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Thüringen: Linkspolitiker Bodo Ramelow zum Ministerpräsidenten gewählt

Linkspolitiker Bodo Ramelow ist im zweiten Wahlgang zum neuen Ministerpräsidenten von Thüringen gewählt worden.

Der 58-Jährige hat im Landtag in Erfurt ganze 46 der insgesamt 91 Stimmen auf sich vereinigen können.

Somit konnte er die für die Wahl benötigte, absolute Mehrheit erreichen und ist nun neuer Ministerpräsident des Bundeslandes.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Thüringen, Ramelow, Bodo Ramelow
Quelle: spiegel.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.12.2014 11:34 Uhr von usambara
 
+15 | -5
 
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@Volkert offenbar hast du vergessen das die Ex-Ministerpräsidentin CDU eine Karriere im SED Staat hatte, während der Wessi Ramelow Gewerkschaftler in Hessen war

[ nachträglich editiert von usambara ]
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05.12.2014 11:38 Uhr von Komikerr
 
+15 | -4
 
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*Hust*
Bundelskanzlerin Merkel, Ex - SED Mitglied, keine Aktivität wärend der DDR Zeit in der Opposition, FDJ - Aktivistin mit Zuständigkeitsbereich "Agitation und Propaganda"
*Husten ende*
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05.12.2014 11:42 Uhr von Brit2
 
+5 | -1
 
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Vor allem - niemanden hat es je geschert, dass kurz vor Herbst 1989 tausende einstige Stasi-Aktive untergetaucht sind und seitdem "im Westen" leben. Weil es ja so schlimm war in der DDR. Maden im Speck heute mit fetter Pension.
Ich lass mich gerne überraschen, was sich unter Ramelows Leitung in Thüringen ändert. Mit seiner Wahl heute aber ist die Schlammschlacht nicht ausgestanden. Ab jetzt wird unterirdisch weiter gefochten. Wo gibt die CDU schon freiwillig Plätze ab? Höchstens an eine SPD, die man über kurz oder lang als unfähig hinstellen kann. Aber doch nicht gar an eine bockige Linke. Eigentlich schade um dieses Land und Möglichkeiten. Das aber weiß Ramelow eh und ich hoffe alles Gute für seine Politik.
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05.12.2014 11:45 Uhr von SN_Spitfire
 
+4 | -12
 
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Mein Beileid an Thüringen und deren Bürger.
Mit einer Stimme Mehrheit - vollkommen egal, wer an der Regierung ist - steht ein Land still.

Da muss nur ein Einziger anders drauf sein und schon ist eine Abstimmung dahin.

Wird nicht lange gut gehen und man darf gespannt sein.
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05.12.2014 11:56 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+5 | -12
 
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Redewendungen 2016 in Thüringen:

subhanallah
allahu akbar
Alhamdulillah
Salem Aleikum
Man hafara hufratan li akhihi waaqa a fiha

Und viele viele mehr^^
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05.12.2014 12:13 Uhr von ghostinside
 
+7 | -3
 
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Hauptsache Schaum vorm Mund. Die Linke im Osten ist eine andere als im Westen. Im Osten sind die Realos, die eher sozialdemokratische, denn linksextreme Politik machen. Und ich habe von keinem einzigen Unternehmer in Thüringen gehört, dass er das Bundesland verlassen wird.
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05.12.2014 12:24 Uhr von tom_bola
 
+2 | -1
 
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http://pix.echtlustig.com/...

Denk Dir das t einfach noch dazu.
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05.12.2014 12:59 Uhr von quade34
 
+3 | -6
 
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Die GrünRoten haben in gewissenloser Weise einem Neobolschewiken und Stasiverbandelten, der dieToten der DDR Diktatur ignoriert, zum Chef einer Landesregirung erkoren. Der wird es nicht schaffen eine neue DDR in Thüringen zu errichten, doch gehe ich davon aus, dass das Todesurteil für die SPD bei den nächsten Wahlen vollstreckt wird.
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05.12.2014 13:01 Uhr von Jens002
 
+4 | -2
 
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Ich hoffe das es mit meinem Land aufwärts geht. Reden in der Opposition ist das eine, aber jetzt muss man sich beweisen. Die ewig gestrigen, auf beiden "Seiten", sind zum Glück in der Minderheit.

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