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Biber hat begonnen den Berliner Tiergarten zu zerlegen

Der Berliner Tiergarten ist ein Park, in dem sich die Menschen und auch viele Tiere wohlfühlen. Doch seit kurzem ist ein Tier in den Park eingewandert, das ordentlich Spuren hinterlässt.

Seit zwei Wochen deuten die Spuren darauf hin, dass Biber mit großem Appetit im Tiergarten ihr Unwesen treiben. In dieser Zeit haben sich die Nager bereits über 20 Bäume vorgenommen.

Der Umweltstadtrat von Berlin Mitte, Carsten Spallek, sagte: "Einerseits ist es ja ein gutes Zeichen, wenn sich ein Wildtier in diesem innerstädtischen Gartendenkmal wohlfühlt. Andererseits, wenn ein Biber richtig losnagt, ist es gegebenenfalls eine Gefahr für Besucher."


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Berlin, Biber, Tiergarten
Quelle: bild.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.12.2014 11:17 Uhr von quade34
 
+1 | -6
 
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Nicht immer sind es die Tiere, die an Bäumen nagen. Es soll auch Tierschützer und Bauverhinderer mit exzellenten Schnitzfähigkeiten geben.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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06.12.2014 11:20 Uhr von Arne 67
 
+1 | -8
 
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Tja, wenn es sich um Berlin handelt, dann wird man sicherlich den Tierschutz aufgeben und das Rechtswiedrige Tier zum abschuss frei geben.

In anderen Gebieten müsste man mit einer Strafverfolgung rechnen aber nicht in und um Berlin.
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06.12.2014 11:28 Uhr von quade34
 
+1 | -2
 
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Arne67... total falsche Einschätzung, denn in Berlin wird sicher eine Schutzzone für die Viecher errichtet und für die Bevölkerung gesperrt. Ganz in Ihrem Sinne Arne67.

Der Tierschutz steht in Berlin ganz oben. Wildschweine, Füchse, Marder, Waschbären, Karnickel, Kormorane und Krähen werden in Berlin besonders geschützt. Der Fang und die Jagd sind verboten, egal welche Schäden sie anrichten.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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06.12.2014 11:46 Uhr von ThomasHambrecht
 
+8 | -0
 
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Beim Wort "zerlegen" dachte ich zuerst an Justin Bieber.
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06.12.2014 11:49 Uhr von TinFoilHead
 
+2 | -1
 
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^^ Dachte, de lebt in Kanada, oder den USA, warum randaliert der in Berlin....

[ nachträglich editiert von TinFoilHead ]
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06.12.2014 12:21 Uhr von auru
 
+1 | -0
 
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Wer Tiere bei uns auswildert, die sich stark vermehren, hier keine natürlichen Feinde mehr haben und nicht gejagt werden dürfen, der hat seinen Verstand daheim gelassen. Die Welt ist hier nicht mehr die gleiche wie vor hundert Jahren.

Die Biber dezimieren als Eierräuber auch die Wildenten, lassen durch ihre Grabungen Fischteiche leerlaufen und durchlöchern Wasserschutzdämme usw.

Die Entschädigungszahlungen steigen immer mehr an.
Wie beteiligen sich die Leute, die das Aussetzen der Biber gefordert und genehmigt haben, an diesen Kosten?

Egal wer oder was in Massen auftritt, ist ein Schädling (auch der Mensch). Keine Schneeflocke fühlt sich verantwortlich für die Lawine.
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06.12.2014 12:37 Uhr von Arne 67
 
+0 | -0
 
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@ quade34

Du hast Dir also schon den Regierungsbezirk angesehen und da Wildschweine, Rehe, Dachse und Füchse gesehen....

Sorry aber mir ist da nichts dergleichen aufgefallen.
Das ansonsten in Berlin der Naturschutz sehr hoch angesiedelt ist, ist mir bekannt. (Nur halt nicht da, wo die Politiker sind)
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06.12.2014 12:43 Uhr von architeutes
 
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@auru
Biber sind reine Pflanzenfresser , ich vermute du denkst da an andere Tiere , der Biber lässt auch keine Teiche leerlaufen und Dämme durchlöchern tut er auch nicht.
Das machen Bisamratten und neuerdings auch der Nutria , beides keine einheimischen Arten , der Biber schon.
Er staut Flüsse mit seinen "Burgen" was mancherorts nicht gerne gesehen wird , aber das ist eben Natur.
Wenn man es jeden Menschen recht machen wollte müsste man jede Tierart ausrotten , Gründ finden sich immer.
Der Biber ist zurück und darüber sollte man sich freuen.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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06.12.2014 13:03 Uhr von auru
 
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@architeutes
http://www.stern.de/...

http://www.nordkurier.de/...

Mit dem Pflanzenfresser habe Sie Recht.
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06.12.2014 13:07 Uhr von quade34
 
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In unserem Kiez sollte ein Bauvorhaben durch angebliches Bibervorkommen verhindert werden. Der kurz vor Weihnachten angeblich angefressene Baum war ein Fichte, die einer nicht ganz fällte, wohl beim Diebstahl ertappt. Aber erstmal wird irgenwas behauptet. Bisamrattenspuren werden als Fischotterspuren bezeichnet. Meisten schenken die unkundigen Beamten in den Rathäusern diesen Lügen auch noch Glauben.
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06.12.2014 17:14 Uhr von Floppy77
 
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Der will doch nur einen Damm bauen.
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06.12.2014 20:37 Uhr von shadow#
 
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@ Leonardo_der_Windige
Das ginge dann z.B. hiermit:
http://www.youtube.com/...
Wieviel wiegt eigentlich so ein durchschnittlicher Biber? Mehr als ein Kürbis?
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06.12.2014 20:59 Uhr von S.Klemmt
 
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"Biber hat begonnen, den Berliner Tiergarten zu zerlegen"

Und wenn er damit fertig ist macht er beim Berliner Pannenflughafen BER weiter ;)
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06.12.2014 21:38 Uhr von Humpelstilzchen
 
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Es ist kein Platz mehr für solche Getier in der Freiheit! Genauso wie für Wölfe, Luchse und Bären!
Wer da überleben will, der sollte sich dem Menschen fern halten, so weit es geht, denn der versteht da keinen Spass!
Es ist kein Platz mehr für Aussenseiter, Querdenker, Querulanten und andere Freiheitsliebende Geschöpfe!
Für "Sowas" hat der Mensch seinen Zoo, sein Freigehege und Wildparks!
Könnte so ein Biber lesen, würde er klar gegen Bestimmungen verstossen und könnte haftbar gemacht werden, allerdings müsste vorher aus der "Sache Biber" erst einmal eine Person gemacht werden, also ein Herr oder Frau Biber, um diese am Arsch zu kriegen! So sind sie als Sache nicht weiter relevant und werden dann wie gehabt verbannt, eingesperrt oder standrechtlich erschossen!
Auch die freilaufenden Wölfe, die schon Schafe gerissen haben, stehen insgeheim auf der "Abschussliste"!
Gerade in Städten wie Berlin leben Wildtiere wie Dachse, Füchse und Wildschweine immer Bürgernäher in den Gärten und Parks, und das wird nie geduldet, da wird kurzer Prozess gemacht!
Genauso wie mit anderen "Unangenehmen" Zeitproblemen, die die Leute aus ihren Illusionen reißen!!!

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