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Klimaforschung: Hitzewellen-Risiko in Europa hat sich verzehnfacht

Klimaexperten sind sich sicher, dass es in Europa zu immer mehr und immer heftigeren Hitzewellen kommen wird.

Die Forscher um Nikolaos Christidis vom Met Office Hadley Centre im englischen Exeter haben hochgerechnet, dass sich das Risiko dafür verzehnfacht hat.

Durchschnittstemperaturen der letzten großen Hitzewelle 2003 könnten damit in ein paar Jahrzehnten zur Norm werden.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Europa, Risiko, Klimaforschung
Quelle: sueddeutsche.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.12.2014 11:46 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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09.12.2014 12:12 Uhr von Jaegg
 
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Liegts zufällig an der gestiegenen Sonnenaktivität? ....... Ach neee. Die Sonne kann man nur bedingt besteuern....

[ nachträglich editiert von Jaegg ]
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09.12.2014 12:32 Uhr von Lornsen
 
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wie wäre es einmal mit: "Der Golfstrom ändert seine Richtung!"
Eisbrecher von Viego bis Oslo, als immer denselben Quatsch!
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09.12.2014 13:04 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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09.12.2014 13:45 Uhr von Biblio
 
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Die Hitzewellen sind doch schon lange da. Deswegen auch die Chemtrails.
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09.12.2014 13:47 Uhr von shadow#
 
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Kann nicht sein, Klimawandel gibt es nicht, blah blah
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09.12.2014 13:48 Uhr von majorpain
 
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Na ja habe mal gelesen das die Temp auf dem Mars auch gestiegen sind um 2 Grad.
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09.12.2014 17:03 Uhr von NilsGH
 
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@ shadow#:

Immer diese ungebildeten, vermeintlich ironischen Kommentare.

Nicht einmal die "Klimaskeptiker" (bescheuertes Wort) zweifeln an einem Klimawandel.

Denn Klimawandel gibt es, solange die Erde (in ihrer aktuellen Form mit Kern, Mantel und Kruste) existiert. Wer dies leugnen würde, wäre völlig verblödet oder lebt im Hinterwald.

Die große Frage ist aber: Beeinflussen Menschen das Klima und führen diese Beinflussungen zu einem (anthropogen verursachten) Klimawandel.

Da ist und bleibt - auch wenn unsere Politiker das gerne ausblenden - ein klares JEIN.

Viele "Experten" und "Klimaforscher" glauben zu "wissen", dass unser Tun auf Erden, vor allem die Verbrennung fossiler Brennstoffe und der Methanausstoß eine Klimaerwärmung herbeiführen.

Schaut man sich die klimawirksamen Faktoren an, könnte man das in der Tat annehmen. Denn eine erhöhte Konzentration von sog. Treibhausgasen kannin der Tat eine Erderwärmung zur Folge haben.

Leider existieren da noch einige andere, sehr wichtige klimawirksame Faktoren, die diese Klimaexperten für ihre Studien häufig außer Acht lassen: Meeresströmungen und deren Veränderung, Strahlungsintensität der Sonne (wohl der signifikanteste Faktor), Kontinentaldrift (bei dieser Diskussion wohl zu vernachlässigen), etc.

Hinzu kommt, dassvor 10.000 Jahren erst die letzte Eiszeit endete. Man weiß ja nicht einmal genau, warum diese überhaupt endete. Viele Forscher sehen unsere aktuelle Warmzeit sogar nur als ein Interglazial.

Es gab auch schon Zeiten, in denen die Erde wohl komplett vereist war, also die beiden Polkappen sich am Äquator trafen. Genauso gab es Zeiten, in denen es keine vereisten Pole gab.

Das hatte aber alles andere Gründe wie z.B. die in der aktuellen Diskussion zu vernachlässigende Kontinentaldrift, mit der auch eine Änderung der Meeresströmungen einherging.

Jetzt kommen gleich wieder die "Spinnerrufe" und es wird geschrieben, dass alle Unwissenden, Idioten Klimaleugner etc. die Warm- und Kaltzeiten der Vergangenheit als Begründung gegen den anthropogenen Klimawandel anführen.

