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Bayern: Was ist eigentlich aus der Verwandten-Affäre geworden?

In Bayern haben 79 Parlamentarier Verwandte auf Kosten des Staates bei sich angestellt. Während die Politiker diese Affäre gerne abhaken würden droht nun eine Gerichtsverhandlung.

Unter anderem wird dem ehemaligen Fraktionschef der CSU im bayrischen Landtag, Georg Schmid, vorgeworfen, dass er seine Frau 22 Jahre lang als Scheinselbstständige beschäftigt hatte. Dabei seien Minimum 340.000 Euro an Sozialverischerungsbeiträgen hinterzogen worden.

Die Staatsanwaltschaft wartet nun auf die Entscheidung des Amtsgerichts in Augsburg, ob eine Klage gegen Schmid zugelassen wird. Mit einer Entscheidung sei im Dezember zu rechnen. Käme es zum Prozess wäre das Thema "Verwandtenaffäre" auf einmal wieder präsent


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bayern, Affäre, Verwandter
Quelle: spiegel.de

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