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Amazon will mit Fahrradkurieren liefern - Lieferung innerhalb einer Stunde

Der Versandriese Amazon plant, bestimmte Bestellungen in Zukunft von Fahrradkurieren ausliefern zu lassen. Testweise soll dies nun in Manhattan, New York, geprobt werden.

Besonderheit: Der bestellte Artikel soll innerhalb einer Stunde beim Kunden sein. Dieser Service soll fünf Dollar extra kosten.

Logischerweise können so nur Sachen bestellt werden, die auch per Rad transportiert werden können.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Stunde, Amazon, Fahrrad, Lieferung
Quelle: n-tv.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.12.2014 15:54 Uhr von TinFoilHead
 
+12 | -13
 
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Wieder ein paar neue Sklavenjobs, in die manche Menschen dann von den Jobcentern gedrängt werden...
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09.12.2014 16:07 Uhr von CrazyWolf1981
 
+6 | -6
 
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Und so wie die auf der Straße unterwegs sind, wie viele Rennradfahrer auch, wohl eine ziemliche Verkehrsbehinderung und Unfallgefahr.
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09.12.2014 16:11 Uhr von mudface
 
+8 | -4
 
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Das dieses zunächst nur in Manhattan passieren soll, hätte schon noch in die News gepasst ....
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09.12.2014 16:42 Uhr von zabikoreri
 
+9 | -1
 
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"Logischerweise können so nur Sachen bestellt werden, die auch per Rad transportiert werden können."

No Ploblem ;)

http://de.tinypic.com/...
oder
http://t1.gstatic.com/...

[ nachträglich editiert von zabikoreri ]
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09.12.2014 20:10 Uhr von little_skunk
 
+2 | -1
 
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@TinFoilHead

Diese "Sklavenjobs" sind nicht neu. Die gibt es bereits jetzt. Ich sehe täglich diverse Fahrradkuriere auch auf unseren Straßen. Die Bezahlung ist zur Zeit noch besser als beim DHL Booten. Natürlich könnte Amzaon jetzt selber Fahrradkuriere einstellen und diese dann für weniger Geld fahren lassen. Es sieht aber eher so aus als wollten sie nur Aufträge zu den üblichen Konditionen an die bereits vorhandenen Fahrradkuriere vergeben.

@CrazyWolf1981
Jetzt im Winter nach dem ersten Schnellfall kannst du nochmal darüber nachdenken ob du ohne Radfahrer auf den Straßen wirklich so schnell und ohne Behinderungen zum Ziel kommst. Das kannst du dann einfach mal mit einem schönen Sommertag an einem Wochenende vergleichen. Das Problem sind nicht die Radfahrer. Die hast du auch an schönen Sommertagen. Das Problem sind die anderen Autos, die im Berufsverkehr mit dir im Stau stehen oder noch schlimmer die zweite Reihe parker, die gleich eine komplette Spur unbrauchbar machen.

Bezüglich der Unfallgefahr gibt es unterschiedliche Ansichten. Vor kurzem gab es eine Studie, die nicht wie üblich die gefahrenen km sondern die gefahrene Zeit zu Grunde gelegt hat. Dabei kam heraus, dass eine Stunde Autofahren (zum Beispiel auf der Landstraße) so gefährlich ist wie eine Stunde Radfahren.
So oder so spielt der Radfahrer hauptsächlich mit seinem eigenen Leben. Fahrradkuriere haben es berufsbedingt genauso eilig wie Taxifahrer und werden sich ebenfalls nicht an alle Verkehrsregeln halten aber im Zeifelsfall bremsen sie. Der Taxifahrer hält drauf weil bei ihm im Zeifelsfall die Versicherung zahlt. Das Problem sind eher die gelegenheits Radfahrer, die zwar wissen was ein toter Winkel ist aber noch nicht die notwendige Erfahrung mit unterschiedlichen Fahrzeugen (vor allem LKW) haben. Den Fehler macht der Fahrradkurier eher nicht.
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10.12.2014 01:56 Uhr von Brain.exe
 
+3 | -0
 
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Ich würds bezahlen.
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10.12.2014 14:09 Uhr von Jerryberlin
 
+0 | -0
 
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Solange man sich keine Schrankwand bestellen kann interessiert mich das nicht ...

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