Jaja, kennen wir schon. Zeigt man aber auf, dass sämtliche Modelle zum Klimawandel auf teilweise widerlegten Grundannahmen und somit auf falschen Basisdaten beruhen, wird es meist still, oder der Beleidigungsknüppel wird ausgepackt.

Mal sehen wie lange es dauert ...

Nochmal für alle: Ich sage nicht, dass der Mensch keinen Einfluss auf das Klima hat. Ich zeige nur auf, dass es noch andere, wesentlich einflussreichere Faktoren gibt, die in jeder "Studie", die den anthropogenen Klimawandel angeblich belegt, nicht beachtet werden.

Wenn ich so signifikante Faktoren wie die Strahlungsintensität der Sonne außer Acht lasse, dann habe ich keine objektive Studie.
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10.12.2014 00:09 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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"Nicht einmal die ´Klimaskeptiker´ (bescheuertes Wort) zweifeln an einem Klimawandel. " (NilsGH)
Genau das tun sie. Sie nennen sich sogar nicht Skeptiker, sondern Abstreiter, wie z.B. Richard Lindzen: http://www-eaps.mit.edu/...

https://www.youtube.com/...
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10.12.2014 07:53 Uhr von NilsGH
 
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@ Sag_mir_Quando_sag

Schade, du hast es immer noch nicht verstanden. Dabei habe ich versucht, es zu erklären.

Schlag mal das Wort anthropogen nach.

Sie sprechen sich gegen das Ausmaß des menschlichen Einflusses auf das Klima aus, das die von staatlicher Seite geförderten Studien "belegen".

Wenn aber eine Studie von einer Institution (hier der Staat) mit dem Ziel finanziert wird, die poltischen Entscheidungen zu rechtfertigen, dann kann diese nicht neutral sein.

Du bekommst in der Forschung Gelder, wenn du die "Auswirkungen des Paarungsverhaltens der Eichhörnchen auf den anthropogen verursachten Klimawandel" untersuchen willst, aber nicht, wenn deine Studie neutral an die Sache geht und du aktuellste wissenschaftliche Fakten dazu verwendest.

Das kannst du an jeder Uni erfahren, wenn du mal einen Professor für Klimageographie fragst.Ist heute kein Geheimnis mehr.

Das gilt übrigens auch für andere Studien, die nichts mit dem KLimawandel zu tun haben. Beispiele: Auswirkungen illegaler Downloads auf Verkaufszahlen, Wärmedämmung bei Häusern, etc.

Da kannst du auch verlinken was du willst.
Es ist und bleibt ein Unterschied, ob man den angeblich anthropogen verursachten Klimawandel "leugnet" oder den natürlichen. Von letzterem habe ich in dem von dir zitierten Satz gesprochen. Diesen (oder besser diese - waren ja viele) kann man nicht leugnen. Das Phänomen ist bereits in physikalischen Gesetzen begründet.
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10.12.2014 08:04 Uhr von NilsGH
 
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Nachtrag:

Muss jetzt weg, hab aber mal das von dir verlinkte CV überflogen und dabei einen interessanten Artikel des werten Herrn gefunden:

http://www-eaps.mit.edu/...

Da spricht er beispielsweise die Problematik der Treibhaustheorie in Verbindung mit anthropogen verursachtem CO2 an. Konnte das jetzt nicht im Detail lesen, aber eine kurze Durchsicht des ersten Teils zeigt schon, dass es auch für Laien recht verständlich formuliert ist.

Könnte aufschlussreich sein.
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10.12.2014 10:58 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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"Sie sprechen sich gegen das Ausmaß des menschlichen Einflusses auf das Klima aus, das die von staatlicher Seite geförderten Studien ´belegen´. " (NilsGH)
Es geht dabei um jemanden, der sich beleidigt fühlt, wenn er Klimawandel-Skeptiker genannt wird. Er besteht darauf, als Klimawandel-Abstreiter benannt zu werden. Warum? Weil bereits der Begriff "Skeptiker" den Fürsprechern eines anthropogen verursachten Klimawandels in Form einer Zubilligung entgegenkommen würde, daß EVENTUELL doch was dran sein kann. Richard Lindzen ist mit dem MIT verbandelt.

