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Vatikan/Jordanien: Schweigende muslimische Mehrheit soll gegen Terror aufbegehren

Aktuell haben sich muslimische und christliche Religionsführer im Vatikan getroffen, um über Extremismus und Terrorakte im Namen Allahs zu diskutieren. Teilnehmer war auch der jordanische Prinz El Hassan bin Talal, welcher als Religionsvertreter der Sunniten agierte.

Beim christlich-muslimischen Religionsgipfel trafen auch Vertreter von Sunniten und Schiiten aufeinander, welche sich seit langem bekämpfen. Doch nur gemeinsam könne man die Instrumentalisierung von Religion überwinden. Dabei fand der Prinz lobende Worte für den schiitischen Ayatollah aus dem Iran.

"Die vorrangige Pflicht der Religionsführer sei es, diese hässlichen und furchtbaren Auftritte von Religionen auszurotten", so der Prinz. Doch leider würden die vielen Aufrufe dazu nicht beachtet. Deshalb müsse die schweigende muslimische Mehrheit motiviert werden, sich gegen den Terror zu stellen.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Terror, Vatikan, Mehrheit, Jordanien
Quelle: de.radiovaticana.va

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07.12.2014 08:41 Uhr von blonx
 
+2 | -1
 
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„Leider halten die schlechten Nachrichten an, und meinem Empfinden nach werden 1,5 Milliarden Muslime beschädigt von den Aktionen einiger weniger Fundamentalisten und Bilderstürmer", so der jordanische Prinz El Hassan bin Talal.
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07.12.2014 08:49 Uhr von shadow#
 
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Die schweigende Mehrheit in den betroffenen Ländern hat für sowas gerade keine Zeit - zu sehr damit beschäftigt, nicht von religiösen Fanatikern umgebracht zu werden.
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07.12.2014 12:20 Uhr von ur.ce
 
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Das Problem ist das wenn Muslime überall auf der Welt getötet werden, kein Staat was unternimmt. Natürlich entsteht dann ein gewisser Hass auf die Welt von den unterdrückten Muslimen. Aber sobald so ein selbsternannter Idiot (IS) anfängt andere zu töten, schreit die ganze Welt. Dann erwarten sie von den anderen Muslimen das selbe zu tun. Das ist natürlich nicht so einfach aber dennoch distanzieren sich die meisten Muslime davon.

[ nachträglich editiert von ur.ce ]
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07.12.2014 17:01 Uhr von CrazyWolf1981
 
+2 | -1
 
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Wo beginnt aber Terror? Für mich schon, wenn man Mädchen und Frauen in der eigenen Familie terrorisiert, unterdrückt und versklavt.
Und warum schweigt diese Mehrheit? Die melden sich IMMER wenn ihnen was nicht passt. Ob es ein muslimisches Kind bei lesbischen Eltern ist, einem Comedian der was über den Islam sagt, Karrikaturenzeichner etc. sind die immer sofort empört. Bei solchen Massakern nicht. Gut man hat nach vielen Monaten mal eine Erklärung abgegeben, dass man das nicht für ganz optimal hält was der IS macht, also nur heiße Luft. Für Menschenrechte, Gleichberechtigung und gegen Gewalt durch ihre Religion von normalen Muslimen sagen die nie etwas.
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09.12.2014 02:27 Uhr von Stray_Cat
 
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Das ist eine wirklich gute Idee. Dann wird man sehen, wie sich Moslems wirklich definieren.

Denn wenn sie sich gegen Gewalt stellen, heisst das ja auch, dass sie sich ein Stück weit vom Koran distanzieren und diese dortigen Passagen als nur für die damalige Zeit geltend ansehen.

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