07.12.14 16:49 Uhr
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Papst Franziskus bezeichnet verfolgte Christen im Irak als Schilfrohre Gottes

Papst Franziskus hat den Christen und Jesiden im Irak in einer Videobotschaft Mut zugesprochen und ihre Standhaftigkeit im Glauben gelobt. Diese würden mit Gewalt aus ihren Häusern vertrieben und mit dem Tode bedroht, doch sie würden treu zu ihrem Glauben stehen.

Dabei erinnerte der Pontifex an das Bildnis Heiligen Theresa vom Kinde Jesu und erklärte, dass Christen und Jesiden wie Schilfrohre im Sturm wären, sie verbiegen sich, doch sie brechen nicht. Und wenn der Wind sich legt, erheben sich wieder.

Namentlich nannte Franziskus den IS nicht, sondern sprach nur von einer fundamentalistischen Gruppierung. "Es sieht so aus, als wollten sie dort nicht, dass es Christen gibt", so der Pontifex. Und es scheint, dass diese jede Spur, jede Erinnerung an den Anderen auslöschen wollen.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Irak, Papst, Christ, Papst Franziskus, Verfolgung, ISIS
Quelle: de.radiovaticana.va

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.12.2014 16:49 Uhr von blonx
 
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Und weiter erklärte der Pontifex wörtlich: "Als Religionsführer haben wir die Pflicht, Attacken auf die Menschenwürde und die Menschenrechte zu verurteilen."
Mehrfach hatte Papst Franziskus erklärt, dass er gerne in den Irak reisen würde, um so seine Solidarität mit den Verfolgten zu zeigen.
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07.12.2014 16:52 Uhr von TinFoilHead
 
+5 | -5
 
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Papst Franziskus bezeichnet verfolgte Christen im Irak als Schilfrohre Gottes

Und was bringt das denen jetzt?
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07.12.2014 17:03 Uhr von CrazyWolf1981
 
+8 | -0
 
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Soll das etwa soviel heißen wie: Bringt nur die Christen um, wir geben nicht klein bei?
"Es sieht so aus, als wollten sie dort nicht, dass es Christen gibt"
Das will nicht nur der IS, das ist in jedem islamischen Land so. Oder wird man in einem christlichen Land wegen "Abfall vom Christentum" öffentlich gesteinigt?
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07.12.2014 18:17 Uhr von silent_1
 
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Schilfrohre.... Hohl - fürwahr....

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