04.12.14 12:35 Uhr
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Dämmungswahn in Deutschland: Sanierte Fassade zahlt sich erst nach 51 Jahren aus

Hauseigentümer erhalten Steuervorteile wenn sie zugunsten des Klimas ihre Fassade dämmen.

Dies führt zu einem Dämmungshype in Deutschland, doch so manchen dämmern nun die Nachteile: Finanziell zahlt sich die Sanierung erst nach 51 Jahren aus.

Zudem enthalten die Dämmstoffe giftige Zusätze und sind leicht entflammbar.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Fassade, Dämmung
Quelle: focus.de

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36 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.12.2014 12:39 Uhr von Maverick Zero
 
+52 | -7
 
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Am Ende hat man ein Haus, das eine hohe Summe für Dämmung verschlungen hat und das am Ende so dicht ist, dass keine Luft und keine Feuchtigkeit rein oder rauskommt. Den Schimmel freut´s.
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04.12.2014 12:43 Uhr von quade34
 
+14 | -3
 
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Vorschriften ohne Sinn und Verstand? Oder doch bloss eine Ankurbelung der Dämmstoffwirtschaft und der Fensterhersteller.
Ausserdem sind in den 51 Jahren noch nicht einmal die Kosten für Schimmel - und Schwammbeseitigung enthalten, und diese fressen jeden Vorteil in kürzester Zeit auf.
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04.12.2014 12:47 Uhr von Rechtschreiber
 
+28 | -4
 
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Unsere Großeltern wussten schon, dass eine Wand atmen können muss, weil es sonst schimmel gibt. Heute tut man ALLES! dafür, dass sie es nicht mehr kann. Es kommen in Zukunft noch ganz andere Probleme auf uns zu. Eine viel zu lange Amotisierungsdauer ist da das allerkleinste Übel.
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04.12.2014 12:51 Uhr von limasierra
 
+18 | -1
 
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Ach.. Darüber muss man sich garkeine Sorgen machen, da beim Dämmen so viel gepfuscht wird, dass die Dämmung schon viel früher hinüber ist.
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04.12.2014 12:52 Uhr von TinFoilHead
 
+3 | -4
 
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Hauptsache man hat einen Grund die Mieten zu erhöhen, den vermögenden Hausbesitzern und Immobilien-Heuschrecken den Profit zu erhöhen, die Gentrifizierung vorantreibend, während man so tut, als würde man den Bürgern helfen, Geld zu sparen.

Also alles wie immer in D, die Normalbürger werden mal wieder von vorne bis hinten verarscht.

Zum Glück ist ja hier keiner persönlich betroffen, puuuh, sonst würde sich wohl noch Ungemach breitmachen, in diesem Lande.

[ nachträglich editiert von TinFoilHead ]
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04.12.2014 13:18 Uhr von ms1889
 
+10 | -3
 
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leider sind in den "modernen" dämmungen viel zu viele denkfehler..so das sie bei anbau, schon für die deponie sind.

gut idolierte fenster...und wände einfach gemauert.
leider kann man meiner meinung nach nur neubauten mit guter dämmung bauen, da man steine verwenden kann die hohlräume haben, die für die dämmung sorgen.
bei "alten" bauten sollte man diese sturopor kacke vergessen, da sie zu schimmel,schwamm und pilzen führt...den das haus dann wiederum wertlos machen.

@benjaminx
lüften allein wird in einem haus das mit sturopor isoliert ist, nicht ausreichen um die feuchtigkeit zu beseitigen. selbst wenn man 24std am tag die fenster voll aufreist.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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04.12.2014 13:29 Uhr von Christian83
 
+5 | -1
 
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Deshalb sollte man nachdenken, bevor man blind das macht was die Regierung von einem will!
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04.12.2014 13:36 Uhr von Trollo_44
 
+4 | -2
 
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Man sollte noch erwähnen das die Dämm-Mafia, zu oft Materialien vertreibt die gar nicht den Angegebenen Güteklassen entspricht.

