08.12.14 15:07 Uhr
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Offenburg: Verkäuferin wurde bei Überfall niedergestochen

Am vergangenen Samstag kam es in der Okenstraße in Offenburg gegen 16:45 Uhr zu einem brutalen Raubüberfall. Ein Mann im Nikolauskostüm betrat ein Matratzengeschäft, forderte Geld von der Verkäuferin und stach mit einem Messer auf sie ein.

Die Frau musste schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert werden. Der Täter konnte mit dem Bargeld entkommen.

Die Polizei beschreibt ihn als ungefähr 1,80 Meter groß und schlank. Er sprach mit osteuropäischem oder russischem Akzent.


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WebReporter: WOK-
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Überfall, Messer, Offenburg
Quelle: badische-zeitung.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.12.2014 15:39 Uhr von Rechtschreiber
 
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Achievement unlocked: cultural enrichment.
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09.12.2014 08:18 Uhr von silent_warior
 
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Für die paar hundert Euro aus der Kasse ...

Die Frau stirbt vielleicht an den Folgen (kann auch eine Bakterielle Infektion nach sich ziehen).

Die Frau ist dort angestellt und bekommt bestimmt nicht viel für ihre Arbeit und dann kommt da so ein asozialer Vollars*h dem alle anderen Menschen egal sind.


Das ist in etwa so wie wenn jemand an einer Tankstelle seinen Sprit nicht bezahlen will (20 bis 50 Euro) und dafür dann die gesamte Tankstelle in die Luft jagt inclusive Personal und Kunden.

Manchmal fragt man sich was in dem Kopf der Leute vor sich geht wenn die sowas extrem sinnloses und ineffizientes machen.


Da unsere Grenzen offen sind kann der Typ bis nach Hause fahren ohne von einem Polizisten überprüft zu werden.

Die Grenzkontrollen abzuschaffen ist die dämlichste aller blöden Ideen gewesen.

Das mit der Grenz-Kriminalität gibt sich auch nicht im Laufe der Zeit da diese durch die Armut und andere Mentalitäten hervorgerufen wird.

Das Problem der Armut könnte man lösen oder verringern indem die Gelder in diesem Land besser verteilt werden und nicht einfach aus dem korrupten Staatsapparat abfließt und von ein paar reichen Familien eingestrichen wird.

Ganz arme Menschen können sich nicht gegen den Staat wehren, deshalb ist es auch einfach ihnen etwas wegzunehmen ohne dass man Konsequenzen befürchten muss.

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