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Thüringen: Bodo Ramelow bittet in erster Rede SED-Opfer um Vergebung

Bodo Ramelow wurde als erster Politiker der Linken zum Ministerpräsidenten eines Bundeslandes gewählt. Deswegen wurde mit Spannung seine erste Rede erwartet.

In der Ansprache entschuldigte sich der neue thüringische Ministerpräsident bei allen Opfern der SED.

Er wolle "versöhnen statt spalten", so Ramelow und im Hinblick auf seine Kritiker aus der Union sagte er: "Wir müssen gemeinsam zusammenstehen, damit aus Worten nicht Taten folgen."


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Opfer, Thüringen, Rede, SED, Vergebung, Bodo Ramelow
Quelle: sueddeutsche.de
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.12.2014 13:36 Uhr von quade34
 
+6 | -13
 
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Erinnert mich an den Auftritt des Mielke vor der DDR Volkskammer.
Alles Heuchler.
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