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Merkels Horrorzahl: Wohin mit 600.000 cbm Atommüll

Eine Verdoppelung des ursprünglich erwarteten Atommüllaufkommens in Deutschland wird der Kanzlerin Angela Merkel wohl einige Kopfschmerzen bereiten. Aus etwa 300.000 Kubikmeter sind nun 600.000 entstanden, die zu entsorgen sind.

Die große Unbekannte in der Problemlösung liegt in der noch fraglichen Beantwortung, wohin mit der sicheren Endlagerung. In Gorleben verrotten beispielsweise die bisherigen Fässer mit radioaktiven Abfall.

Drei Standorte kamen bisher in Frage: Das ehemalige Bergwerk Asse, der Schacht Konrad und Gorleben. Laut der Deutschen Umweltstiftung kommen diese jedoch nicht mehr dafür in Betracht, da alle drei technisch in einem katastrophalen Zustand sind. Die Suche nach einem neuen Endlager geht also weiter.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Suche, Atommüll, Endlager
Quelle: huffingtonpost.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.12.2014 15:49 Uhr von Borgir
 
+5 | -2
 
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Was sind denn cbm? Klar, es ist Kubikmeter gemeint, aber die Abkürzung kannte ich noch nicht..
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05.12.2014 15:53 Uhr von Headhunterxxxl
 
+5 | -1
 
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So kommt es wie kommen muss. Kann ja mal beim großen Bruder in den USA nachfragen. ;-))
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05.12.2014 15:59 Uhr von TinFoilHead
 
+8 | -1
 
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Das sitzt die aus, bis sich der nächste Bundeskasperl drum kümmern muss!

Das kann sie ja... neben in US-Körperöffnungen kriechen...
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05.12.2014 16:17 Uhr von HarryL2
 
+1 | -0
 
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cbm benutzt man im englischen oder auch häufig bei den Architekten (warum auch immer).
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05.12.2014 17:13 Uhr von NilsGH
 
+8 | -0
 
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Na klasse! Als Umweltministerin noch die Asse genehmigt, als Kanzlerin den Atommüll ignoriert, bis es eines anderen (Kanzlers) Problem ist.

"Was ich nicht seh´ sieht mich auch nicht!" ... Die sollte man mal auf ne Besichtigungstour in diese Zwischenlager schicken.

"Oh, Frau Merkel! Es tut uns leid, aber der Fahrstuhl ist leider ausgefallen. Sie werden die Nacht wohl bei den Fässern mit Atommüll verbringen müssen. "

[ nachträglich editiert von NilsGH ]
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05.12.2014 18:10 Uhr von Arne 67
 
+7 | -0
 
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Ich seh da kein wirkliches Problem !
Einfach das Strahlende Material nach Berlin schaffen und im Regierungssitz abstellen. Ein offenes Endlager für die Politiker mit einer Strahlenden Zukunft :-)
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05.12.2014 19:47 Uhr von einerwirdswissen
 
+1 | -0
 
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Vor vielen Jahren war da Russland mal im Gespräch.
In Sibirien könnte man den Atommüll sicher lagern.
Die Kosten dafür beliefen sich nach damaligen Schätzungen auf 17 Mrd. Euro.
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05.12.2014 22:54 Uhr von tutnix
 
+0 | -0
 
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@bad_beaver

wie gut die überiridische lagerung klappt, kann man ganz prima an den verrottenden fässern in den zwischenlagern sehen.
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05.12.2014 23:12 Uhr von Schmollschwund
 
+0 | -0
 
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Na einfach direkt neben K-27 im Meer versenken. Da fragt auch keiner danach. Problem gelöst.
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07.12.2014 01:10 Uhr von Arne 67
 
+0 | -0
 
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Okay,
eigentlich sollte man jedes Fass an eine/n Politiker/in binden und im Mariannengraben versenken. Da der so tief ist, wird das Uran nicht von Terroristen geborgen werden können und vor allem da unten stört es auch keine Natur (wenn man einmal vom Meer ansieht)
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08.12.2014 13:12 Uhr von KaiserackerSK
 
+0 | -0
 
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Ich finde es toll was für einen Blödsinn man immer liest.
Wie kann man denn bitte eine Menge an Atommüll festlegen? Denken denn die Menschen dass wir keinen Müll mehr haben wenn die AKWs dicht sind? Der meiste radioaktive Müll der entsteht ist nicht zu verhindern und wir werden ihn noch in Jahrzehnten und wenn alles gut geht Jahrhunderten produzieren. Außer natürlich es sollen die Krankenhäuser geschlossen werden. Keine Kontrastmittel mehr, keine Chemotherapie und kein Röntgen mehr. 80% des verstrahlten Mülls kommen aus der Medizin, und das sind nicht nur leicht verstrahlte Dinge. Was denkt ihr was für Werte in Bestrahlungsräumen gemessen werden die über Jahre hohen Aktivitäten ausgesetzt werden.
Es findet wie in vielen Bereichen hier wieder eine gezielte Falschinformation statt. Statt uns von der Kernenergie schnell ab zu wenden sollten wir lieber darüber nachdenken langsam aus zu steigen. Das wir aussteigen müssen ist sicher, aber wir wollen das momentan mit aller Macht durchsetzen und das ohne eine wirklich Alternative. Die regenerativen Energien sind die Zukunft aber die Speicherung steckt in den Kinderschuhen. Lieber die Energiekonzerne noch 20 Jahre weiter Geld verdienen lassen und sie zwingen große Teile in Institute zu stecken die in Richtung regenerative Energien forschen. Wie die Helmholz-Gesellschaft, Frauenhofer-Institut oder andere Institute die sich engagieren.

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