Und das in der EU diese Materialen zum Dämmen verboten sind weil Sie Brennbar sind.
Außer hier, hier hat die Lobby bei den Politikern wieder ganze Arbeit geleistet. Bzw. vllt Arbeitsplätze im Vorstand angeboten.
Denn in Deutschland gelten die Stoffe als nicht brennbarestoffe.
Öffentliche Gebäude allerdings dürfen nicht mit dem Styroporzreugs gedämmt werden.
Merkwürdig

Fast die gleiche Schitte wie bei den Energiesparlampen.
Der Schleichende Tot im Haushalt.
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04.12.2014 14:22 Uhr von MrSchmitty
 
+1 | -4
 
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Wir haben bei uns im Haus (Bj. ca. 1970) überall neue Holzfenster eingebaut. Im Winter müssen wir nun die Schlafräume mit einem Raumentfeuchter entfeuchten, da sonst die Außenwende, vor allem die Westwand, feucht wird.
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04.12.2014 14:59 Uhr von shadow#
 
+1 | -8
 
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"Finanziell zahlt sich die Sanierung erst nach 51 Jahren aus."

Dümmliche Polemik von Focus, wie nicht anders zu erwarten.
Was muss man tun um auf diese Zahl zu kommen? Eine mit Ölöfen beheizte mittelalterliche Burg dämmen?
Die Aussagen sind komplett hirnrissig.
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04.12.2014 15:25 Uhr von Trollo_44
 
+2 | -1
 
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@shadow
Ich gehe davon aus das es die Reine Aufwandskosten zur Ersparnis Rechnung ist.

Und da kann das schon sein, sofern der Rest des Gebäudes nicht modernisiert wird.
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04.12.2014 15:34 Uhr von bigpapa
 
+3 | -2
 
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@ Maverick Zero und andere.

Es gibt inzwischen schon Firmen die diese Probleme erkannt haben, und Hausbelüftungssysteme anbieten. Sogar auf Wunsch mit Heizung.

Irgendwann in nicht weiter Zukunft werden Häuser gebaut die perfekt zu sind, und komplett über Spezialsysteme versorgt werden. Prototypen solcher Häuser sind bereits im TV vorgestellt worden.

Das Problem ist immer die falsche Ausgewogenheit.

Ein nicht gedämmtes Haus muss mehr geheizt werden. Durch den schnellen Wärmeaustausch wird auch die Feuchtigkeit mit raus gesaugt.

Witziger weise sind die am besten Isolierten Häuser, alte Fachwerkhäuser die man nicht hat verkommen lassen.

Moderen Baustoffe haben eine viel kürzere Lebensdauer. Styropor z.B. kann relativ schnell verrotten.

Edit : Was ich noch vergessen habe, und was fast alle vergessen. Eine Isolierung wirkt in der Regel in beide Richtungen.
Was bedeutet, ist die Hütte mal warm (z.b. Im Sommer) dann kann es draußen auch mal abkühlen, aber drinnen ist es dann heiser wie draußen. Grund sind die Wände dich kaum abkühlen können.

Gruß

BIGPAPA

[ nachträglich editiert von bigpapa ]
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04.12.2014 16:23 Uhr von Maedy
 
+1 | -1
 
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"Zudem enthalten die Dämmstoffe giftige Zusätze und sind leicht entflammbar. "
Das wird schon seit Jahren,immer mal wieder in Nachrichten/TV mitgeteilt ,und von Verantwortlichen konsequent ignoriert.

http://www.spiegel.de/...

http://www.feuerwehrleben.de/...
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04.12.2014 17:00 Uhr von fox.news
 
+1 | -6
 
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jetzt gibts sogar schon zu Häuserdämmung Verschwörungstheorien? ("Dämm-Mafia" usw.)

wtf?!
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04.12.2014 17:12 Uhr von Maverick Zero
 
+2 | -0
 
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@foxnews
Nein, es ist nunmal so, dass sich in so ziemlich jeder Branche Schwarze Schafe tummeln. Auffällig viele werden es dann, wenn ein bestimmter Bereich einen Boom erfährt bzw. durch neue gesetzliche Vorgaben auf einmal stark gefragt ist.
Dann versuchen findige Verbrecher das schnelle Geld zu machen...
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04.12.2014 17:20 Uhr von Winneh
 
+3 | -4
 
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Zeus:
Moderne WDVS werden verputzt, an Fassaden mit WDVS kommt weder Styropor noch Gipskarton zum einsatz.
Dein 3tter Punkt, trifft bedingt zu, wenn das Haus sehr geschützt und viel im Schatten liegt (trifft dann jedoch genauso auf Verblendung zu).

