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Rache für Stuxnet: Iranische Hacker knacken weltweit Flughäfen und Chemiewerke

Iranische Hacker haben sich im Zuge der "Operation Cleaver" (Operation Hackebeil) Zugang zu den Computersystemen von weltweit insgesamt 16 Flughäfen, Krankenhäuser, Chemiewerke und Telekommunikationsunternehmen.

Die Hacker hatten Zugriff auf Server, VPN-Zugänge, Router und sogar auf die Zugangsdaten für das Boarding an Flughäfen. Auch in Deutschland sind zwei Flughäfen betroffen: Die Airports Düsseldorf und Frankfurt sollen angegriffen worden sein.

Sicherheitsforscher der Firma Cylance, die in den vergangenen zwei Jahren insgesamt acht Gigabyte Daten im Zusammenhang mit der "Operation Cleaver" gesammelt haben, vermuten, dass es sich bei den Hacks um eine Rache für den US-Spionagevirus Stuxnet handelt, der dem Land sehr geschadet hat.


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WebReporter: NewsBuzzer
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Flughafen, Hacker, Rache, weltweit, Hack, Stuxnet
Quelle: heise.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.12.2014 19:57 Uhr von NewsBuzzer
 
+4 | -2
 
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Dieser Fall zeigt: Selbst die Herzen unserer Kommunikations- und Transportsysteme sind vor Hackern nicht sicher.
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04.12.2014 20:03 Uhr von TinFoilHead
 
+13 | -1
 
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Naja, Hauptsache den "Beschützern" entgeht nicht, was Liesschen Müller und Hans Schmitz den ganzen Tag treiben, aber gegen Hacker, keine Chance, wie man sieht.

Is halt Neuland...

[ nachträglich editiert von TinFoilHead ]
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04.12.2014 21:42 Uhr von NewsBuzzer
 
+4 | -8
 
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@Zeus35 Oh verdammt, ich habe einen Freund in den USA... Dem US-Pisser muss ich wirklich mal die Freundschaft kündigen...


*IRONIE*
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05.12.2014 01:51 Uhr von bpd_oliver
 
+6 | -0
 
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Bustere, tut das nicht weh, sich Tag für Tag so einen Stuss auszudenken?
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05.12.2014 07:46 Uhr von KaiserackerSK
 
+1 | -0
 
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Klingt das nur für mich nach Verfolgungswahn?
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05.12.2014 07:56 Uhr von m0u
 
+1 | -0
 
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unfassbar bustere, das hier ist wahrlich dein geniestreich an geistigem diarrhoe. Wie kommst du immer auf eine solche scheiße? Du solltest songs für justin bieber schreiben!
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21.12.2014 17:30 Uhr von silent_warior
 
+0 | -1
 
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Man kann ja aus lauter Spaß mal den Netzwerkstecker ziehen oder kritische Systeme einfach mal nicht ans Internet hängen.

Man könnte auch ein eigenes minimales Interface zwischen dem Kraftwerk und das Internet schaffen und man kann auch ein ganz eigenes Protokoll dafür entwickeln.
So kann man weniger Bugs einbauen und die "Hacker" hätten eine viel größere Hürde um überhaupt mit dem System kommunizieren zu können.

... aber es gab ja schon den Fall dass ein US-Amerikanisches Kind (9 Jahre alt) in solch ein System "eingebrochen" ist, einfach nur durch simples rumprobieren und es hatte dabei nicht mal ein Schuldgefühl.

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