08.12.14 20:21 Uhr
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Frankfurt: Drogendeal auf dem Gerichtsflur

Im Frankfurter Amtsgericht spielten sich unglaubliche Szenen ab, als ein 18-jähriger Afghane einem Zivilpolizisten Marihuana verkaufen wollte.

Der 18-jährige Mann wurde mit einem 21-Jährigen, ebenfalls aus Afghanistan stammenden, Mann als Zeuge geladen. Auf dem Gerichtsflur gaben sie vor Zeugen mit ihren, in der Vergangenheit begangenen Verbrechen an.

Anschließen bot der 18-Jährige einem in Zivil gekleideten Polizisten Marihuana an. Als dieser wiederholt ablehnte, zog er einen Beutel der Droge hervor. Der 18-Jährige wurde vorläufig festgenommen.


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WebReporter: bewerter3000
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Frankfurt, Festnahme, Drogendealer
Quelle: presseportal.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.12.2014 20:24 Uhr von tehace
 
+12 | -0
 
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trottel ... Oo
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08.12.2014 20:25 Uhr von atommix
 
+8 | -2
 
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Afghane aus Afghanistan mehr geht nicht.
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08.12.2014 21:26 Uhr von spoderman
 
+7 | -4
 
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Hätte er lieber Koks verkauft. Wäre bei den Beamten sicherlich besser angekommen.
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08.12.2014 21:49 Uhr von Spiderboy
 
+2 | -0
 
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Der hat das Amtsgericht wohl mit einer anderen Einrichtung verwechselt ...
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08.12.2014 23:40 Uhr von HackFleisch
 
+1 | -1
 
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@ 1199Panigale, statt ein Heimreiseticket Ferien auf "die Insel"
Da wird es ihm so gut gefallen dass er uns hier nie mehr besuchen kommt.

http://de.wikipedia.org/...
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08.12.2014 23:52 Uhr von Tuvok_
 
+4 | -0
 
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Man der hat wohl zuviel vom eignen Produkt konsumiert... wie DUMM kann ein Mensch nur sein.. oder wie dreist ?
Tja
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09.12.2014 09:46 Uhr von Inai-chan
 
+0 | -3
 
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Nun, ich denke auch, dass solche Leute unmöglich sind.
Es gibt ehrliche Ausländer und auch solche die ich gut integrieren. Aber manche wollen sich nicht integrieren.
Die müssen endlich mal verstehen, dass die Gesetze des Gastlandes zu achten sind und nicht nur die eigenen. Nur so, nicht jeder Muslim ist radikal, im gegenteil, die die radikal werden sind die konvertierten und nicht die, welche damit aufgewachsen sind (oder zumindest seltener).
Jugendliche radikalisieren, weil sie in ihrer Familie keinen halt haben, sie werden von ihrer Familie nicht erzogen sondern einfach durchgefüttert. Das eigentliche Problem an ausländischen Familien ist dieses, dass die ausländischen Eltern nicht wissen, dass man sich um ihre Kinder auch andeers kümmern kann, als nur indem man sie anzieht, wäscht und füttert (das wissen übrigens auch viele deutsche familien nicht, vor allem die, welche es selber nie anders erlebt haben, sprich meist die aus der unterschicht).
Wenn man hier wirklich solche aktionen verhindern will, dann muss man jedem neuankömmling die Gesetze eintrichern und die Familien zu Blockveranstaltungen schicken in denen ihnen erklärt wird, warum es wie wichtig für die Kinder ist, wenn man was mit ihnen unternimmt

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