09.12.14 18:24 Uhr
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EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini: Über 50 Prozent in der EU für Beitritt der Türkei

Nach dem Besuch des russischen Präsidenten Putin besucht nun eine hochrangige Delegation aus der EU Ankara. Die Annäherung Ankaras an Russland und das Aus des South-Stream-Projekts lies Alarmglocken in Brüssel läuten.

Nun möchte die EU den Beitrittsprozess mit der Türkei wieder aufnehmen. Diesbezüglich reisten EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini, EU-Erweiterungskommissars Johannes Hahn und Kommissars für humanitäre Hilfe und Krisenmanagement, Christos Styliandes, in die Türkei.

"Ich hoffe, nicht nur die türkische Regierung, sondern auch das türkische Volk sind sich dessen bewusst, dass ein Beitritt der Türkei nicht nur für die Türkei, sondern auch für die EU Vorteile bringt", so Mogherini. Ferner sei die Öffentlichkeit in der EU mit über 50 Prozent für den Beitritt der Türkei.


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WebReporter: Ulubey
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Türkei, Prozent, Beitritt
Quelle: dtj-online.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.12.2014 18:30 Uhr von einerwirdswissen
 
+2 | -4
 
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Woher das plötzliche Interesse an einen EU-Beitritt?

Ach so: "nicht nur für die Türkei, sondern auch für die EU Vorteile bringt"
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09.12.2014 18:30 Uhr von merjon
 
+18 | -7
 
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Mit der Haltung die die derzeitige Regierung der Türkei an den Tag legt, haben sie in der EU nichts verloren.
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09.12.2014 18:31 Uhr von shadow#
 
+0 | -7
 
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Klar. Ist ja auch sinnvoll. Irgendwann.
Und wieviele sind dann noch für einen EU-Beitritt Erdogans? 0.5%?
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09.12.2014 18:31 Uhr von Golan
 
+17 | -16
 
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Hartnäckig ist er ja, das muss man ihm lassen.

Türkei GUUUUUUT, Deutsche PÄÄÄÄÄDOOOOOOS!

Ulubey NoRassism Haberalissimo.

Ich wette das gibt mindestens 15x Minus :D


[ nachträglich editiert von Golan ]
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09.12.2014 18:40 Uhr von Strassenmeister
 
+8 | -12
 
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@ Golan
Meinst du jetzt den Erdogan oder unseren speziellen Freund?


Oh,du hast in der Zwischenzeit deinen Text geändert.
Dann hat sich die Frage erledigt.

[ nachträglich editiert von Strassenmeister ]
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09.12.2014 18:42 Uhr von ako82
 
+4 | -2
 
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Wenn der Arsch dem Grundeis näher kommt ist Kriechen angesagt!
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09.12.2014 18:48 Uhr von Golan
 
+11 | -16
 
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Erdolf und Haberal nehmen sich da nichts. Dafür dass die bösen Europäer seine geliebte Türkei so schamlos ausnutzen ist er aber ganz schön geil drauf eine Einladung zu bekommen.

Abstrakte Denkweise.
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09.12.2014 18:51 Uhr von architeutes
 
+7 | -10
 
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Der türkischen Regierung ist nicht zu trauen erst gestern hat Erdogan von einer Verschwörung gegen die Moslems gesprochen.
Er verschließt vor den allgemeinen Trend der Radikalisierung die Augen , Schuld haben wieder die anderen.
Mit der Türkei würde es nur noch Debatten geben, das Gejammer wäre unerträglich.
Ist ja jetzt schon schlimm.
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09.12.2014 18:54 Uhr von Sarkast
 
+5 | -4
 
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Mögen Gott und Allah uns davor bewahren.
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09.12.2014 19:03 Uhr von sooma
 
+4 | -4
 
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Willkommen, neuer User Ulubey...

Tja, soviel dazu ^^
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09.12.2014 19:03 Uhr von Sarkast
 
+6 | -6
 
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@laberaalwitzfigur

Sonst würde er ja schon am ersten Tag gesperrt werden.
Mit dieser Masche bleibt er manchmal sogar bis zu einer Woche dabei.
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09.12.2014 19:10 Uhr von Stray_Cat
 
+5 | -3
 
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Alles klar!

Nachdem die Türkei nun nicht so gehorsam war, wie das Washington einfach mal so haben will, hat es die EU losgeschickt. Wenn die Türkei erstmal in der EU ist, kann man sie leichter an der kurzen Leine halten. Auf dass u.a. der Wirtschaftskrieg (Deckname "Sanktionen") gegen Russland besser funktioniert.

Das "Aus des South-Stream-Projekts" haben sich übrigens die EU-Oberschlaumeier selbst eingebrockt. Man weder daran gedacht, dass jemand bei Problemen eine neue Lösung findet, noch daran, dass jemand Nägel mit Köpfen macht. Nun muss Bulgarien auf richtig dicke Einnahmen verzichten, also die EU muss für das Land fett Unterstützung zahlen. Und die Gasleitungen in der EU werden nicht mehr von Russland verlegt. Das darf die EU jetzt auch alleine machen.

Die Investitionen, die schon in die Leitungen für Southstream flossen, werden auch weiter genutzt und die vorhandenen, aber bisher noch nicht verbauten Rohre werden für das Türkei-Projekt genommen.

Zu allem Überfluss verdient die Türkei prima an diesem Russland-Deal und gewinnt an geostrategischer Bedeutung.

Dafür bekommt die Ukraine keine Durchleitungsgebühr mehr und auch keine Möglichkeit, kleine Löcher in die Gasleitung zu bohren, damit sich die Oligarchen einen Nebenerwerb sichern können. Auch das darf dann wohl die EU abfangen.

Herzlichen Glückwunsch zum Eigentor, liebe EU.


[ nachträglich editiert von Stray_Cat ]
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09.12.2014 19:57 Uhr von DichteBanane
 
+0 | -3
 
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Wenn das passiert .... ohje bitte nicht dann zieh ich in die Türkei weil dann ist ja keiner mehr dort ^^ ironie off
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09.12.2014 20:43 Uhr von yeah87
 
+3 | -1
 
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War vorhersehbar
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09.12.2014 23:11 Uhr von Maestro
 
+4 | -7
 
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50 % in der Eu sind dafür???
Was meint er, die Politiker??
Falls er das Volk meint kann es ja eine Volksabstimmung geben ob es wirklich so ist.

Mit zahlen rumwerfen kann ich auch.
50 % der Politiker sind Korrupt.
80% wünschen sich das man Russland in ruhe lässt.
99% finden dasPolitiker einfach zu wenig fürs Volk tun aber dafür zuviel Geld bekommen.
Glaube ich bin mit meine Zahlen näher dran als die eu-kommissare.

Und wie sieht es aus mit den Türkischen Kriegsschiffen die unerlaubt in griechische Hoheitsgewässer machen was sie wollen??
Das ist ein EU Partner der vor fremden Eigentum respekt hat??
Aber das will der Ami ja haben, der Putin darf es nicht für ihn ist sowas verboten.
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10.12.2014 11:02 Uhr von Ruthle
 
+1 | -2
 
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oh....die großen Erfinder kommen! ^^
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11.12.2014 12:34 Uhr von Trallala2
 
+1 | -2
 
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@NoRassism

Wie viele Doppelaccounts hast du bereits. Es müssen bald Hundert sein.


Zum Thema:

Solange die Türkei die Änderungen, die als Voraussetzungen für den Eintritt gesehen werden, als Last ansehen, statt Modernisierung, haben sie in der EU nichts verloren.

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