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Russland: Wladimir Putin geht davon aus, dass Frankreich das Mistral-Schiff liefert

Russlands Präsident Wladimir Putin hat geäußert, dass er davon ausgehe, dass Frankreich das bestellte Mistral-Kriegsschiff an Russland ausliefern werde.

Putin äußerte dies als Ergebnis nach einem Gespräch mit seinem französischen Amtskollegen, François Hollande.

Putin habe mit Hollande nicht über die Lieferung gesprochen, jedoch gehe er davon aus, dass Frankreich den Vertrag erfüllen würde. Andernfalls müsse Frankreich von Russland gezahltes Geld zurückzahlen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Frankreich, Schiff, Wladimir Putin
Quelle: german.ruvr.ru

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.12.2014 08:36 Uhr von Borgir
 
+5 | -7
 
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Und wieder geht Putin auf den Westen zu. Es geht nicht mehr um Klagen, es geht nur noch darum, dass bereits gezahltes Geld zurückgezahlt werden müsse, wenn das Schiff nicht ausgeliefert wird. Trotz Vertragsbruch kommt Russland dem Westen also wieder entgegen.
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07.12.2014 09:00 Uhr von Perisecor
 
+8 | -11
 
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@ Borgir

Das liegt schlicht daran, dass Russland sich von keinem internationalen Gericht nochmal erklären lassen möchte, dass es einen Angriffskrieg gegen die Ukraine gestartet hat (Besetzung und Annektierung der Krim) und deshalb ein Lieferstopp von Kriegsmaterial vertragskonform ist.
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07.12.2014 09:53 Uhr von tutnix
 
+7 | -7
 
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so ein schwachsinn. der lieferstop von frankreich kann überhaupt nicht vertragskonform sein, weil der mit der ukraine absolut nichts zu tun hat. verschone uns einfach mit deinen üblichen müll und denk dir mal neues aus, was auch irgendwie glaubhaft wäre.
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07.12.2014 10:00 Uhr von Perisecor
 
+6 | -10
 
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@ tutnix

"der lieferstop von frankreich kann überhaupt nicht vertragskonform sein..."

Natürlich kann er das. Auch auf internationaler Ebene herrscht Vertragsfreiheit.


"...weil der mit der ukraine absolut nichts zu tun hat. "

Offensichtlich befindet sich Russland mit der Ukraine im Krieg, ob das nun offiziell so genannt wird oder nicht. Entsprechend greifen die Regeln für Kriegs- und Krisenregionen.



Bei dir mangelt es aber offensichtlich schon am Grundlagenverständnis zum Vertragsrecht. Gut, etwas Anderes hätte ich von dir auch nicht erwartet, lässt sich doch aus quasi jedem deiner Kommentare ein größeres Verständnisproblem herauslesen.
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07.12.2014 10:46 Uhr von Perisecor
 
+6 | -8
 
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@ Butzelmann

"Wann hat die Ukraine Russland den Krieg erklärt ?"

Russland hat, durch konkludentes Handeln (militärisches Besetzen der Krim, Blockieren von Hafen und Kasernen der ukrainischen Streitkräfte, Schüsse gegen ukrainische Streitkräfte, etc.), der Ukraine den Krieg erklärt, vgl. u.a. Artikel 2 Nr. 4 UN-Charta.

Eine formale Kriegserklärung ist, genau wie ein formaler Friedensvertrag, nicht erforderlich (im Gegenteil, es zählt hier immer die konkludente Handlung).



"Deine widerliche Kriegshetze hier erfüllt so langsam strafrechtlichen Tatbestand !"

Das ist natürlich Unsinn, und, wie bei dir üblich, völlig unbelegt.

Außer Beleidigungen (z.B. hier http://www.shortnews.de/... ) und inhaltlichem Unsinn (z.B. hier http://www.shortnews.de/... ) scheinst du aber, zumindest nach deinen Kommentaren hier bei Shortnews zu urteilen, einfach nicht mehr bieten zu können.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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07.12.2014 11:14 Uhr von Perisecor
 
+4 | -9
 
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@ Hibbelig

Putin muss nur die Besetzung der Krim beenden und aufhören, den Bürgerkrieg in der Ukraine am Laufen zu halten - und schon können die Sanktionen fallen.
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07.12.2014 11:25 Uhr von architeutes
 
+1 | -6
 
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@Hibbelig
"Und Deutschland zahlt am Ende dafür"
Warum das denn ?? Jetzt fängst du an wie die russischen Staasmedien zu reden um hier schlechte Stimmung zu machen.
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07.12.2014 13:13 Uhr von hasennase
 
+0 | -5
 
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er kann ja einen brief an den weihnachtsmann schreiben. der könnte ihm vielleicht helfen aber ansonsten wird das nichts.
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07.12.2014 13:51 Uhr von tutnix
 
+5 | -3
 
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@Perisecor

"Natürlich kann er das. Auch auf internationaler Ebene herrscht Vertragsfreiheit."

richtig, dann hätte man den vertrag allerdings nicht abschliessen dürfen. hinterher sind verträge einzzuhalten. von vertragsrecht hast du keinerlei ahnung.

"Offensichtlich befindet sich Russland mit der Ukraine im Krieg, ob das nun offiziell so genannt wird oder nicht. Entsprechend greifen die Regeln für Kriegs- und Krisenregionen."

interessiert frankreich sonst auch nicht, doich sowieso nicht.

"Bei dir mangelt es aber offensichtlich schon am Grundlagenverständnis zum Vertragsrecht. Gut, etwas Anderes hätte ich von dir auch nicht erwartet, lässt sich doch aus quasi jedem deiner Kommentare ein größeres Verständnisproblem herauslesen."

bei dir mangelt es an allen, nicht nur den grundlagen zum vertragsrecht, sondern auch am grundsätzlichen verhalten.