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Ehemaliger Vatikanbank-Chef veruntreute angeblich 60 Millionen Euro

Angelo Caloia leitete einst die Vatikanbank als Präsident des "Instituts für Religiöse Werke" (IOR), wie der Posten offiziell heißt.

Nun kommt heraus, dass der 75-Jährige an die 60 Millionen Euro zusammen mit zwei Bekannten veruntreut haben soll.

Caloia war wohl in unsaubere Immobiliengeschäfte verwickelt. Der Vatikan selbst hat diesen Fall erstmals selbst bekannt gegeben.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Chef, Vatikanbank
Quelle: spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.12.2014 12:06 Uhr von TinFoilHead
 
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Wir müssen diese Pest-Inseln wiederbeleben, mit Banksters, ohne Anschluss an den Rest der Welt, bestens überwacht und fluchtsicher.
Da können die sich da gegenseitig bescheissen, belügen und betrügen, mit ihren DAXen und DOWs und Zinsen um sich werfen...
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08.12.2014 12:39 Uhr von Knutscher
 
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@ TinFoilHead

Solange in Europa unter dem Deckmantel der Demokratie rechte Machthaber das Sagen haben, wirst Du das nicht erleben.
Banken und Konzerne sind die Schattenregierungen und die eigentlichen Machthaber.........Politiker sind nur deren Marionetten !
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08.12.2014 14:15 Uhr von Trallala2
 
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An die beiden vor mir: es ist ja nicht falsch, dass ihr die Banken, aber auch die Regierungen kritisiert. Problematisch sind eure kindlichen Lösungen.

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