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Sony-Hack: Passwortliste heißt peinlicherweise "Master Password Sheet"

Nach dem großflächigen Hack bei Sony werden auch Interna preisgegeben (ShortNews berichtete).

So hat der Filmkonzern offenbar eine Excel-Liste mit wichtigen Passwörtern peinlicherweise "Master_Password_sheet.xls" oder "Logins and Password.xls" genannt. Sicherheitsexperten schütteln über solche Dateinamen nur den Kopf.

Zudem gibt es nun Einblicke in einige Mails von Sony-Managern, die auch Kritik am eigenen Konzern zeigen, wie zum Beispiel: "Wir produzieren fortlaufend dieselben primitiven, formelhaften Adam-Sandler-Filme."


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Sony, Passwort, Hack
Quelle: derstandard.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.12.2014 14:59 Uhr von Fred1988
 
+9 | -1
 
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Wieso speichern die Logindaten überhaupt als Excelliste ab? Sind die vollkommen bescheuert?!
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05.12.2014 15:27 Uhr von Ali Bi
 
+2 | -0
 
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Wieso nicht? Sind ja nur die MasterPasswörter ;-)
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05.12.2014 17:15 Uhr von jpanse
 
+4 | -0
 
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Geil, Logindaten als Exceltabelle.
Gnihihih, ich habe die aber auch schon *.txt auf diversen Desktoprechnern gesehen...das wird nie aufhören.
Solange die Leute denken: Mir passiert sowas nicht...

Ich habe schon in Firmen erlebt das die für den Remotezugriff von aussen in die Bude, einen Rechner im Firmennetz hatten auf dem RDP auf dem Standardport lief, die Passwortrichtlinen deaktivert waren, sowie die Kontosperrungsrichtlinien und sich dort jeder anmelden konnte. Es gab teilweise USer ohne Kennwort und die Usernames waren Kürzel mit drei Buchstaben...

solange es sowas gibt...ohne worte

[ nachträglich editiert von jpanse ]
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05.12.2014 22:24 Uhr von tfs
 
+3 | -0
 
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Man sollte sich da besser keine Illusionen machen, so sieht es in fast allen Firmen aus, den prozentualen Anteil derjenigen welchen mit vorhandenen, wirkungsvollen IT Sicherheitskonzepten, deren Einhaltung auch tatsächlich geprüft und durchgesetzt wird, kann man an einer Hand abzählen.

[ nachträglich editiert von tfs ]
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05.12.2014 23:55 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -4
 
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Ich habe früher die EDV für eine Finanzberatung gemacht.
Erste Regel war, dass Internet nichts am Arbeitsplatz verloren hat. Dafür stand immer ein extra PC in der Ecke - oder man musste dafür eine Remotesitzung starten.
Im meinem Tonstudio halte ich es genauso - wo gearbeitet wird gibt es kein Internet. Vielleicht für 5 Minuten um eine Software freizuschalten. Ansonsten steht neben meiner Audioworkstation ein Schleppi, wo man surfen kann - und der Schlepp sieht keine Netzwerkdaten. Das ist nicht 100% - aber dürfte Hackern das Leben schwer machen.

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