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Berlin-Kreuzberg: Polizei geht gegen linksradikale Gruppen vor

Nach einer Anfrage des SPD-Abgeordneten Tom Schreiber geht die Berliner Polizei verstärkt gegen autonome Randale vor.

So haben sich in der Vergangenheit Anschläge auf Geschäfte und Wohnhäuser neu zugezogener Kreuzberger gehäuft. Es wurden "Sicherheitskonzepte entwickelt und besondere Aufbauorganisationen für bestimmte Ortsteile errichtet", so Innenstaatssekretär Bernd Krömer (CDU)

Genauere Angaben zu den Sicherheitskonzepten der Polizei ließ sich Krömer allerdings nicht entlocken. Der SPD-Abgeordnete Schreiber war trotz dessen zufrieden über den verstärkten Schutz der Kreuzberger. "Sie bekommen den Schutz, den sie brauchen", so Schreiber.


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WebReporter: bewerter3000
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Polizei, Berlin, Kreuzberg
Quelle: berliner-zeitung.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.12.2014 13:06 Uhr von quade34
 
+31 | -7
 
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Lange nicht so eine positive Nachricht gelesen. Jetzt werden die Gutmenschen wieder heulen.
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05.12.2014 13:09 Uhr von Borgir
 
+16 | -7
 
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Die sollten mit der gleichen Härte gegen Salafisten vorgehen....achso, das trauen sie sich nicht....
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05.12.2014 13:13 Uhr von CrazyWolf1981
 
+11 | -3
 
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Komisch, eigentlich immer wenn man News mit den Stichwörtern "Messer, Berlin, Brutal" etc. liest, sind die Täter keine Linksradikalen, sondern meistens Südländer. Dann also auch gegen die vorgehen, die sind wohl aktuell das größte Gewaltproblem in Deutschland.
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05.12.2014 13:23 Uhr von asianlolihunter
 
+7 | -17
 
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05.12.2014 13:25 Uhr von Werner36
 
+8 | -11
 
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vllt sollte man mal lieber verstärkt gegen die ubahn schläger etc vorgehen? ich sehe da viel mehr probleme, als bei linken, die sich gegen krasse mieterhöhungen wehren (wenn auch mit radikalen maßnahmen)

die linken verursachen nur sachschäden und tun keinen weh. schädelbrüche und andere verletzungen hingegen nicht

[ nachträglich editiert von Werner36 ]
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05.12.2014 13:33 Uhr von quade34
 
+20 | -7
 
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Werner36... Die von Linken verletzten Polizisten sind also nur Sachschäden. Tolle linke Logik.
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05.12.2014 13:34 Uhr von osssssis
 
+15 | -10
 
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Richtig so, aber dann auch mit aller Gewalt und Härte gegen das linke Pack vorgehen.
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05.12.2014 13:56 Uhr von quade34
 
+8 | -5
 
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Durch die wiederholten Gefährderansprachen der Polizei sind die meisten Stadtterroristen als bekannt anzusehen. Ihre Schlupflöcher in der Liebigstraße und anderswo sollten schnellstens geschlossen werden. Es hat schon einmal funktioniert, mit aller Härte gegen die Hausbesetzer/Diebe vorzugehen.
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06.12.2014 11:44 Uhr von wombie
 
+0 | -1
 
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Finde ich richtig. Egal ob rechts oder links, radikale Gruppierungen und Individuen sind grundsaetzlich zu bekaempfen, denn sie sind eine Gefahr fuer die Gesellschaft.
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07.12.2014 11:00 Uhr von dajus
 
+0 | -0
 
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Tja ja...... kaum zieht eine finanzstarke Gruppe in einen heruntergekommenen Stadtteil, schon kann man etwas gegen Linksfaschisten unternehmen......
Schöne neue Welt!

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