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Beratungsstelle Radikalisierung: Hilferufe wegen Islamismus nehmen deutlich zu

Bei der Beratungsstelle Radikalisierung nehmen die Hilferufe von Eltern wegen der islamischen Radikalisierung ihrer Kinder immer mehr zu. Derzeit melden sich wöchentlich drei bis fünf Mal besorgte Eltern.

Die Telefonhotline existiert seit 2012 und wird vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg unterhalten. Die meisten Anrufe kommen aus Nordrhein-Westfalen, Bremen, Hamburg, Hessen und Berlin. Die Anrufer berichten vor allem von geplanten Ausreisen nach Syrien oder Saudi-Arabien.

Früher ging es bei den Anrufen mehrheitlich um deutsche Konvertiten. Mittlerweile haben 50 Prozent der potenziellen Islamisten einen Migrationshintergrund.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Zunahme, Islamismus, Radikalisierung, Beratungsstelle
Quelle: spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.12.2014 09:16 Uhr von Phyra
 
+12 | -2
 
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d.h. inzwishen wird selbst den immigrierten hardlinern ihr nachwuchs zu radikal.
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08.12.2014 13:12 Uhr von Komikerr
 
+2 | -0
 
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Aber weiterhin empört spielen, wenn man über ein Burka - Verbot nachdenkt, mit unter das Sinnbild für den radikalen Zweig des Islams

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