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Verschleppte Studenten in Mexiko: Mindestens ein Student in Massengrab gefunden

Die Geschichte hielt Mexiko wochenlang in Atem: Ende September wurden dort 43 Lehramtsstudenten verschleppt und der kriminellen Organisation "Guerreros Unidos" übergeben.

Nun wurde mindestens einer der Studenten tot aufgefunden. Man hatte Knochenfragmente des 19-Jährigen auf einer Müllhalde gefunden. Ein Sprecher seiner Familie bestätigte: Die DNA-Analyse habe bewiesen, dass es seine Knochen waren.

Inhaftierte Bandenmitglieder der kriminellen Organisation geben an, die Studenten getötet und verbrannt zu haben - verantwortlich für die Tat sollen aber der Bürgermeister der Stadt Iguala und seine Frau sein.


WebReporter: NewsBuzzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mexiko, Student, Massengrab
Quelle: focus.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.12.2014 12:20 Uhr von darny
 
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Furchtbare Tat. Dort in Mexiko aber leider "fast" schon Alltag.
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07.12.2014 17:44 Uhr von langweiler48
 
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@Autor ....

bist du freier Mitarbeiter bei der Blöd Zeitung?

Man hat Knochen auf einer Müllkippe gefunden und schreibst von einem Massengrab.

Wann ist ein Grab bei dir ein Massengrab? Wenn man ein paar Knochen von einer Person findet?

Laut heutigen, aus mehreren Medienquellen war zu erfahren, dass der Bürgermeister und die Polizei die Studenten an die Mafia ausgeliefert haben, da sie unberechtigterweise demonstrierten. Wechsle einfach mal zu einer seriöseren Quelle
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07.12.2014 21:53 Uhr von NewsBuzzer
 
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@langweiler48 Ich glaube wirklich, du hast Langweile. Auf der Müllhalde wurde ein Massengrab gefunden, und der Student war das erste Opfer, was indentifiziert werden konnte. Ganz simpel.

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