bigpapa:
Niedrigenergie- und Passiv- oder gar Plushäuser gibt es schon seit über 20 Jahren.
"Witziger weise sind die am besten Isolierten Häuser, alte Fachwerkhäuser die man nicht hat verkommen lassen. "

Wo hast du so einen Schwachsinn her?
Wenn keine Dämmung drin ist, ist auch nix isoliert. Fachwerk ist in sofern anders, weil man wesentlich mehr auf Atmungsakivität der verbauten Dämmstoffe achten muss (Isofloc, Hanf, Stroh mit Lehmputz, Holzfaserdämmung usw).
Von deiner Theorie im Edit fang ich besser gar nicht erst an, merke dir lieber:
Mit gescheiter Dämmung ists im Sommer drinnen kühl und im Winter warm. Sollte jeder kennen, der im Hochsommer mal auf einen nicht isolierten Dachboden gegangen ist.


Die News ist totaler Schwachsinn weil Faktoren wie Wertsteigerung des Gebäudes z.B. total ignoriert werden.
Eine Fassade allein bringt auch in Einfamilienhäusern erst wirklich etwas, wenn Fenster/Türen und besonders das Dach (!!!) ebenfalls gemacht werden und selbst dann, muss die Fassade vorher durchgerechnet werden!
Wärme steigt nunmal nach oben, daher ist die logische Reihenfolge eigentlich Dach und danach Fenster/Haustür/Fassade.
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04.12.2014 18:17 Uhr von blaupunkt123
 
+1 | -2
 
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Ach bei den meisten wirkt es sich doch schon innerhalb eines Jahres aus, wenn plötzlich überall der Schimmel keimt ;-)
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04.12.2014 18:41 Uhr von telemi
 
+2 | -2
 
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Frau Merkel hat wieder zugeschlagen. EINE PHYSIKERIN DIE KEINE AHUNG VON FINANZEN UND NATURWISSENSCHAFTEN HAT.

was will man erwarten
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04.12.2014 18:46 Uhr von silent_warior
 
+2 | -3
 
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@ WOK-
Nichts für ungut, aber dieser "Konrad Fischer" bietet keine Lösungen an, er sagt nur dass es schimmelt wenn man dämmt und das ist schlichtweg falsch.


Wichtig ist nur dass sich die Feuchtigkeit welche im Haus durch den Menschen, Zimmerpflanzen, das Aquarium, Handtücher die trocknen usw. entsteht nicht in die Dämmung bewegen kann.

Eine simple Sperrschicht (Folie) verhindert dies sehr effektiv.
Wenn man jedoch eine Diffusionsoffene Folie nutzt bringt diese überhaupt nichts.

Am besten wäre es wenn man die Isolierplatten in Folie einschweißen würde damit die Feuchtigkeit dort nicht rein kommt.

Wenn die Platten einzeln eingeschweißt wären benötigt man natürlich noch eine Schicht die verhindert dass der Wasserdampf durch die Schlitze Platten hindurch zur Wand gelangen.

Bei einer Innendämmung ist das so und auch wenn die Wand von außen gedämmt wurde.

Eine Wand mit Mitteldämmung wäre natürlich ideal, inn der Mitte ist die Dämmung, innen z.B. Kalksandstein und außen eine Klinkerwand.

Oft ist außen aber nur eine dünne Putzschicht oder Riemchen über der Isolierung, das ist billiger, weniger außwändig und geht schneller.
Durch diese Schicht kann die Feuchtigkeit mit den Jahren aber oft durch, die Dämmung ist irgendwann feucht und hat keinen Dämmwert mehr.
Wenn die Pilze im Haus dann noch blühen da die Außenwand wie ein nasser Schwamm wirkt muss alles erneuert werden.


Da man die Luft aber eh öfters austauschen muss verliert man durch die Abgabe der aufgeheizten Luft und des aufgeheizten Wassers eh eine Menge an Energie und diese Energieverluste kann man durch eine Isolierung nicht senken.

Wenn man einen Gegenstromwärmetauscher einbauen würde der die einströmende Außenluft mit der ausströmenden Innenluft aufheizt kann man diese Verluste auf theoretisch null reduzieren. (praktisch eher 30% bis 50%)

Theoretisch besteht dieser Gegenstromwärmetauscher nur aus einem Stapel Folien und zwei Lüftern, so dass der Preis bei 100 Euro pro Raum liegt.

