? Dann wäre das verständlich. Hat das Kind den Hund geärgert und provoziert, dann nicht. Ohne diese Info kann man die Geschichte so hinbiegen wie man will, für oder gegen den Hund. Beurteilen wird das aber keiner können.
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10.12.2014 01:14 Uhr von fox.news
 
+1 | -4
 
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@ jschling

"sorry, so traurig das sein mag: doch bei Problemen hätten meine Kinder immer Vorrang, egal vor welchem Tier !"


wenn der Hund vorher "normal" (nicht aggressiv usw.) war, kann man auch daran arbeiten, daß es mit dem Nachwuchs klappt (machen Tausende andere Hundehalter doch auch - oder denkst du, das läuft das bei jedem automatisch?).

(übrigens das gleiche wie bei Kindern auch: manche drehen zuerst auch am Rad, wenn sie ein kleines Brüderchen oder Schwesterchen bekommen)
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10.12.2014 02:01 Uhr von Brain.exe
 
+7 | -8
 
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Seid ihr leutchen eigentlich alle behindert?
Der Hund greift das Kind an, der Grund ist egal. Das Kind hat für die Eltern nunmal vorrang zu haben.

Aber das werdet ihr zum Glück niemals verstehen. Dafür müsste man sich nämlich fortpflanzen und das werdet ihr nunmal nicht.
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10.12.2014 06:27 Uhr von Fomas
 
+5 | -1
 
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Also beide Vorfälle haben doch NICHTS miteinander zu tun. Wenn meine Kinder gefährdet wären durch den Hund, würde ich ihn auch abgeben, bevor was passiert. So Leid es mir dann tun würde.
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10.12.2014 07:11 Uhr von T1berius
 
+8 | -2
 
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Alter Schwede, welcher kranke Mensch würde denn nicht seinen eigenen Kindern Vorzug vor dem Hund geben... Außerdem ist es den Eltern bestimmt nicht leicht gefallen den Hund wegzugeben mit dem sie Jahre zusammengelebt haben. Und ihnen deswegen den Tod zu wünschen ist das Allerletzte.
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10.12.2014 08:19 Uhr von WalterJoergLangbein
 
+3 | -9
 
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Der Lebensretter kommt ins Tierheim... Der Hund kann froh sein, dass er seine alten Tage nicht bei diesem menschlichen Pack verbringen muss. Hoffen wir für ihn, dass er endlich ein liebevolles Zuhause findet!
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10.12.2014 08:23 Uhr von WalterJoergLangbein
 
+6 | -9
 
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"Das Tier wird über den Mensch gestellt." kritisiert ein Kommentator. Hallo? Das Tier hat den Menschen das Leben gerettet. Ohne den Hund gäbe es die Menschen nicht mehr. Und zum Dank kommt er ins Tierheim? Und das findet hier wer gut? Schon mal was von Dankbarkeit gehört? Und wenn es wirklich nicht geht mit dem Hund in der Familie, gibt man das Tier nicht in ein Tierheim, sondern sucht selbst ein neues liebevolles Zuhause für den Lebensretter!!!!!
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10.12.2014 09:03 Uhr von doenaerbaer
 
+6 | -7
 
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Die Probleme zwischen Mensch und Hund sind meistens beim Menschen zu suchen. Falsche Kommunikation, 0 Verständnis. Wenn das klappt, dann sind Kinder kein Problem. Natürlich lässt man kein Tier und ein Kind unbeaufsichtigt. Das ist fahrlässig und verletzt die Aufsichtspflicht der Eltern. Ein Hund wird nicht grundlos auf ein Kind losgehn.
Wenn ich sowas lese kriege ich das Kotzen und von manchen Kommentaren sowieso. Hundehasser macht euch vom Acker.
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10.12.2014 09:27 Uhr von Maedy
 
+3 | -3
 
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10 Jahre alter Hund,also ein alter Hund,der fast blind ist?
Er war nie auffällig nur lebhaft- und hat es nicht verkraftet,als ein weiteres Kind kam-wer kleine Kinder hat,weiß wie die laut sind, rumtrampeln und eventuell am Haustier knuddeln und rumzerren o.ä. Wenn ein alter fast blinder Hund dann keinen Bock hat,dann wird gezeigt,dass er das nicht will...dann ist es ein Erziehungs und vorallem Aufsichtsfehler der Eltern egal in welcher Richtung,ob Hund oder Kind.Hier steht auch nirgends,dass der Hund gebissen hat-wo steht das? Wäre schön,wenn das mal jemand reinstellen könnte,der das hier behauptet hat...
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10.12.2014 10:11 Uhr von Jens002
 
