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Raumkapsel Orion landete wie gewünscht im pazifischen Ozean

4,5 Stunden war die Raumkapsel Orion unterwegs, bevor sie im pazifischen Ozean landete. Dies war exakt so vorgesehen. Nun liegt es an der US-Marine, das kleine Technikwunder zu bergen.

Der NASA zufolge sind bemannte Flüge mit einer Raumkapsel frühstens im Jahr 2021 möglich und geplant. Das Ziel der Forscher liegt darin, spätestens im Jahr 2030 Menschen eine Reise zum Mars zu ermöglichen.

Insgesamt hat Orion die Erde zweimal umrundet, bevor sie schließlich im Wasser landete. Sie stieg auf eine Höhe von 5.800 Kilometer hinauf, so tief war noch keine Raumkapsel ins All vorgedrungen.


WebReporter: ProCrushial
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Ozean, Raumsonde, Orion
Quelle: t-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.12.2014 11:08 Uhr von Arne 67
 
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WOW was für eine Leistung für die USA !

4,5 Stunden hat der ukünftige Marstransporter in einer Erdumlaufbahn verbracht und ist dann planmäßig abgestürzt (SORRY) gelandet.

Wir schreiben das Jahr 2014 und die USA will angäblich schon 1969 auf dem Mond gelandet sein?

Anscheinend wurde in der Zwischenzeit sehr sehr viel vergessen......
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06.12.2014 12:19 Uhr von mr.science
 
+2 | -0
 
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@Autor

"Raumsonde Orion"

Sonde? Es ist ein Raumschiff für bemannte Flüge. Die Bezeichnung "Sonde" ist hier irreführend.

"Das Ziel der Forscher liegt darin, spätestens im Jahr 2030 Menschen eine Reise zum Mars zu ermöglichen. "

Das vorrangige Ziel ist der bemannte Flug zu einem erdnahen Asteroiden, wie die NASA in den letzten Wochen mehrmals verlautbarte. Der Flug zum Mars soll erst danach erfolgen.


"Sie stieg auf eine Höhe von 5.800 Kilometer hinauf, so tief war noch keine Raumsonde ins All vorgedrungen. "

Dieser Satz ist sogar doppelt falsch:

Jeder geostationäre Satellit fliegt höher, als 5.800 Kilometer, jede Mond- und Planetensonde sowieso.
Und diverse bemannte Mondflüge führten ebenfalls weit über 5.800 Kilometer ins All hinaus!
Also trifft deine Behauptung weder auf unbemannte Sonden, noch auf bemannte Raumschiffe zu.

Diese News ist eine Beleidigung für jeden investigativen Journalismus!

@Arne67

Dass für jemanden ohne einen Funken naturwissenschaftliches und technsiches Verständnis die Bedeutung dieses Fluges nicht begreifbar ist, ist schade aber leider kein Einzelfall.

[ nachträglich editiert von mr.science ]

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