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Rehburg-Loccum: Verkehrsunfall forderte drei Tote

Am gestrigen Samstagnachmittag kam es auf der Bundesstraße 441 in Rehburg-Loccum (Niedersachsen) zu einem schweren Verkehrsunfall.

Als ein 71-jähriger Rentner mit seinem PKW einen LKW überholen wollte, prallte er frontal mit dem Auto eines 20-Jährigen zusammen.

Dabei wurden der 20-Jährige, der Unfallverursacher sowie seine 84-jährige Beifahrerin getötet.


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WebReporter: FraxinusExcelsior
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Tote, Verkehrsunfall
Quelle: focus.de

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07.12.2014 14:00 Uhr von Nebelfrost
 
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na wenigstens hat es den 71-jährigen selbst auch erwischt - die einzige genugtuung bei der ganzen sache.

das schlimme bei vielen rentnern (70+) ist, dass sie auch nüchtern so verpeilt und unaufmerksam sind, wie das bei anderen sonst erst mit 0,8 promille der fall wäre. das ist kein scherz. die reaktionsfähigkeit und aufmerksamkeit von über 70-jährigen autofahrern entspricht in etwa der reaktionsfähigkeit und aufmerksamkeit, wie sie auch ein autofahrer mit 0,6 bis 0,8 promille hat. sicherlich gibt es auch ausnahmen bei den über 70-jährigen, aber die bilden eher den geringeren anteil. bei über 80-jährigen ist die aufmerksamkeit und reaktionsfähigkeit im straßenverkehr sogar vergleichbar jemandem, der 1,0 promille intus hat. das einzige, was bei dieser tatsache vorteilhaft hinzukommt, ist, dass rentner diesen alters generell langsamer fahren als jüngere, sonst würden noch viel mehr schwere unfälle durch über 70-jährige verursacht werden.

daher erfordert es in meinen augen, dass für autofahrer ab 70 eine generelle tauglichkeitsprüfung eingeführt wird, die jährlich einmal wahrgenommen werden muss, also pflicht ist. dort wird dann festgestellt, ob die person noch imstande ist, selbst ein KFZ zu führen. kommt bei dem test heraus, dass das nicht der fall ist, erfolgt sofortiger führerscheinentzug. das ist MEIN vorschlag für eine verbesserung des gesetzes in diesem belang!

eine alternative zu so einer regelung kann es nicht geben, es sei denn, die promillegrenze würde ab sofort auf 1,0 angehoben werden, um die nichtexistenz einer solchen regelung zu rechfertigen. wir sollten uns aber einig darüber sein, dass da keine option ist.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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07.12.2014 19:04 Uhr von Nebelfrost
 
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@bleibcool

wäre schön wenn du deinem nutzernamen lieber alle ehre machen würdest, anstatt hier rumzuschnauzen. ich glaube nicht, dass du meinen kommentar auch nur annähernd verstanden hast. von irgendwelchen unfallstatistiken habe ich gar nicht geredet und es ging auch nicht um junge leute, sondern ausschließlich um alte. es ging um den vergleich der fahrtauglichkeit alter leute im vergleich zum fahren unter alkoholeinfluss. und diese vergleiche habe auch nicht ich erfunden, um dich zu ärgern, sondern die feststellungen aus diesen vergleichen sind real und wurden auch bereits in entsprechenden zeitschriften veröffentlicht. also halt mal ganz schnell deine vorlaute klappe.

und was willst du mir eigentlich genau mit den links zu den anderen shortnews-artikeln beweisen jetzt? ich habe ja mit keinem wort bestritten, dass jugendliche fahrer aus motiven des leichtsinns und der angeberei viele unfälle verursachen. falls ja, dann zeig mir die stelle, wo ich das bestritten habe. es ging thematisch nicht einmal darum. daher schießen deine links auch völlig am thema vorbei.

es geht mir hier um starrsinnige alte leute, die nicht begreifen wollen, dass sie eventuell nicht mehr tauglich sind, ein KFZ zu führen und dass per gesetz hier ein riegel vorgeschoben werden sollte, denn fahren unter alkoholeinfluss ist ja aufgrund der verminderten reaktionsfähigkeit und der verminderten aufmerksamkeit auch verboten. warum sollte es dann nicht auch verboten werden, wenn selbige einschränkungen durch andere faktoren ausgelöst werden, wie z.b. durch hohes alter. diesen zusammenhang nicht einsehen zu wollen, ist mit einem verschließen seiner augen vor der realität zu werten.

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