Praktisch werden riesige Anlagen (besteht vor allem aus Zu- und Ableitungsrohren, Winkeln wo jedes Stückchen sehr teuer ist) verkauft und es fällt viel Installationsaufwand an da diese Gasaustausch-Anlage bei normalen Häusern nicht gleich mit eingeplant wird.
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04.12.2014 18:51 Uhr von Gorli
 
+0 | -1
 
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Es kommt halt echt drauf an, was man da für eine Wohnung vor sich hat. Ein Ossiplattenbau mit 20 Familien kann sich aufgrund der riesigen Fläche durchaus lohnen. Wohingegen anzuzweifeln ist, dass ein Einfamilienhaus ohne Keller unbedingt gedämmt werden muss.
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04.12.2014 19:17 Uhr von Winneh
 
+4 | -0
 
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silent_warrior
"... nicht in die Dämmung bewegen kann
Eine simple Sperrschicht (Folie) verhindert dies sehr effektiv.
Wenn man jedoch eine Diffusionsoffene Folie nutzt bringt diese überhaupt nichts."

Bevor du noch mehr Halbwissen um dich wirfst, lies doch bitte etwas Fachliteratur oder lass es dir von einem Zimmermann deines Vertrauens mal genauer erklären.

Es gibt grundsätzlich 2 Möglichkeiten den Aufbau zu gestalten, Diffusionsoffen oder nicht.
+ Beim diffusionsoffenen Aufbau wird eine Dampfbremse verbaut, wobei der Wasserdampfdiffusionswiderstand (bzw Sd-Wert) der Materialien von innen nach aussen, kleiner werden sollte. Somit wird die Feuchtigkeit kontrolliert durch die Baustoffe nach draussen geführt (Holz, Dämmung etc).
Das macht man für ein besseres Raumklima und vorallem dann, wenn keine Zwangsbe- und Entlüftung vorhanden ist.

+ Beim geschlossenen Aufbau mit einer Dampfsperre (sd >100m) muss dem Bewohner bewusst sein, das das Lüftungsverhalten entsprechend angepasst werden muss (Altbau/Sanierung, Stoßlüftung mehrmals täglich) oder man eine Zwangsbe- und Entlüftung brauch (Neubau, mit Wärmerückgewinnung).

Soetwas ist in jedem Neubau eines Niedrigenergie-, Passiv- oder gar Plushaus standard.

Ich pers. würde auch nie anders neu Bauen, gescheit Dämmen (Thermosohle, Flächenheinzung, Luft- Wärmepumpe, Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, Photovoltaik aufs Dach) und man hat keine Heizkosten, man bekommt sogar noch Geld durchs Einspeisen wieder.

[ nachträglich editiert von Winneh ]
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04.12.2014 20:00 Uhr von Petabyte-SSD
 
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Es ist kalt, es ist dunkel, mich friert.
Was mache ich?
Ja klar, ich laufe ohne Klamotten rum, dann wird`s mir warm weil ich die Tagessonne speichern kann!!!!

[ nachträglich editiert von Petabyte-SSD ]
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04.12.2014 20:56 Uhr von kingoftf
 
+1 | -2
 
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Und schön Schimmel im Styroporkasten...
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04.12.2014 23:37 Uhr von Phoenix3141
 
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Leider Alltag in der Wirtschaftsdiktatur "EU". Alles was sich gut an leichtgläubige Idioten verkaufen lässt, wird einfach mit dem Deckmantel "Öko-", "Energie-" oder "Umwelt-" getarnt und schon rollt der Rubel.

Ich sag nur Stichwort "Energiesparlampe". Diese spart zwar während Ihrer Existenz ein paar Cent Energie ein, verbrennt diese aber locker wieder bei Ihrer aufwendigen Entsorgung, bei der sie noch einen schönen haufen giftige Chemikalien zurücklässt. Ist aber trotzdem der Vorzeige-Dauerbrenner der EU-"Öko"-Mafia. Eins muss man diesen Lobbyisten lassen: Die verstehen ihren Job!
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05.12.2014 01:56 Uhr von Endgegner
 
+0 | -0
 
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Das kann man nicht pauschalisieren wie der Autor in der Überschrift, bei Altbauten lassen sich ne Menge Heizkosten einsparen.

"Grundlage waren die Werte für ein typisches deutsches Einfamilienhaus mit 252 Quadratmetern Fassadenfläche, dessen Sanierung gut 20.000 Euro kosten würde - konservativ gerechnet [..]"

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