06.12.14 14:02 Uhr
 3.696
 

Brandenburg: Ein Kadaver verrottet an der Straße, weil sich zwei Landkreise uneins sind

Weil sich in Brandenburg zwei Landkreise nicht einig sind, rottet an der Bundesstraße 96 ein Kadaver öffentlich vor sich hin.

Der Rehbock war von einem Auto erfasst worden, verletzt und schließlich von einem Polizisten erschossen worden. Das tote Tier liegt aber weiterhin am Unfallort - und lockt derweil andere Tiere an.

Das Problem: Keiner fühlt sich so richtig zuständig. Der Unfallort liegt nämlich auf der Grenze zwischen zwei Landkreisen bzw. Gemeinden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Straße, zwei, Kadaver
Quelle: maz-online.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Mexiko will die USA nicht Mehr
China total Perplex: Trump war nicht eingeplant
Familienpolitik: Einigung bei der Reform des Unterhaltsvorschusses

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
06.12.2014 14:07 Uhr von umb17
 
+13 | -0
 
ANZEIGEN
Bevor hier einer die Gute Tat des Tages plant und den Kadaver selbst entsorgen möchte: DAS wär dann Wilderei.
Kommentar ansehen
06.12.2014 14:31 Uhr von rubberduck09
 
+8 | -0
 
ANZEIGEN
@umb17

Also ich würd das Vieh ja nicht mitnehmen aber mitm Strick einfach 10 Meter in eine Richtung ziehen, dann ist die Zuständigkeit klarer...

Ob das dann schon als Wilderei gewertet wird wage ich zu bezweifeln.

@Oberlehrer

Die Idee hatte ich auch schon. Aber: Wer bedient die Kettensäge? Oder muss jeder Landkreis mit einer eigenen Säge dann nur halb durchschneiden?
Kommentar ansehen
06.12.2014 15:06 Uhr von KissArmy666
 
+4 | -6
 
ANZEIGEN
kann man doch dem Uli zum Fraß vorwerfen... der ist doch Gourmetküche gewohnt. :)
Kommentar ansehen
06.12.2014 15:18 Uhr von Arne 67
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Die sind sich nicht uneinig, sondern sagen sich, das sich das Problem binnn ein paar wochen (auch im Winter) von allein löst bzw. erledigt.

Außerdem an der Entsorgung verdient keiner etwas. An einem erneuten Unfall mit Personenschaden dann schon eher.
Kommentar ansehen
06.12.2014 15:48 Uhr von quade34
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
Deutsche Kleinstaaterei. Nennt man Förderalismus.
Kommentar ansehen
06.12.2014 15:50 Uhr von AlessaGillespie