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Barack Obama lässt sich "klonen": 3D-Portraits des US-Präsidenten vorgestellt

Der amerikanische Präsident hat sich im Weißen Haus von 16 Kameras vermessen lassen, so dass man ihn "duplizieren" kann.

So entstanden 3D-Portraits von Barack Obama, die nun offiziell vorgestellt wurden.

Die dreidimensionalen Büsten entstanden in Kooperation mit der Kultureinrichtung Smithsonian Institution in Washington, der University of Southern California (USC) und Spezialisten in Kalifornien.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Barack Obama, 3D, US
Quelle: kleinezeitung.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.12.2014 12:50 Uhr von quade34
 
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Färbt Kim ab?
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08.12.2014 05:04 Uhr von Stray_Cat
 
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Na, da kann man ihn dann irgendwann rein künstlich erscheinen lassen. Erleichtert die Manipulierbarkeit des Protagonisten.

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