"Das kannst du an jeder Uni erfahren, wenn du mal einen Professor für Klimageographie fragst.Ist heute kein Geheimnis mehr." (NilsGH)
Z.B. Prof. Kirstein?
https://www.youtube.com/...

"Es ist und bleibt ein Unterschied, ob man den angeblich anthropogen verursachten Klimawandel ´leugnet´ oder den natürlichen. " (NilsGH)
Klar macht das einen Unterschied. Mit dem natürlich verursachten Klimawandel kann man halt schlecht Geld verdienen. Über Methan als Wärmeverursacher spricht in der CO2-Diskussion niemand.

Aber vielleicht interessiert Dich ja eine öffentliche Anhörung vor einem entsprechenden Senatskommittee des Staates Washington, in der auf die Diskrepanz zwischen öffentlicher Wahrnehmung und Fakten eingegangen wird:
https://www.youtube.com/...
Wenn man der dortigen Quelle folgt, dann gibt es zur Zeit eine Abkühlung, nicht eine Erwärmung. Es hängt hauptsächlich mit der Sonne zusammen, deren Partikel die Kondensationskerne von Wolken bilden.

Es scheint - so Lindzen - eine Lobby aus East Anglia Universität und Potsdam zu geben, wie Lindzen ausführt. Und diese Lobby ist so mächtig, daß dann so was dabei rauskommt:
"Du bekommst in der Forschung Gelder, wenn du die ´Auswirkungen des Paarungsverhaltens der Eichhörnchen auf den anthropogen verursachten Klimawandel´ untersuchen willst, aber nicht, wenn deine Studie neutral an die Sache geht und du aktuellste wissenschaftliche Fakten dazu verwendest. " (NilsGH)

Lindzen schildert auch, wie man bereits in den siebziger Jahren darüber nachgesonnen hat, wie man mittels des Klimathemas meherere Agenden politisch abarbeiten kann.

Mir ging es auch nicht um den natürlich verursachten Klimawandel, sondern allein um den politisch behaupteten. Der politische behauptete Klimawandel hat aber eindeutig industriepolititsche Züge. Wenn man nun aus politischen Glaubwürdigkeitsgründen die Wände der Häuser verdämmt, dann wird allerdings ein riesiger ökologischer Schaden verursacht, der die Trinkwasservorräte verseucht. Wenn das allerdings die Agenda ist, dann wird sie damit erreicht. Schließlich wird Wasser ebenfalls vermehrt als Vermarktungsobjekt gesehen. Übrigens, die Hausverdämmung hat einen politischen Vorläufer: Die Verpackung des Reichstages durch die Christos.
Wenn man dann das heute so macht wie in Hamburg, dann müßten die Dämmteile für den Reichstag speziell vorgefertigt werden, so daß der Reichstag dann erst einmal weiter so aussieht wie bisher, bis er mit Schimmel befallen ist.

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]
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10.12.2014 12:02 Uhr von Schoengeist
 
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Das Hitzewellen-Risiko ist vor allem bei Frauen in den Wechseljahren erhöht. ;-)
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10.12.2014 12:58 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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@NilsGH
"In science, there is an art to simplifying complex problems so that they can be
meaningfully analyzed. If one oversimplifies, the analysis is meaningless. If one
doesn’t simplify, then one often cannot proceed with the analysis. When it comes to
global warming due to the greenhouse effect, it is clear that many approaches are
highly oversimplified."
http://www-eaps.mit.edu/...

Genau dieses Thema hat Don Easterbrook in seiner Anhörung vor dem Senatskomittee des Staates Washington vorgetragen und die Meßwertnutzung durch NOAA u.a. beschrieben. https://www.youtube.com/
Und dennoch - nach Absprache mit anderen Spezialisten - kam er zu dem Schluß, daß eine Erwärmung nicht stattfindet. Auch die Übersäuerung der Meere relativierte er zu einem "weniger alkalisch", was etwas anderes ist als "saurer". Sauer kann es erst entsprechend dem pH-Wert werden.

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