07.12.14 08:43 Uhr
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Afghanistan: Helfer der Bundeswehr können jederzeit von Taliban getötet werden

Reporterin Meetra Moqadam ist innerhalb von kurzer Zeit zwei mal in der nordafghanischen Stadt Masar-i-Scharif nachts angegriffen worden. Die Angreifer warfen die Scheiben ihrer Wohnung ein und verwüsteten den Hof. Die Täter konnten unerkannt entkommen.

Moqadam äußerte weiter, dass der Sender für den sie arbeitet von der deutschen Bundeswehr unterstützt würde. Taliban-Kämpfer haben den "Kollaborateuren der Invasoren" schon mehrfach mit Vergeltung gedroht.

"Die Taliban können mich doch jederzeit umbringen, das ist eine schreckliche Anspannung, die ich kaum aushalten kann", so die Reporterin. Die Polizei konnte ihr bislang nicht helfen, so dass die Journalistin nun mit ihrer Familie nach Deutschland kommen möchte.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Afghanistan, Bundeswehr, Taliban, Helfer
Quelle: spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.12.2014 08:58 Uhr von shadow#
 
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Nehmt die Leute einfach mit.
Die afghanischen Regierung kann selber zusehen wo sie bleiben, wenn sie nichtmal für ein Mindestmaß an Sicherheit sorgen können.
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07.12.2014 09:07 Uhr von Komikerr
 
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Und?

Aus einem Kriegsgebiet zu berichten oder sich dort aufzuhalten und dementsprechend verletzt zu werden oder getötet zu werden ist Berufsrisiko.
Vorallem in einem Staat wie Afghanistan, wo immernoch die Taliban aktiv ist und trotz der "Befreiung" durch "zivilisierte" Staaten sich drüben net viel geändert hat.
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07.12.2014 09:10 Uhr von shadow#
 
+2 | -2
 
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@ Komikerr
Hast du die News überhaupt auch nur ansatzweise verstanden?
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07.12.2014 09:18 Uhr von Komikerr
 
+1 | -2
 
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Shadow#

Was genau soll ich nicht verstanden haben?

Das die Dame für nen Sender arbeitet den die Bundeswehr unterstützt?
Dass die Taliban schon mehrfach Sachbeschädigung an ihrem Eigentum begangen hat?
Oder das die Taliban offen droht, Kollaborateuren eins auf die Nuss zu geben?

Sie lebt und arbeitet dort, fein.
Ebenso ist es bestimmt net erst seit gestern bekannt, dass wenn man sich als "Kollaborateur" dort betätigt, es Ärger geben könnte.

Und jetzt, nachdem die Taliban bei ihr ernst beginnt zu machen, will sie aufeinmal ins sichere Deutschalnd?
Sie hätt sich früher mit den Konsequenzen auseinander setzen können
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07.12.2014 18:26 Uhr von shadow#
 
+2 | -1
 
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@ Komikerr
Ganz pragmatisch gesehen hat die Dame wahrscheinlich mehr für Deutschland geleistet als du.
Können wir dich eintauschen?

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