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USA: Erneut erschießt weißer Polizist einen unbewaffneten Schwarzen

Im Bundesstaat Arizona hat ein weißer Polizist einen sich gegen die Festnahme widersetzenden Schwarzen erschossen. Der Aussage des Beamten nach hatte er eine Pistole in der Hosentasche des 34-jährigen Mannes vermutet.

Eine "sinnlose Tragödie" bezeichnete die Anwältin das Geschehen am Donnerstag in Phoenix um den wegen mutmaßlichem Drogendelikts getöteten Schwarzen.

Der Verdächtige habe in seine Tasche gegriffen, behauptet der Polizist. Danach habe er ihn zum Belassen seiner Hand in der Tasche aufgefordert. Dieser Anordnung habe der Mann nicht gefolgt. Deshalb gab er zwei Schüsse auf ihn ab.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Polizist, Schuss, Phoenix, Schwarzer
Quelle: derstandard.at

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.12.2014 11:39 Uhr von Borgir
 
+16 | -11
 
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Jeder sollte wissen, dass er in den USA das tun sollte, was der Polizist sagt. Der Polizist muss dort davon ausgehen, dass er einem Bewaffneten gegenübersteht, der ihm ans Leder will. Situationabhängig natürlich kann ich absolut nachvollziehen, dass die US-Polizisten so schnell zur Waffe greifen.
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05.12.2014 11:41 Uhr von TinFoilHead
 
+16 | -10
 
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Die Luft wird für einige Staatsbedienstete da drüben immer dünner....

Erinnert ein wenig an eine moderne GeStaPo, diese US-Cops...
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05.12.2014 11:41 Uhr von Komikerr
 
+18 | -8
 
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Vermutete Waffe das sich als ein Päckchen Tabletten herrausstellte.
2 Schüsse weil einer nicht gerreicht hätte.

Ja ne ist klar, vielleicht sollte man den Polizisten in Amiland sagen, dass der Schiessstand nicht auf der Strasse zu finden ist und die Schiessfiguren keine Schwarzen sind
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05.12.2014 11:50 Uhr von tutnix
 
+10 | -2
 
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auch hier wieder, erst einmal abwarten was weitere ermittlungen ergeben und ob die ausage des polizisten nicht nur eine reine schutzbehauptung ist.
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05.12.2014 11:53 Uhr von Maedy
 
+8 | -6
 
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Quelle:Demnach war der Beamte wegen vermuteter "Drogendelikte vor einem Geschäft im Einsatz, als es zu einer Auseinandersetzung zwischen ihm und dem 34-jährigen Mann kam. Dieser hatte statt der vermuteten Waffe jedoch eine Tablettenpackung in der Tasche.

Nach Angaben der Polizei widersetzte sich der Mann seiner Festnahme und griff in seine Tasche, woraufhin der Beamte nach ihm griff und meinte, in der Tasche eine Waffe zu erfühlen. "

Soso...eine Waffe die sich als Tablettenpackung erausstellt...was in Gottes Namen hat der Polizist da *erfühlt*
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05.12.2014 12:08 Uhr von shadow#
 
+6 | -2
 
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@ tutnix
Welche Ermittlungen?
Es gab in keinem der letzten Fälle irgendetwas das diesem Begriff gerecht werden würde.
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05.12.2014 12:26 Uhr von quade34
 
+3 | -4
 
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Es sieht so aus, als hätten die Schwarzen den Widerstand gegen die Polizei so verinnerlicht, dass sie garnicht mehr anders können als als sich zu widersetzen. Ist doch bei uns nicht viel anders. Widerstand gegen Vollzugsbeamte erfolgt hauptsächlich durch Migranten und Leuten mit solchem Hintergrund. Ausser ihrer allgegenwärtigen Messer haben sie auch immer die Sprüche von Rassenhass und Nazis auf der Zunge.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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05.12.2014 18:57 Uhr von Stray_Cat