+4 | -3
 
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Hunde sind sehr sozial, aber auch immer darauf bedacht das Rudel zu "schützen". Wenn man selbst nicht der Rudelführer ist, entscheidet der Hund wer zum Rudel gehört und wer nicht. Aber ein Hund mit 10 Jahren.....Tierheim kommt dennoch nicht in Frage höchstens um bei der Erziehung zu helfen. Was machen die wenn das Kind mal nicht "richtig funktioniert"?
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10.12.2014 10:23 Uhr von Maedy
 
+3 | -2
 
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@ Chromat
du hast recht,es kann sein,dass sie es sich nicht einfach gemacht haben,aber es ist manchmal einfacher sich dem "angeblichen" Störfaktor zu entledigen,als an dem Problem zu arbeiten.

Ich denke,dass Tiere, die Dankbarkeit empfinden,die sich dadurch äußert,dass sie zeigen wie wohl sie sich in der Familie fühlen und Liebesbekundungen dem Menschen gegenüber zeigen(habe ich derzeit,da ich seit einem halben Jahr eine Katze aus einem Tierheim habe) ,ebenfalls Dankbarkeit des Menschen erkennen können. Der Mensch ist derjenige,der sich aber oftmals nicht die Mühe gibt,seinen Hund oder Katze verstehen zu wollen und bestimmte Zeichen zu erkennen.
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10.12.2014 11:18 Uhr von GroundHound
 
+1 | -3
 
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Können die ihre Blagen nicht ordentlich erziehen?
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10.12.2014 15:25 Uhr von KingPiKe
 
+3 | -3
 
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Wieder ein paar Knaller hier unterwegs. Nichts steht über dem Hund, nichtmal die eigenen Kinder oder wie?

Der Familie ist das sicher auch nicht leicht gefallen. Aber hauptsache erstmal den Tod wüsnchen...
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10.12.2014 15:59 Uhr von TheRoadrunner
 
+2 | -0
 
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Was soll man machen, wenn sich Kind und Hund absolut nicht vertragen?
Das Kind ins Heim geben?
Riskieren, dass der Hund das Kind irgendwann angreift?
Bei einem 10 Jahre alten Hund wird man das Verhalten kaum noch ändern können.
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10.12.2014 17:19 Uhr von DoctorWho
 
+3 | -2
 
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Mal bitte ganz schnell die Kirche im Dorf lassen!
Natürlich liebe ich Tiere, habe selbst einen wunderbaren Maine Coon-Kater, aber wenn mein Hausfreund sich mit meinem Nachwuchs nicht versteht, vielleicht sogar angreift, dann muss ich Konsequenzen ziehen. Und selbstverständlich wird man sein Kind nicht weggeben, weil der Hund einfach nicht mag.
Allerdings hätte man sich Hundetrainings überlegen können.
Nichtsdestotrotz glaube ich, dass der Hund kein großes Problem haben wird, eine neue Familie zu finden.
Die "alte" Familie jetzt allerdings anzuprangern, ist vermessen.
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11.12.2014 00:38 Uhr von fox.news
 
+1 | -1
 
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@ TheRoadrunner

"Was soll man machen, wenn sich Kind und Hund absolut nicht vertragen?
Das Kind ins Heim geben?
Riskieren, dass der Hund das Kind irgendwann angreift?
Bei einem 10 Jahre alten Hund wird man das Verhalten kaum noch ändern können."

Das kommt darauf an, was "das Verhalten" ist.

wie schon geschrieben: wenn der Hund an sich kein aggressives Tier ist, kann man (notfalls mit Hilfe vom Fachmann) daran arbeiten.

und ebenfalls nochmal: glauben die ganze "der Hund muß weg"-Fraktion denn allen Ernstes, daß das bei allen Paaren mit Hund, bei denen Nachwuchs dazu gekommen ist, von der ersten Sekunde sofort perfekt geklappt hat? (natürlich nicht, deswegen übt man sowas dann eben auch)
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11.12.2014 08:47 Uhr von Slingshot
 
+0 | -0
 
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Für den User slimer72 ist nur eines angebracht, unabhängig von seinem Alter: an die Wand stellen und ein Erschiessungskommando den Rest machen lassen. :)
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11.12.2014 09:15 Uhr von Maedy
 
