08.12.14 10:07 Uhr
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Saarbrücken: Müllwerker entdecken Maschinenpistole des Typs "Uzi" in einem Gebüsch

Am Donnerstag machten Mitarbeiter des Saarbrücker Entsorgers ZKE eine ungewöhnliche Entdeckung.

Während einer der Männer bei der Autobahnunterführung der A 6 ein dringendes Bedürfnis erledigte, entdeckte der andere Mann eine voll funktionstüchtige Maschinenpistole.

Sie steckte in einem blauen Tuch und war in einer Plastiktüte. In einer anderen Tüte befand sich 500 Schuss Munition.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Fund, Saarbrücken, Gebüsch, Maschinenpistole
Quelle: saarbruecker-zeitung.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.12.2014 10:11 Uhr von TinFoilHead
 
+31 | -3
 
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Hätte ich behalten, wer weiss, was noch für Zeiten auf uns zukommen...
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08.12.2014 11:58 Uhr von supermeier
 
+5 | -2
 
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Gut wenn man schon hat wenn die Zeiten kommen.

Aber ehrlich, hätte ich auch behalten.

Es sei den im Umfeld hätte es eine Straftat mit Waffenwirkung gegeben.
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08.12.2014 13:07 Uhr von omar
 
+7 | -3
 
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Hätte es nicht behalten.
Wenn es eine Tatwaffe war (z.B. bei einem Mord), dann kommt man in Teufels Küche, wenn das Ding bei einem gefunden wird...
Und ich bin grundsätzlich gegen Schusswaffen im Privatbesitz.
Schaut euch mal die Auswüchse an, mit denen in den USA zu rechnen ist. Da sterben jedes Jahr tausende von Leuten wegen Schusswaffen. Da gibt es mehr Waffen im Umlauf, als Einwohner. Und wenn die Polizei (aus Angst/Selbstschutz) überreagiert, und Leute sterben, gibt es solche Tiefpunkte wie in Ferguson, usw.
Auch wenn so eine Schusswaffe abzufeuern (im Schützenverein/am Schießstand) sicher Lustig ist, hab ich da kein Interesse daran. Wer weiss, was passiert, wenn man im Streit/im Suff das Ding in die Finger bekommt... wenn nichts da ist, passiert damit auch nichts.
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08.12.2014 17:23 Uhr von supermeier
 
+3 | -3
 
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@omar

Dann nimmt eben ein Messer oder ein Beil. Wenn ich überlegen wie lange ich brauche um alles aufzuschließen, zu ladden und dann zurück zum Gegner, da bin ich müde bevor ich da bin.

Das bei privatem Waffenbesitz mehr passiert als ohne ist einfach Unsinn.
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10.12.2014 10:31 Uhr von omar
 
+1 | -1
 
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@supermeier:
"Das bei privatem Waffenbesitz mehr passiert als ohne ist einfach Unsinn."
Und wie erklärst du dir die tausenden von Toten durch Schusswaffen jedes Jahr in den USA?
Gut, ich gebe zu, dass in Deutschland durch die strengeren Kontrollen und eine geregelte Waffenkunde (z.B. in Schützenvereinen) deutlich weniger passiert, als man befürchten mag.
Wenn es aber z.B. die Waffen NUR im Schützenverein gäbe (und man die nicht mit nach Hause nehmen dürfte), würde sich das Risko weiter verkleinern.
Schau dir diesen Artikel bitte mal an:
http://www.zeit.de/...
"Zwar registriert das Statistische Bundesamt jährlich rund 70 Tote durch Schusswaffen bei Angriffen und Unfällen, dazu kommen etwa 750 Selbstmorde. Ob die Todesschüsse aus einer illegalen oder einer legalen Waffe kamen, wird aber seltsamerweise nicht erfasst.
Trotzdem behauptet die Schützenlobby, dass nur von illegalen Waffen eine große Gefahr ausgehe, und verweist auf Raubmörder, kriminelle Banden und Terroristen. Doch legale Waffen sind nicht harmloser: Nach Recherchen der ZEIT wurden allein im vergangenen Jahr mindestens 27 Menschen in Deutschland mit registrierten Schusswaffen getötet – bei insgesamt 54 bekannt gewordenen Todesfällen durch Schusswaffen. Dazu kommen mutmaßlich mehrere Hundert Selbstmorde.
Der Freiburger Kriminologe Dietrich Oberwittler untersucht seit sieben Jahren "Familiendramen" in Deutschland: Taten, bei denen meistens Männer ihre Frauen, Expartnerinnen oder Nebenbuhler töten und sich danach oft das Leben nehmen. Er ist überzeugt: Die Verfügbarkeit von Schusswaffen erhöht das Risiko, dass solche "Amokläufe im Privaten" tödlich enden. Oft kämen hier legale Waffen zum Einsatz.
5,5 Millionen legale Schusswaffen gibt es in Deutschland, verteilt auf 1,45 Millionen Besitzer: Jäger, Sportschützen, Sammler oder Sicherheitsunternehmer. Nicht bekannt war bisher, wie viele Waffen es in den einzelnen Kreisen und Städten gibt. Auch hier klafft eine Lücke in der Statistik. Die ZEIT hat daher erstmals die Zahlen aller 550 Waffenbehörden zusammengetragen. Die Unterschiede sind groß: Sie reichen von weniger als 25 Schusswaffen pro tausend Einwohner in Städten wie Berlin, Leipzig, Flensburg und Freiburg bis zu mehr als 150 in ländlichen Kreisen in Rheinland-Pfalz, Bayern, Niedersachsen und im Saarland, wo es viele Jäger und Sportschützen gibt. Im Osten Deutschlands zeigen sich noch die Folgen der DDR: Dort gibt es weniger Schusswaffen, weil Schützenvereine verboten waren.
Bedenklich stimmt, dass es in Regionen, in denen es viele registrierte Waffen gibt, auch gehäuft zu Todesfällen durch diese zu kommen scheint. Dies wird auch durch eine gerade erschienene internationale Vergleichsstudie gestützt: mehr Waffen, mehr Tote..."

[ nachträglich editiert von omar ]
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13.08.2016 12:41 Uhr von doncazadore
 
+2 | -0
 
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@supermeier
"Das bei privatem Waffenbesitz mehr passiert als ohne ist einfach Unsinn. "
diese märchen verbreitet die waffenlobby und -industrie seit jahren, die realität sieht anders aus.
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13.08.2016 12:47 Uhr von doncazadore
 
+2 | -0
 
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die sache sieht ganz danach aus, als ob die für andere abgelegt wurde.
wer so etwas nur verschwinden lassen will, legt sie nicht eingepackt in ein gebüsch.

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