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Ukraine-Krise: Opernstar Anna Netrebko spricht sich für "Neurussland" aus

Die berühmte russische Opernsängerin Anna Netrebko hat sich politisch geäußert und stellt sich an die Seite des ostukrainischen Separatistenführer Oleg Zarjow.

Die 43-Jährige spricht sich für "Neurussland" aus und spendete eine Million Rubel für die ostukrainischen Stadt Donezk.

Die Sopranistin bezieht damit klar Stellung für die Krisenregionen Donezk und Luhansk, die sich Russland zugehörig sieht.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Krise, Ukraine, Anna Netrebko
Quelle: spiegel.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.12.2014 11:48 Uhr von einerwirdswissen
 
+0 | -3
 
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Die Spende finde ich gut von ihr.
Aber ein Neurussland, das will nur ein kleiner Teil der Bevölkerung. Sie sollte solche Sprüche lassen.
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09.12.2014 12:21 Uhr von Justin.tv
 
+4 | -3
 
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seit dem ersten angriff der ukrainischen armee war doch schon die abspaltung besiegelt
die haben es einfach total übertrieben

selbst wenn sie das gebiet militärisch einnehmen würde, würde sich umgehend sowas wie die ira in irland bilden

nach so vielen toten können die nicht mehr gemeinsam ein land sein
wie sollte denn die zukunft aussehen?
immer wieder anschläge der separatisten gefolgt von vergeltungsmaßnahmen der armee

kann doch nichts werden
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09.12.2014 12:49 Uhr von ar1234
 
+3 | -4
 
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@Justin.TV: Und in Russland wirds besser?

Tschetschenien war ja auch voll der Bringer.
http://englishrussia.com/...

Naja, wolln wa mal nicht so sein. Georgien klappte ganz gut. Nur in Afghanistan hats nicht so sehr geklappt, aber man konnte da wenigstens noch die USA für das Vorhandensein der Rebellen beschuldigen, was in Tschetschenien und Georgien bislang noch nicht klappte.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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09.12.2014 13:23 Uhr von Justin.tv
 
+5 | -5
 
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@ ar1234

wollten in tschetschenien nicht ein paar verrückte einen islamischen staat an der grenze zu russland gründen und hatte die ganzen dort lebenden russen umgebracht

"Tschetschenien war ja auch voll der Bringer."
also ich denke nicht, dass die ukrainische regierung so schlimm ist, wie die islamistischen rebellen früher in tschetschenien
trotzdem ein guter vergleich
die meisten unschuldigen werden von der armee und nicht von den separatisten getötet

[ nachträglich editiert von Justin.tv ]
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09.12.2014 21:39 Uhr von ar1234
 
+2 | -2
 
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@Justin.tv: Im Tschetschenienkrieg wars wie in Afghanistan und Georgien. Durch russische Einmischung entstand ein Machtvakuum, was wieder aufgefüllt werden musste. Dummerweise kamen da viele schwarze Schafe und Islamisten an die Macht und die Russen haben dann die Konsequenzen in den beiden Tschetschenienkriegen zu spüren bekommen.

http://de.wikipedia.org/...

Hätten die Russen dieses Land nicht ausgebombt, währen mit ziemlicher Sicherheit keine dermaßen radikalen Rebellen an die Macht gekommen. Ähnlich wars in Afghanistan und Georgien.

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