+1 | -1
 
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Ich bin öfters im Tierheim und ehrlich bin ich immer unheimlich traurig,wenn man so manche Geschichten mitbekommt.
Da wurde ein alter Hund abgegeben und der Besitzer fragte tatsächlich,ob er einen Jüngeren im Austausch bekommen könnte. Ein Fundhund wird im Tierheim abgegeben und die Besitzer ausfindig gemacht. Man freut sich für den Hund und die Besitzer und dann...wollen die die Hündin garnicht mehr.
Es gibt so viele Hunde,die abgegeben werden,weil sie in der Erziehung zu *aufwendig* sind und man muss nicht vergessen,dass viele Abgabegründe vorgeschoben sind und Produkt reinster Fantasie der Besitzer.Die Tierheimmitarbeiter wissen das spätestens dann,wenn sie den Hund näher kennenlernen-meist wissen sie auch recht schnell im Gespräch,aber sie sagen nichts,weil sie froh sind,dass die Besitzer sich dazu entschlossen haben den Hund ins Tierheim zu bringen statt irgendwo auszusetzen.
...und alte Hunde haben es nicht leicht vermittelt zu werden-man ist immer froh,wenn ein Senior noch einen schönen Platz für die letzten Tage bekommt,auch wenn das dann für die Besitzer auch nicht toll ist,weil altersgemäß man mehr zum Tierarzt muss und es eben auch Kosten verursacht. Mein kranker Hund ist 13 Jahre alt und ich weiß von was ich spreche,aber er kam im Alter von 2 Jahren zu uns und war und ist ein treuer Begleiter und Freund,da gehe ich auch diese letzten Monate,Wochen mit ihm gemeinsam,auch wenn es Arbeit,Dreck und Kosten verursacht.Das nennt man Liebe und Verantwortung und Dankbarkeit für die tollen, unbeschwerten Jahre.
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11.12.2014 09:47 Uhr von doenaerbaer
 
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Lieber RoadRunner,
ein Hund kann in jedem Alter noch was lernen und erzogen werden. wir haben es selber erlebt, als wir den Hund meiner Eltern bekommen haben und quasi zeigen mussten, dass dies ein richtiges Zuhause ist und er keine Angst haben muss. Auch die Grund-Kommandos musste er lernen und das mit 8 Jahren. Der Hund kam aus der französischen Tötungsstation und dort werden die sehr schlecht behandelt. Es ist Arbeit so einen Hund zu sozialisieren. Es ist ein lieber Hund geworden trotz seiner schrecklichen Erlebnisse. alles ist möglich.
Das Tierheim in Aachen hat das Projekt "Graue Schnauzen" um alten Hunden und Katzen eine Chance auf ein Zuhause zu geben. Sollte tierärztliche Hilfe nötig sein, muss man allerdings zu Heim zurück, damit deren Arzt die Behandlung durchführt. Die Kosten trägt das Heim. Das ist ein tolles Projekt.
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11.12.2014 21:27 Uhr von Mauzen
 
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Lustig wie sich die "ganze Welt" darüber aufregt wie gemein die Familie doch ist.
Wenn es nicht klappt dann klappt es nicht, und ich bin mir sicher sie werden das versucht haben. Da hilft dann manchmal auch kein professioneller Hundetrainer mehr, erst recht nicht wenn der Hund schon so alt ist, und leisten kann sich sowas auch nicht jeder.
Hätten sie dann stattdessen das Kind ins Heim geben sollen oder was? Oder darauf warten dass der Hund irgendwann mal zum Beschützen der restlichen Familie zubeisst?

Mal wieder nichts als pseudo-skandalöser BILD-Müll.

[ nachträglich editiert von Mauzen ]
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11.12.2014 21:40 Uhr von Nebelfrost
 
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sorry, aber die sicherheit der kinder geht ja wohl vor. wenn der hund sich nicht mit den kindern versteht, ist es wohl besser, ihn abzugeben, bevor noch irgendwas passiert. und wie hat der hund denn die familie bei dem brand gerettet? hat er sie nacheinander aus dem brennenden haus getragen? hat er den brand gelöscht? hat er am telefon den notruf gewählt? oder hat er einfach nur gebellt, so wie das jeder hund tun würde, wenn gefahr droht? schwachsinnige bildnews!

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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11.12.2014 22:25 Uhr von Johnny Cache
 
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Sauerei, eigentlich hätten die Kids ins Heim gehört...
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11.12.2014 22:43 Uhr von Holzmichel
 
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UNDANK ist des Hundes Lohn!!!

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