07.12.14 09:12 Uhr
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Rostock: Mann tötet seine Freundin und nennt es vor Gericht ein Versehen

Eine kuriose Ausrede mussten sich die Richter vorm Rostocker Landgericht anhören. Dem 35-jährigen Angeklagten wird vorgeworfen, dass er seine 32-jährige Freundin getötet, missbraucht und im Wald verscharrt habe.

Er gestand den Mord ein, nannte es jedoch ein Versehen. Angeblich sei seine Freundin im Bad gewesen, während er in der Wanne lag. Als sie den Föhn einstöpselte bekam er Panik, dass sie ihn mit einem Stromschlag töten wolle.

Er sei aus der Wanne gesprungen, ausgerutscht und habe sich aus Reflex an ihr festgehalten und einen Stromschlag bekommen. Seine Hände haben sich krampfartig um ihren Hals geschlungen und sie erwürgt. Der Prozess geht kommenden Dienstag weiter, die Anklage lautet Mord.


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WebReporter: ProCrushial
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Gericht, Rostock, Freundin, Versehen
Quelle: bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.12.2014 09:15 Uhr von Bokaj
 
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Seine Ausrede klingt zu unwahrscheinlich.
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07.12.2014 09:34 Uhr von Arne 67
 
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Er gibt also zu, das er davor angst hatte das Ihn seine Freundin töten wollte.

Also war das gar keine Beziehung mehr. ER hat also nur noch einen Grund gesucht seine Freundin los zu bekommen.
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07.12.2014 09:36 Uhr von Knutscher
 
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Typischer Haushaltsunfall
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07.12.2014 10:16 Uhr von Danymator
 
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