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Kirkel: Bei der Straßenhöhe vertan - Neu gebautes Feuerwehrhaus nicht nutzbar

Das neu gebaute Feuerwehrhaus in Kirkel (Saarpfalz-Kreis) muss vorerst auf seine erste Inbetriebnahme warten, weil noch schwerwiegende bauliche Mängel vorliegen.

Es kann kein Einsatz gefahren werden, da der Höhenunterschied zwischen dem Gebäude und der Straße einen halben Meter beträgt. Zuvor waren nicht eingeplante Erdarbeiten hinzu gekommen.

Zu den bereits bestehenden Kosten von 600.000 Euro kommen nun weitere 300.000 Euro hinzu. Die Fertigstellung ist für den März des kommenden Jahres geplant.


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WebReporter: Katerle
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Haus, Feuerwehr, Neu
Quelle: feuerwehrmagazin.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.12.2014 15:04 Uhr von Jonchaos
 
+45 | -0
 
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Ich wohne in Kirkel.

Was hier abgeht ist abenteuerlich - beim Feuerwehrhaus wurde noch viel mehr verbockt. Zb elektrische Durchlauferhitzer für Wasserhähne und Duschen obwohl eine thermische Solaranlage mit Gaszentralheizung vorhanden ist. (Wird nur für die Fahrzeugreinigung eingesetzt - kein witz...)

Oder man stellt halteverbotsschilder auf. Ansich kein Problem - aber die Strecke auf der man nicht parken darf sind 3 meter - und befinden sich im 5 Meter umkreis einer Kreuzung. Dort darf man sowieso nicht parken. Kostete auch nur 800 Euro...

Oder 20 tausend für die Solarbeleuchtung eines Feldweges. Die Laternen sind in 10 Meter entfernung zueinander und werden über Bewegungsmelder gesteuert - der Lichtkegel deckt aber nur 2m vor und hinter der Laterne ab. Dort aber blendet es die Fußgänger. Nachts ist man also ständig im Wechsel - nichts sehen weil geblendet / Nichts sehen weil Dunkel... Und wenn man mit dem Fahrrad fährt geht das Licht verzögert hinter einem an.

Manchmal hätte ich Lust das Rathaus abzufackeln...

[ nachträglich editiert von Jonchaos ]
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08.12.2014 15:49 Uhr von Rechtschreiber
 
+11 | -1
 
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Das schlimme ist, dass das scheiß Bauauschreibungsgesetz genau diese Dummheiten noch fordert. Es müssten längst unabhängige Sachverständige zu einem staatlichen Bauvorhaben hinzugezogen werden.

Aber nein, kostet ja nur Steuergelder. Kann ja den drecks Politikern egal sein...
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08.12.2014 21:17 Uhr von Mi-Ka
 
+0 | -5
 
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Jonchaos,
es kann gut sein, dass gepfuscht wurde aber deine Beispiele dienen nicht unbedingt als Beweis.
Dass das Wasser für die Fahrzeugreinigung einen anderen Wasserkreislauf hat als die normale Wassereltungen ist nichts Besonderes. Wenn ich richtig informiert bin, darfst du in Deutschland nicht mal gesammeltes Wasser für die Klospülung verwenden.

Und die Schilder. Ähm. So traurig das ist aber die Leute sind nun mal so unveschämt und dumm und parken im 3m-Bereich einer Kurve (sind es nicht 5m?).
Und ich glaube, dass es nichts schlimmeres gäbe, wenn ein Feuerwehrfahrzeug nicht zu einem Brand gelangen könnte, weil ein Auto im Weg steht.

Und zum Licht. Das ist ja momentan so ein Thema. Wie soll eine Lampe draussen strahlen. Das ist nun mal ein kleiner Kampf zwischen Lichtverschmutzungsverhinderung und dem Wunsch, es so hell wie nur möglich zu machen.
Und ein möglicher Kompromiss ist der von der geschilderte Fall. Die Lampen strahlen nach unten und streuen nicht.
Ob das die Lösung ist? Keine Ahnung aber eben ein Versuch eines Kompromisses.
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08.12.2014 23:09 Uhr von Fishkopp
 
+2 | -1
 
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So geil, wir hamm hier nen Türken der hat sich nen Haus dahingestellt und die Garage auch zu hoch gesetzt weil der noch nie was von Meterriss gehört hat. Das waren dann 30cm, da wärste nur mit nem Jeep in die Garage gekommen, als das Pflaster kahm hat der die Leute vom Bau blöd gelabert weil er das nicht kapiert hat. Irgendwann hat er dann den Betonboden in der Garage schräg abgestemmt, damit er da rein kommt. Das beste kommt noch : Sein Sektionaltor ist jetzt die gleichen 30cm zu kurz, es steht jetzt 3 Jahren unten immer 30cm offen weil er keinen Plan hat was er machen soll. Ich wette das Feuerwehrhaus ist auch "getürkt" :)
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08.12.2014 23:23 Uhr von Hanna_1985
 
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Sowas gehört wahrscheinlich absichtlich zum Konzept. Vielleicht muss die Strasse rund um das Feuerwehrhaus auch saniert werden. Wenn man dann aber Kosten um eine Million gelistet hätte, wär das Projekt nicht durchgegangen.

Also geht man auf 600.000. Und damit die dann im Anschluss nicht vergeudet sind, wird nach dem "ja was soll man machen"-Prinzip halt die restliche Kohle auch noch ausgegeben.

Allerdings: So verdienen die Leute mit Arbeit und Verkauf von Material Ihre Steuern im eigenen Land ja zumindest zurück.

Wenn die Straße vor dem Feuerwehrhaus in Portugal damit saniert wird, ist die Kohle auch weg. Aber dann gänzlich.

[ nachträglich editiert von Hanna_1985 ]
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09.12.2014 18:16 Uhr von langweiler48
 
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@Mi Ka .........

Bist du der Bürgermeister von Kirkel, oder sitzt du als Verantwortlicher im Bauamt? So liest sich nämlich dein Kommentar.

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