04.12.14 17:03 Uhr
 1.816
 

Berlin: Vierjähriger Junge drohte wegen verätzter Speiseröhre zu verhungern

Der vierjährige Samba aus dem Senegal hat schon viele, schmerzhafte Erfahrungen machen müssen. Im Jahr 2012 verätzt er sich seine Speiseröhre mit Natronlauge, die er versehentlich trank. Die Folge: Er magerte stark ab, wog zuletzt noch 5,3 Kilo, als er endlich zur Behandlung nach Deutschland konnte.

"Ein Herz für Kinder" kommt für die Kosten der Behandlung und der Reise auf. Schon bald geht es dem kleinen, tapferen Jungen besser und er nimmt wieder kräftig zu. Doch eines fehlt im, seine Mama, die in Senegal geblieben ist. Dann 2014 der Schock, die Essprobleme werden wieder stärker.

Ein gutmütiger Mann aus Potsdam zahlt seiner Mutter den Flug zu ihrem Sohn, die Wiedersehensfreude ist groß. Doch zurück nach Senegal kann Samba nicht, denn er muss erneut operiert werden und muss danach ärztlich versorgt werden. Die dringend nötige OP wird noch vor Weihnachten durchgeführt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: ProCrushial
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Berlin, Junge, Speiseröhre
Quelle: bild.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Japan: Stadt klebt Demenzkranken QR-Codes auf Fingernägel
Studenten stellen Martin Shkrelis HIV-Medikament für zwei Dollar her
Schottland will Frauen aus Nordirland kostenlose Abtreibungen anbieten

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
04.12.2014 17:14 Uhr von Maverick Zero
 
+8 | -6
 
ANZEIGEN
Zumindest bei uns muss man wegen einer defekten Speiseröhre nicht verhungern. In Regionen mit schlechter medizinischer Versorgung schaut das natürlich anders aus.
Kommentar ansehen
04.12.2014 17:36 Uhr von spoderman
 
+17 | -6
 
ANZEIGEN
Asylbewerber
Kann man das ihnen verübeln? Würdest du an seiner Stelle lieber sterben, würdest du als Mutter deinen kleinen Jungen seinem Schicksal überlassen?
Kommentar ansehen
04.12.2014 18:00 Uhr von CrazyWolf1981
 
+14 | -8
 
ANZEIGEN
Es geht darum, was nach einer erfolgreichen Behandlung passiert. Ob sie wieder Heim kehren oder hier auf unsere Kosten bleiben. Keiner sagt dass dem Jungen nicht geholfen werden soll. Nur soll am Ende nicht der arbeitende, deutsche Steuerzahler für deren restliches Leben aufkommen müssen.
Kommentar ansehen
04.12.2014 18:07 Uhr von El-Diablo
 
+14 | -18
 
ANZEIGEN
Meine fresse sogar hier sind die Volkspfosten am start der deutsche Steuerzahler der deutsche Steuerzahler mimimi.

Die meisten von euch Volkspfosten zahlen doch gar nicht so viel steuern, weil ihr zu wenig verdient oder gar nichts zahl, weil ihr Sozialleistungen bezieht.

Ich verdiene sehr viel und zahle auch viel steuern, ich möchte das und, was macht ihr nun?

Abgesehen davon, warum beschwert ihr euch nicht das Milliarden von euros zu den bankster gegangen sind, die einen fetten boni nach dem anderen immer noch einstreichen?

Zur News: ich hoffe dem jungen kann geholfen werden, eine Noble Geste zu dem Mann aus Potsdam, gut das es immer noch solche Menschen gibt.

[ nachträglich editiert von El-Diablo ]
Kommentar ansehen
04.12.2014 18:12 Uhr von shane12627
 
+13 | -0
 
ANZEIGEN
@Asylbewerber
Da Senegal ein relativ sicheres Land ist (im Vergleich zu anderen Ländern in Westafrika) und die Frau und ihr Kind nicht politisch verfolgt werden, darf sie in Deutschland kein Asyl beantragen.
Kommentar ansehen
04.12.2014 19:33 Uhr von shadow#
 
+3 | -4
 
ANZEIGEN
Steuergelder? Sagt mal könnt ihr oder wollt ihr nicht lesen?
""Ein Herz für Kinder" kommt für die Kosten der Behandlung und der Reise auf."
Die Mutter hat lediglich den Flug geschenkt bekommen, ist also mit einem gültigen Visum hier und hat folglich auch keinerlei Ansprüche.

Und jetzt geht und sperrt eure Reinigungsmittel weg, wenn ihr Kinder im Haus habt.
Der Knirps hat die 46. OP vor sich...


@ El-Diablo, Carnap
Volltreffer :)

@ X---G83.80
"Das Mitspracherecht in einer "Demokratie" sollte nicht von der Höhe des Einkommens abhängen"

Jepp. Ich hoffe aber du hast nicht die AfD gewählt, die sehen das nämlich deutlich anders.
Kommentar ansehen
04.12.2014 23:13 Uhr von Pavlov
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Ich finde es schon echt bemerkenswert, wie viel Erfolg die Think Tanks im Bereich der Einwanderungspolitik haben.

Wenn es um verschwendete Steuergelder von Kommunen, Stuttgart 21, BER Flughafen oder um allgemeine Rettungspakete von Banken, Großkonzernen etc. geht, dann lese ich nicht mehr als ein scherzhaften Kommentar von euch, dass sind GIGANTISCHE Summen!

Aber wenn es um Asylbewerber und Migranten geht, die im Verhältnis zu den exorbitanten Summen ein Tropfen auf dem heißen Stein sind, dann liest man immer nur pure Verachtung und Verschwendung von Steuergeldern.


Entweder seid ihr einfach unglaublich dumm und naiv, ODER ihr schert euch einen Dreck um die Steuergelder und ummantelt eure Ressentiments gegenüber Ausländern nur mit rationalen Argumenten. Was hier in Deutschland an Steuergeldern verschwendet wird ist eine ganz andere Dimension als Sozialleistungen.

Aber fängt ja schon damit an, dass alle meinen, Asylbewerbern geht es so gut. Ist ja nicht so, dass die Zustände in diesen Aufnahmeheimen katastrophal ist, Amnesty International den Umgang mit Asylbewerbern heftig kritisiert und viele einfach miese Perspektiven aufgrund allgemeiner Ablehnung haben.

Nur damit ihr Fettärsche in euren Elfenbeintürmen mal in der Realität ankommt: Die Menschen in Afrika führen ein wesentlich härteres Leben ohne Luxus und anständigem Gesundheits-und Sozialsystem! Die arbeiten in einem Monat mehr und härter als ihr in einem verfluchten Jahr, als spart euch diesen Schwachsinn. Die Leute dort müssen für ihr täglich Brot härter kämpfen als ihr faulen Dickärsche!

[ nachträglich editiert von Pavlov ]
Kommentar ansehen
04.12.2014 23:26 Uhr von Rongen
 
+1 | -1