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EU-Parlamentschef Martin Schulz (SPD) erhält monatlich 24.000 Euro netto

Der EU-Parlamentschef Martin Schulz gilt als Kämpfer für soziale Gerechtigkeit und trat auch oftmals gegen die "falsche Verteilung des Reichtums" auf. Er selbst kann das von sich nicht gerade behaupten: Sein Monatseinkommen netto beträgt 24.000 Euro.

Schulz bekannte sich zu seiner sozialen Einstellung und Gerechtigkeit erst kürzlich als Stargast beim SPÖ-Bundesparteitag in Österreich. Von seinen Abgaben und Steuern auf das Monatseinkommen in Höhe von 26.892 Euro zahlt er - laut Erkundigung in seinem Büro - einen Steuersatz von 10,62 Prozent.

Immerhin erhielt Schulz für seine aufwendige Arbeit als Kämpfer für soziale Gerechtigkeit das Große Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: SPD, Gehalt, Martin Schulz
Quelle: krone.at

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.12.2014 19:41 Uhr von LuckyBull
 
+18 | -5
 
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Soll er sich doch schämen, aber wie so viele andere Politiker denkt er, diese hohen Bezüge seien berechtigt. Sollen doch die Heerscharen von Bürgern hohe Steuern entrichten, damit er weniger abgeben braucht...
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04.12.2014 19:48 Uhr von Borgir
 
+18 | -4
 
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Die verdienen bei der EU alle wie die Blöden. Wenn man sich sein Gehalt selbst erhöhen kann wie man das gerade will, wie der Bundestag ja auch verfährt, dann passt das.
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04.12.2014 19:48 Uhr von shadow#
 
+3 | -9
 
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Ja und?
Dass man zum egoistischen Arschloch wird sobald man ein hohes Einkommen hat ist zwar häufig, aber bisher noch nicht verpflichtend.
Lediglich dass er nur auf sein Abgeordnetengehalt Einkommenssteuern zahlt ist Mist.
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04.12.2014 19:50 Uhr von ZzaiH
 
+18 | -2
 
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ganze 10% steuern - na ein glück bekommt der das fast ein reguläres jahresgehalt eines durchschnittsverdieners als monatsgehalt, damit er über die runden kommt...
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04.12.2014 19:59 Uhr von TinFoilHead
 
+8 | -1
 
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24.000, da lacht jeder Konzern, jeder Lobbyist drüber.
Deshalb stecken wir ja auch jetzt in dem Schlamassel, in dem wir stecken, EU, Konzernwelt...

Gemessen an den Leistungen für die Bürger sind 24.000Euronen natürlich weit, weit, weit überzogen.
Aber soviel, das Lobbyisten sich Politiker nicht mehr kaufen können, kann ja niemand diesen "Volksvertretern" hinterherwerfen...

[ nachträglich editiert von TinFoilHead ]
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04.12.2014 20:28 Uhr von Arne 67
 
+4 | -2
 
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Iss ja nicht gerade viel was er da bekommt..... Angela bekommt zwar offiziell viel weniger vom Staat bezahlt, aber dafür von der Wirtschaft viel viel mehr bezahlt. Und da schlimme ist doch das Sie a nicht mal angeben muss.

Hier wird der Steuerbetrug ganz offiziell genehmigt. Aber nur für die Damen un Herren in der Politik .
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04.12.2014 20:59 Uhr von CoffeMaker
 
+6 | -3
 
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"Ich halte zwar nicht viel von ihm, aber für diese Position geht das Gehalt schon in Ordnung. Wirklich übertrieben sind da die Gehälter der Saaldiener, die bei über 3800 € Brutto liegen und die sind quasi nur bessere Türsteher. "

Was geht da in Ordnung? Überleg mal wie lange da Leute die den wirtschaftlichen Reichtum schöpfen für knuffen müssen um das Geld zu verdienen was der in einem Monat hat. Ok da kommen jetzt einige an von wegen "Verantwortung". Lachhaft, verantworten tun die garnichts, gibts Probleme treten die zurück und bekommen ihren üppig bezahlten Ruhepöstchen oder Pensionen als Dankeschön für durchgewinkte Gesetze.

Einer der im Palast wohnt wird niemals wissen wie es in den Slams ist, von daher wird er sich nie so einsetzen wie es sein müsste. Außer vielleicht Sprüche klopfen was die Armen gerne hören und Hoffnung geben das es besser wird.
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04.12.2014 21:55 Uhr von brycer
 
+1 | -3
 
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Er bekommt halt den Satz, der für diese Position vorgesehen ist. Ob er will oder nicht. ;-)
Die Frage, die auch in der Quelle nicht beantwortet wird, ist die: Was macht er mit dem vielen Geld.
Hortet er es auf seinem Konto oder verteilt er es auf die ein oder andere Art wieder.
Nur weil er viel bekommt, deswegen kann man ihn ja nicht verurteilen, denn das Geld wird ihm ja mehr oder weniger aufgedrängt.
Wenn er auf einen Teil freiwillig verzichten würde, wo würde dieser Teil wohl verschwinden?
In den Kassen seiner ´Arbeitgeber´ - und die würden es mit Sicherheit nicht weiter geben. ;-)
Die Steuersätze sind auch mal so festgelegt. Würde es was bringen, wenn er freiwillig mehr Steuern an das Finanzamt zahlen würde?
Wohl nicht!
Wichtiger als sein persönliches Einkommen ist doch eher die Frage: Tut das Not dass alle dort so viel bekommen?
Hier sollte sich nicht über einen einzelnen aufgeregt werden, sondern eben über das gesamte System.
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04.12.2014 22:20 Uhr von ms1889
 
+2 | -1
 
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nuja, das beispiel zeigt, das politiker die menschen nur betrügen, belügen und abzocken.

er sollte sich schämen, aber tut er nicht..
sein fall und unzählige andere zeigen das politiker unredlich, antisozial und feinde der wähler sind.
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05.12.2014 00:32 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -3
 
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Und jeder hat die Chance das Gleiche zu verdienen.
Warum nur bietet ihr eure Arbeitsleistung nur einer einzigen Person an, die euch weiterverkauft? Aus reiner Faulheit selbst was auf die Beine zu stellen!!
Das erdordert natürlich dass man abends den Arsch nicht auf das Sofa schmeißt, sondern mehr tut als andere. Dann werden es vielleicht nicht gleicht 24.000 Euro - aber vielleicht 8.000 Euro. Selbst ist der Mann - sonst bleibt nur das Gehalt.
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05.12.2014 01:34 Uhr von Endgegner
 
+1 | -0
 
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10% Steuern das ist schon frech!

Die haben außerdem vergessen die "Zulagen" mit einzurechnen.
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05.12.2014 08:14 Uhr von ghostinside