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Düsseldorf: Tausende Demonstranten treffen aufeinander

Am heutigen Montag gibt es zahlreiche Demonstrationen in Düsseldorf. So demonstrieren Tausende unter dem Namen Dügida ("Düsseldorfer gegen die Islamisierung des Abendlandes") gegen eine vermeintliche Islamisierung Deutschlands.

Es werden zahlreiche Gegendemonstranten erwartet. Der Polizeichef appelliert an die Demonstranten friedlich zu bleiben. Gleichzeitig sollen Gewalttaten konsequent verfolgt werden.

Die rechtsextreme Partei Pro NRW hatte unter anderem zu der Demonstration aufgerufen. Der Oberbürgermeister Düsseldorfs, Thomas Geisel (SPD), ruft unterdessen zu einer Gegendemonstration auf.


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WebReporter: bewerter3000
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Düsseldorf, Demonstration, Gegendemonstration
Quelle: derwesten.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.12.2014 16:05 Uhr von TinFoilHead
 
+6 | -11
 
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Tausende Demonstranten treffen aufeinander

Dann können die sich ja gegenseitig totdemonstrieren...
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08.12.2014 17:26 Uhr von architeutes
 
+18 | -4
 
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@HighMo
Du siehst die Realität nicht , Ursache und Wirkung , überall wo es Ärger gibt stechen gewisse Kreise extrem hervor.
Und die Leute die demonstrieren tun das weil es einfach nicht mehr zu ertragen ist das alles zu akzeptieren.
Das sind keine Rechte die sind einfach nur sauer , das du das abtust ist nur Augenwischerei.
Diese Scheiß Gangs gründen sie weil sie es cool finden.
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08.12.2014 19:34 Uhr von shadow#
 
+2 | -10
 
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Ein paar rechte Arschlöcher, ein paar linke Krawallmacher und zwischendrin ein paar tausend Deppen die überhaupt keinen Plan haben, von wem sie sich da eigentlich vor den Karren spannen lassen. Na herzlichen Glückwunsch, Düsseldorf.
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08.12.2014 19:46 Uhr von architeutes
 
+7 | -5
 
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@HighMo
Das ruft aber keiner Ausländer raus , glaubst du wirklich das sich jetzt in Düsseldorf die Japaner angesprochen fühlen ??
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09.12.2014 08:52 Uhr von KaiserackerSK
 
+2 | -1
 
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Ich finde es super wie eine rechte Partei gleich wieder als rechtsextrem bezeichnet wird weil ihre Ansichten nationalistisch sind. Wenn ich über die linksextremen Grünen berichten würde, dann gäbe es wieder Aufstände und Beschimpfungen weil diese ja nicht extremistisch sind. Hat die Partei Pro NRW zu Gewalttaten aufgerufen? Ich denke mal nicht denn dies hätte einen sofortigen Eingriff der Polizei zur Folge gehabt. Fällt keinem auf das Parteien die Ansichten vertreten die nationalistisch und damit eher rechts zu sehen sind nichts mit Rechtsextremen zu tun haben? Es gibt überall schwarze Schafe aber alles gleich als Links- oder Rechtsextrem zu bezeichnen ist Volkshetze. Es wird gegen eine Gruppierung gehetzt die nur im Rahmen der Demokratischen Ordnung und Meinungsfreiheit ihre Ansichten vertritt. Sobald die Umsetzung die demokratische Ordnung stört muss dagegen etwas unternommen werden, aber nicht wenn die nicht der Fall ist.
Meiner Meinung nach sollten die Demonstranten alle zusammen gegen den Terror vorgehen und offen die radikale Auslebung ein jeder Religion anprangern anstatt ihre Kräfte gegeneinander zu richten. Wir können doch nicht ernsthaft in unserem Staat wollen dass die Religion die Gesetze macht. Wir kämpfen immer noch mit Verordnungen die erlassen wurden weil wir Christen sind. Jeder Mensch sollte seinen Glauben frei wählen und ausüben können, wenn er damit nicht gegen die Gesetze des Landes verstößt in dem er wohnt. Deswegen ist die Trennung von Glauben und Staat das wichtigste. Ein Staat der von der Religion durchdrungen ist, ist fest in seinen Ansichten. Es könnte kein Umdenken oder eine Entwicklung geben da sich der Glaube nicht verändert. Glaube ist eine Regel die nicht gebrochen werden darf wenn sie erst einmal ausgelegt ist. Demokratie und Glaube sind nicht miteinander vereinbar da es kein Miteinander auf Basis der Akzeptanz und der Gleichstellung geben kann und darf. Sage einem gläubigen Christen dass der Koran der Bibel gleichgestellt ist oder umgekehrt. Mit viel Glück wird er dich nur mit Schweigen konfrontieren und nicht mit Verachtung und Spott.
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09.12.2014 12:37 Uhr von TragischerEinzelfall
 
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ein grund mehr warum man die versammlungsfreiheit für gewisse gruppierungen (rechts) aufheben sollte

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