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Syrischer Diktator Assad: "Ich bin ein Kapitän, der versucht, sein Schiff zu retten"

In einem Interview mit einer französischen Zeitschrift offenbart der syrische Diktator seine Meinung zum Kampf des Westens gegen den IS. Baschar al-Assad hält die Luftschläge des Westens für sinnlos und ineffektiv.

Angst, ein ähnliches Ende wie Gaddafi oder Saddam Hussein zu erleiden, hat Assad nicht. "Der Kapitän denkt nicht an den Tod oder das Leben, er denkt daran, sein Schiff zu retten. Wenn er an den Untergang denkt, werden alle sterben. Ich tue mein Bestes, um das Land zu retten", so der Diktator.

Unterdessen fliegt auch die syrische Luftwaffe Angriffe auf die IS-Terroristen. Die USA verurteilen die Luftschläge, da Dutzende Zivilisten getötet worden seien. Der seit 2011 anhaltende Krieg in Syrien hat nach Schätzungen bisher über 200.000 Menschenleben gefordert.


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WebReporter: bewerter3000
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krieg, Syrien, Schiff, Kapitän, Baschar al-Assad, ISIS, Assad
Quelle: focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.12.2014 18:50 Uhr von TinFoilHead
 
+14 | -3
 
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Die USA verurteilen die Luftschläge, da Dutzende Zivilisten getötet worden seien.

Passiert der USA ja nie, da kann man ja dann so Sprüche reissen, ne?
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04.12.2014 19:04 Uhr von Montrey
 
+2 | -1
 
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Langsam sollte er mal eingesehen haben das die syrische Armee alleine nicht mehr in der Lage ist die Terroristen zu besiegen.
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04.12.2014 20:20 Uhr von usambara
 
+1 | -10
 
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Assad haust doch nur noch in seinem Führer-Bunker im Regierungsviertel von Damaskus, während seine Luftwaffe den "Rest" des Landes in Schutt und Asche legt.
In seiner Heimat an der Mittelmeerküste wo seine Volksgruppe der Alawiten lebt, wurde er seit Jahren nicht mehr gesehen.
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04.12.2014 20:27 Uhr von Borgir
 
+8 | -1
 
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@Montrey

leider sehen das nicht viele so, dass er gegen Terroristen kämpft. Hierzulande werden diese Leute gerne "Aktivisten" genannt, was alles aussagt über die Wahrnehmung dieses Krieges, die hier verbreitet wird.

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