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Yotaphone 2: Ungewöhnliches Smartphone mit zwei Displays kommt nach Deutschland

Ein Smartphone mit zwei Displays gibt es nicht oft zu sehen. Das Yotaphone 2 gehört in diese Kategorie und es kommt nach Deutschland. Congstar will das Gerät seinen Kunden anbieten.

Das Yotaphone 2 besitzt auf der Vorderseite ein Amoled-Display mit einer Auflösung von 1080p. Soweit ist dies nichts Ungewöhnliches. Ungewöhnlich wird es aber auf der Rückseite des Gerätes. Dort sitzt ein zweites Display. Es ist ein Touch-fähiges E-Paper-Display.

Unter der Haube arbeitet ein Qualcomm Snapdragon 800 Vierkern-Prozessor mit 2,2 GHz. Dazu kommen 2,0 GB RAM, eine 8,0-und 2,0-Megapixel-Kamera, 4G/LTE, WiFi und NFC.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Deutschland, Smartphone, Display
Quelle: gizmodo.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.12.2014 10:05 Uhr von Katerle
 
+0 | -1
 
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wäre mir viel zu umständlich
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06.12.2014 11:40 Uhr von ur.ce
 
+6 | -2
 
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Hätte das Apple auf den Markt gebracht wär das der Knaller. Wäre überall in den Medien und nach Ansehen strebende Menschen würden sich das Teil sofort kaufen. Ich glaube Apple Jünger würden sogar die Ausscheidungen von Tim Cook (homosexuell) oder Steve Jobs (heterosexuell) sofort erwerben wollen.

[ nachträglich editiert von ur.ce ]
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06.12.2014 11:56 Uhr von TinFoilHead
 
+0 | -8
 
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Weil die Akkus ja auch mit einem Display schon so lange halten, und ich so Super die Rückseite, oder Vorderseite, je nach dem, sehen kann...

[ nachträglich editiert von TinFoilHead ]
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06.12.2014 12:22 Uhr von ted1405
 
+3 | -0
 
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@lamor:
e-Paper benötigt nur dann Strom, wenn die Anzeige geändert werden muss. Dafür hat es wiederum keine Eigenbeleuchtung.
Es ist somit das absolut perfekte System, um sich nur gelegentlich ändernde Informationen anzuzeigen.

@TinFoilHead
Da das ePaper nur bei Änderung kurz Strom benötigt, wird Dein Akku vermutlich sogar spürbar LÄNGER halten. Bei Anrufen u.s.w. muss nicht jedes mal die Hintergrundbeleuchtung des normalen Displays angeworfen werden, um zu wissen, wer da gerade anruft oder wen man gerade anruft.


Mir gefällt die Grundidee absolut, da es mich an mein einstiges Sony Erricsson W300 erinnert - ein Klapphandy mit zweitem, kleinen Display außen.
Leider hatte ich zum Yota schon mal irgendwo einen Test gelesen und technisch krankt es wohl an einigen anderen Stellen. :(

[ nachträglich editiert von ted1405 ]
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06.12.2014 17:22 Uhr von Jolly.Roger
 
+3 | -0
 
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@TinFoilHead:

Manchmal frage ich mich, ob du Alufolie AUF dem Kopf oder eher IM Kopf hast....
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08.12.2014 09:38 Uhr von Cevapcici21
 
+0 | -0
 
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Das 1. Yotaphone war auch für die Tonne.

Aber das Hier hat echt einiges auf dem Kasten, Vor allem das E-ink-display ist ne tolle Innovation im Handybereich. Würde es auf jeden Fall gern antesten

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