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Nach 12 Amtsjahren: CDU erwartet Kanzlerkandidatur von Merkel

Die CDU erwartet eine neue Kanzlerkandidatur von Angela Merkel nach nun bereits 12 Amtsjahren. Mehrere CDU-Politiker hatten sich vor dem aktuellen CDU-Parteitag für Angela Merkel ausgesprochen.

"Angela Merkel wird wieder als Kanzlerkandidatin antreten", so ist sich Bundes-Vize Thomas Strobl sicher. Auch der Vizevorsitzende der Unionsfraktion, Michael Fuchs, findet Merkel "alternativlos". Merkel hatte sich bisher mit der Frage bedeckt behalten, was er allerdings verstehen könne.

Auch die Bevölkerung scheint sich Merkel wieder auf Wahlplakaten vorzustellen: Insgesamt 74 Prozent denken, dass Merkel wieder kandidieren wird. Nur 23 Prozent gehen davon aus, dass Merkel das Amt abgeben möchte.


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WebReporter: NewsBuzzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, Angela Merkel, Kanzler
Quelle: t-online.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.12.2014 15:46 Uhr von NewsBuzzer
 
+6 | -1
 
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Ich würde mich auch mal wieder über etwas frischen Wind in der Position freuen - aber so wie es aussieht, wird Merkel das bis zu ihrem Ende weitermachen.
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08.12.2014 16:07 Uhr von HumancentiPad
 
+10 | -1
 
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"Auch die Bevölkerung scheint sich Merkel wieder auf Wahlplakaten vorzustellen...."

Aber bitte nur auf den Plakaten, wenn die alte wieder gewinnt bekomme ich ein Schlaganfall.....
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08.12.2014 16:12 Uhr von TinFoilHead
 
+2 | -1
 
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Klar, das Dinosaurier auf Dinosaurier setzen, weil sie sich mit dem Merkeldino an der Spitze alle schön die Dinohosentaschen vollstopfen konnten.

Aber da hier schon lange nicht mehr das Volk wählt, wird es bestimmt so kommen. Wird dann als das Wahlergebniss des Volkes präsentiert, mit überragender Mehrheit...

Wers glauben will. Bei der steigenden Anzahl von Bonzen in D wären das gerade mal um die 10%, die dieses Saurierweibchen dann wiederwählen dürften, rein der Logik folgend.

Aber was der Bauer nicht kennt, das frisst er auch nicht, der Frass von gestern, vorgestern und vorvorgestern scheint ja auch noch zu schmecken, von daher könnten die Wahlergebnisse tatsächlich auch wahr sein, man weiss es heutzutage echt nicht mehr...
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08.12.2014 16:29 Uhr von derSchmu2.0
 
+3 | -0
 
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Ranbonetti,
ohne meine Familie, Freunde, Bekannte beleidigen zu wollen, aber aus meinem Umfeld höre ich leider nur, dass die sie alle "gut" finden....Detailfragen nach dem warum lasse ich lieber bleiben, da ich keinen bloss stellen möchte.
Die meisten Befragten in meinem Umfeld sind auch wohl (leider) sowas wie Traditionswähler, die ihr Kreuzchen machen ohne groß nachzudenken. Was auf dem ländlichen sowieso nicht verwundert, da man die lokalen Politiker wohl gut kennt und diese meist aus einem gewissen nahen Bekanntenkreis bzw. Umfeld kennt. Da wird daher auch selten global gedacht sondern nur lokal.
Dazu kommt dann noch, dass Merkel ein vernünftiger Gegner fehlt. SPD um Gabriel hat die letzten Jahre besonders hart daran gearbeitet, sich selbst zu verraten (bzw. den Rest, den Schröder übersehen hat). Die Grünen kann man genausowenig ernst nehmen, wie die FDP. Die Linken werden erfolgreich kaputtgeredet, in dem sie andauernd in die DDR Schublade steckt und man die eigene Vergangenheit verschweigt. Und die AfD, ja die ist ein schwierig einzuordnen, quasi nicht transparent genug, um ggf. das nötige Vertrauen zu erwecken, vieleicht auch aus Absicht, aber auch momentan kein ernsthafter Gegner.

Von daher wird Deutschland, wenn nix Großes passiert, so langsam immer mehr zu einer Ein-Parteien-Demokratie in der eine Partei regiert, die nicht mehr weiß, was da C in ihrem Namen bedeutet.
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08.12.2014 16:58 Uhr von NewsBuzzer
 
+1 | -1
 
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@Ranbonetti Es sind nicht 74%, die dafür sind, das Merkel gewinnt, sondern 74%, die denken, dass Merkel wieder kandidiert.

[ nachträglich editiert von NewsBuzzer ]
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08.12.2014 20:35 Uhr von shadow#
 
+5 | -1
 
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Wie wir aus jüngerer Vergangenheit wissen, braucht man bei der Union 16 Jahre um das Land zu ruinieren, weitere 6 um es der SPD in die Schuhe zu schieben. Der natürliche Zyklus der Wählerdummheit.
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09.12.2014 00:10 Uhr von Stray_Cat
 
+1 | -0
 
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Die reden wie ihnen befohlen.

Und wenn sie wieder kandidiert, dann auch wie befohlen, von wem auch immer.

Aber schon vor Monaten hat sie ja begehrlich nach Brüssel geäugt. Vielleicht lässt sich von dort aus ja leichter Schaden anrichten?
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09.12.2014 06:17 Uhr von Best_of_Capitalism
 
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Gibt Obama ihr einen Job, ist sie morgen weg.

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