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USA: Ex-Apple-Manager Devine muss ins Gefängnis

Der ehemalige Apple-Manager Paul Devine ist zu einer Gefängnisstrafe verurteilt worden.

Ein Gericht in San Jose verurteilte ihn wegen Internetbetruges, Geheimnisverrates und Geldwäsche zu einem Jahr Haft und einer Geldstrafe in Höhe von 4,5 Millionen Dollar.

Devine hatte Insiderwissen von Apple an Zubehör-Lieferanten verkauft.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Apple, Gefängnis, Ex, Manager
Quelle: macnotes.de

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08.12.2014 14:31 Uhr von langweiler48
 
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Zwei Mitarbeiter von IBM haben sich Unterlagen besorgt und haben in Irland ein Unternehmen gegründet um dort Großrechner zu bauen. Mit dem Ergebnis, dass ein Marktkampf in Deutschland entstand. Leider überstand die junge Firma eine Wirtschaftskrise nicht, da ihre Rechner sehr gut und schnell waren zudem auch noch wesentlich billiger als bei IBM.

Damals gab es kein Nachhaken oder Klagen und Anzeigen.

Aber Apple ist ja bekannt, dass sie sehr prozessier freudig sind und hi und da auch mal gewinnen. Deshalb such man in meinem Leben umsonst nach angebissenen Äpfeln
.

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