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Reduzierter Ölpreis führt zu Wirtschaftswachstum

Die IWF-Chefin Christine Lagarde geht davon aus, dass der sinkende Öl-Preis zu einem Wirtschaftswachstum pro Land auf der Welt in Höhe von bis zu fast 1,0 Prozent führen könnte.

Das ist auf den drastisch sinkenden Rohöl-Preis zurück zu führen, der sich damit nicht nur auf die Produktionskosten der Industrie auswirkt, sondern auch positiv auf den Geldbeutel der Verbraucher, was wiederum zu einer gesteigerten Nachfrage führen kann.

Laut Aussagen deutscher Wirtschaftsexperten führt die Reduzierung des Öl-Preises zu einer deutlichen Ankurbelung der deutschen Wirtschaft.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Ölpreis, Verbraucher, Wirtschaftswachstum
Quelle: handelsblatt.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.12.2014 11:29 Uhr von ZZank
 
+3 | -2
 
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Im gleichen Zug müssen jetzt die Investitionen drastisch ausgeweitet werden durch den Staat, so wie es Italien und Frankreich auch gesehen wird.

Gleichzeitig müsste der Leitzins langsam angehoben werden.

Das könnte zu einem Wachstum von fast über zwei Prozent führen. Zudem sind wir durch den günstigeren Öl-Preis an einer Rezession vorbei geschrammt!

[ nachträglich editiert von ZZank ]
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05.12.2014 13:53 Uhr von news_24
 
+4 | -3
 
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Dieses Wachstum ist geradezu lächerlich, aber die Umwelt wird weit mehr als 1% zerstört.
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05.12.2014 17:46 Uhr von hasennase
 
+0 | -1
 
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für russland ist es zum besipiel eine katastrophe weil den paar industrien die überhaupt etwas produzieren die kosten für die teile aus dem westen nicht mehr bezahlen können. in der weltraumfahrt und im flugzeugbau geht überhaupt nichts mehr.
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05.12.2014 21:32 Uhr von ZZank
 
+0 | -0
 
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Russland kann dies durch Rohstoff-Exporte ausgleichen.
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08.12.2014 12:24 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+1 | -0
 
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"Das könnte zu einem Wachstum von fast über zwei Prozent führen. Zudem sind wir durch den günstigeren Öl-Preis an einer Rezession vorbei geschrammt!" (ZZank)
Ja, so funktioniert Marktwirtschaft. Ist die Wirtschaft flau, kann auch kein Öl abgesetzt werden. Eine Rezession hat also den Vorteil, daß die Preise sinken.

"Im gleichen Zug müssen jetzt die Investitionen drastisch ausgeweitet werden durch den Staat, so wie es Italien und Frankreich auch gesehen wird." (ZZank)
Es mangelt in der öffentlichen Diskussion an der Spezifizierung des Begriffs "Investition". Investition ist nicht gleich Investition. In den afrikanischen Ländern hat der Mangel von öffentlichen Investitionen tatsächlich auch ein Mangel an Wirtschaftswachstum zur Folge. Der Grund besteht darin, daß es an rudimentärer Infrastruktur fehlt. In den entwickelten Staaten gibt es aber rudimentäre Infrastruktur. Investitionen des Staates in entwickelten Staaten kann also nur heißen, daß diese rudimentäre Infrastruktur gepflegt wird.
Zusätzliches Wirtschaftswachstum kann es aber nur dort geben, wo die Wirtschaft Marktvorteile vor anderen Konkurrenten erzielen kann. Das bedeutet, daß zunächst analysiert werden muß, wo es solche Chancen geben könnte. Das muß natürlich jeder Staat im Geheimen machen, damit die anderen Staaten nicht auch dort investieren. Gegen die Geheimhaltung spricht allerdings die Wirkung vernetzter Wirtschaftseffekte. Wenn beispielsweise Renault in Rumänien wirtschaften läßt und über die Donau transportieren läßt, aber die Produktionsweise aufgrund mangelnder Infrakstruktur nicht mit Frankreich abgestimmt werden kann, dann führt das nicht zu erhofften Wirtschaftsvorteilen auf dem Weltmarkt, die dann zu dem erhofften Mehrumsatz einzelner Wirtschaftseinheiten führen. Der reine Ruf von mehr öffentlichen Investitionen führt also zu nichts - außer bei der Pflege der rudimentären Infrastrukturen. Öffentliche Investitionen müssen also mit der Erschließung zusätzlicher Marktchancen einhergehen, die dann Netto einen Mehrwert für die Volkswirtschaft bringen. Die Volkswirtschaft besteht ja bekannter Weise aus Betriebswirtschaften.

"Gleichzeitig müsste der Leitzins langsam angehoben werden." (ZZank)
Das wird wahrscheinlich noch länger auf sich warten lassen. Wenn Draghi die Inflation ankurbeln will, dann hat ja all die vergangene Geldmarktpolitik nichts genützt. Riesige Geldschwemmen wurden den Banken zur Verfügung gestellt. Sie haben es aber nicht genutzt. Das liegt wohl am Stresstest.
Wenn also Draghi nicht nur reden würde, sondern tatsächlich Konsequenzen aus seinen Reden ziehen würde, dann müßte er eigentlich dem Konsumenten und den vielen kleinen Unternehmen SELBST Geld in die Hand drücken, um eine Nachfrage anzufachen, die zu der gewünschten Inflation führt. Dazu müßten die Zentralbanken in den einzelnen EURO-Mitgliedsländer viele kleine Filialen vor Ort aufbauen, um diesen Bedarf direkt decken zu können. Bei der Deutschen Bundesbanki konnte man aber die letzten Jahrzehnte genau das Gegenteil beobachten.

Meine Einschätzung: Das wird nicht geschehen.

Und damit wird alles zunächst beim Alten bleiben. Auch die Deutsche Bank meint, daß die Negativ-Verzinsung erst einmal ein Bestandteil des Geldmarktes bleiben wird.

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]

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