05.12.14 10:52 Uhr
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Ärger um Riesenrad in Düsseldorf: Anwohner fühlen sich vom Licht gestört

Die festliche Beleuchtung eines Riesenrads in der Düsseldorfer Altstadt sorgt für Ärger. Üblich war es, dass nach Ende des Betriebes gegen 22 Uhr mehrere LED-Lichter in den Nachthimmel leuchten. Nach einem "WAZ"-Bericht hieß es, das die 340 Meter langen LED-Schläuche die Anwohner blenden würden.

Sie wohnen nicht in direkter Nähe zum Riesenrad, fühlen sich aber von dem Licht gestört. Der Stadtsprecher sagte, dass die Beschwerde trotz der Entfernung berechtigt sein könnte. Das Ordnungsamt konnte mit dem Betreiber des Riesenrads eine vorzeitige Einigung erzielen.

Demnach bleiben erstmal alle Lampen nach 22 Uhr ausgeschaltet. Die Stadt befürwortet die Beleuchtung, da es das Wahrzeichen für Düsseldorf ist. Nun wird geprüft, ob das Licht wirklich zu hell ist. Sollte dies der Fall sein, müssten die Lichter ausbleiben. So steht es im Bundesimmissionsschutzgesetz.


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WebReporter: darny
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Düsseldorf, Licht, Ärger, Anwohner, Riesenrad
Quelle: derwesten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.12.2014 13:40 Uhr von quade34
 
+1 | -2
 
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Wenn alles Licht neuerdings nur noch Veschwendung ist, sollte man ab 22 Uhr alle Kraftwerke abschalten. EU übernehmen Sie.
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05.12.2014 14:06 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -2
 
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Ich verstehe sowieso nicht, warum z.B. Ladenschäfte Nachts beleuchtet sein müssen. Nach Feierabend wird kaum noch jemand nach nem ALdi suchen, da kann die Reklame auch Aus gemacht werden.

Ebenso müssen Wahrzeichen doch auch nicht die ganze Nacht über erstrahlen. Meinetwegen bis 23 Uhr, aber dann dürften auch die Nachtschwärmer entweder nach Hause gehen oder zu betrunken sein, um sich an ner beleuchteten Kirche zu erfreuen.

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