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Bayern: Was ist eigentlich aus der Verwandten-Affäre geworden?

In Bayern haben 79 Parlamentarier Verwandte auf Kosten des Staates bei sich angestellt. Während die Politiker diese Affäre gerne abhaken würden droht nun eine Gerichtsverhandlung.

Unter anderem wird dem ehemaligen Fraktionschef der CSU im bayrischen Landtag, Georg Schmid, vorgeworfen, dass er seine Frau 22 Jahre lang als Scheinselbstständige beschäftigt hatte. Dabei seien Minimum 340.000 Euro an Sozialverischerungsbeiträgen hinterzogen worden.

Die Staatsanwaltschaft wartet nun auf die Entscheidung des Amtsgerichts in Augsburg, ob eine Klage gegen Schmid zugelassen wird. Mit einer Entscheidung sei im Dezember zu rechnen. Käme es zum Prozess wäre das Thema "Verwandtenaffäre" auf einmal wieder präsent


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bayern, Affäre, Verwandter
Quelle: spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.12.2014 08:44 Uhr von Borgir
 
+5 | -1
 
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Da hat man in der Tat nach dem Bekanntwerden gar nichts mehr gehört von. Das würde der CSU einen tiefen Schlag versetzen. Dieser Partei, die sich so sehr von der CDU abgrenzt und die einen so großen Einfluss auf die Bundespolitik hat, aber nur in einem Bundesland wählbar ist.
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07.12.2014 09:27 Uhr von Kurti56
 
+6 | -0
 
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Das wird im Sand versickern wie so Vieles in diesem durch und durch korrupten Staat Deutschland.
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07.12.2014 09:43 Uhr von Knutscher
 
+4 | -0
 
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Konsequenzen für die Bayernmafia beim Tango Korrupti ?? ;)
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07.12.2014 09:44 Uhr von Arne 67
 
+3 | -0
 
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Nee nee nur keine Angst, der Parteikaste und deren Angehörigen wird schon nichts passieren .
Wir reden ja nicht von Otto-Normalo, sondern von der in Bayern Heiligen Partei und deren Genossen.
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07.12.2014 17:54 Uhr von KissArmy666
 
+2 | -0
 
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in China z.B. gebe es dafür sehr sehr lange Haftstrafen oder gar die Todesstrafe.. aber hier.. tja.. passiert halt..

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