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USA: Polizist, der Zwölfjährigen erschoss, war für Dienst "untauglich"

Am 23. November hat ein weißer Polizist in Cleveland einen zwölfjährigen schwarzen Jungen erschossen, der eine Softairwaffe bei sich trug (ShortNews berichtete).

Nun stellt sich heraus, dass der Polizist für den Dienst "untauglich" war, denn als solches wurde er vor zwei Jahren von einem früheren Arbeitgeber eingestuft. Dennoch konnte er in Cleveland wieder als Cop anfangen.

"Er konnte nicht mal einfachsten Anweisungen folgen, weder Gedanken noch Erinnerungen zusammenhängend formulieren. Seine Leistung bei Schießübungen war fürchterlich", heißt es in dem Bericht.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Polizist, Dienst
Quelle: sueddeutsche.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.12.2014 11:40 Uhr von TinFoilHead
 
+19 | -8
 
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"Er konnte nicht mal einfachsten Anweisungen folgen, weder Gedanken noch Erinnerungen zusammenhängend formulieren. Seine Leistung bei Schießübungen war fürchterlich"

Scheinen wohl die Einstellungsbedingungen bei den Cops dort zu sein.
Und weil die nicht so gut sind, im Schiessen, ballern die halt dann direkt 10, 12, 15, 20x auf Menschen, denn man weiss ja nie, ob man das Kind, die Frau, den Vater, die Mutter, den Bruder, die Schwester von jemandem, den Rentner jetzt auch endgültig gekillt hat.

God bless Amurica... :-(
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04.12.2014 11:43 Uhr von Ligruesi
 
+24 | -18
 
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@Craven777:
Ogott wie drecks Rassisten jetzt wieder alles daran setzen einen Polizisten zu verteidigen der ein schwarzes Kind erschossen hat.

[ nachträglich editiert von Ligruesi ]
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04.12.2014 11:58 Uhr von Maedy
 
+5 | -2
 
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...und warum kommt dieser Bericht jetzt erst?
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04.12.2014 11:58 Uhr von KaiserackerSK
 
+11 | -11
 
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Okay jeder Polizis,t auch ein schwarzer, hätte in der Situation geschossen. War auch sein gutes Recht denn ob das nun eine Softair ist oder nicht kann man erst sagen wenn man die Plastikkugel abbekommen hat oder wenn man sie aus nächster Nähe sieht. Wenn man Pech hat ist es eine richtige Waffe und man sieht nie wieder etwas.
Das er aber mehr als einmal geschossen hat zeigt wirklich wie sein Zustand ist. Ein guter Polizist hätte vielleicht zweimal geschossen und getroffen. Das er für den Dienst tauglich erklärt wurde zeigt dass es ein Land mit unbegrenzten Möglichkeiten ist. Versaust du es dir in dem einen Staat gehst du halt in einen anderen und machst dort weiter. Wenn ich in Deutschland für den Dienst nicht tauglich bin kann ich es ja auch in Frankreich, England oder Spanien versuchen. Denkt ihr dort würde nach meinem Zeugnis aus Deutschland gefragt?
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04.12.2014 12:08 Uhr von Brain.exe
 
+17 | -5
 
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Ligruesi Rassisten sind hier eigentlich nur Menschen wie du die jedesmal erwähnen das es ein schwarzes Opfer war. "Das Opfer war kein normaler Mensch es war ein schwarzer Mensch der Polizist ist ein Rassist"

Ein Mensch ist tot, Hautfarbe ist scheissegal. Dem Polizisten Rassismus vorwerfen weil es einen Farbigen Menschen getroffen hat ist der grössere Rassismus.

Für dich wäre es wahrscheinlich noch ok wenn es ein weisses Kind gewesen wäre.
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04.12.2014 12:53 Uhr von Peter323
 
+5 | -13
 
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@KaiserackerSK

so ein Unsinn! Das sind Kinder!
Wenn jeder Polizist gleich ballern würde, wenn er ein Kind mit Wasserpistole oder Softair sieht, würde es keine Kinder mehr geben.

Soldaten werden dafür bezahlt den Arsch hinzuhalten.
Polizisten werden dafür bezahlt den Arsch hinzuhalten.

Es gehört einfach zum Berufsrisiko sich anschießen zu lassen! Sorry, aber dafür bezahlen wir die!
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04.12.2014 12:54 Uhr von damokless
 
+5 | -2
 
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„"Seine Leistung bei Schießübungen war fürchterlich", heißt es in dem Bericht. “

Na, ganz soooooo schlecht schließt der ja anscheinend doch nicht.
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04.12.2014 13:00 Uhr von ms1889
 
+1 | -4
 
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nuja, grundsätzlich muß man feststellen...das sherrifs in den usa gewählt und nicht durch fachliche kompetenz an ihren job kommen...und somit wohl ehr IMMER ungeeignet sind für den job.

das dabei dann rauskommt, das man auch unfähige einstellt, bzw kriminelle, rassisten usw...ist nur logisch.

der gesamte polizeiaparat der usa ist sowas von unrechtsstaatlich (da ebend eigendlich jeder diese jobs haben kann)...fast schon so wie bnd/bka, denen ja auch die verfassung und gesetze egal sind.
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04.12.2014 13:58 Uhr von Slingshot
 
+3 | -0
 
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@ krek71
AdFly Links sind hier nicht gerne gesehen. Dein Beitrag wurde von mir angezeigt.
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04.12.2014 15:33 Uhr von Frambach2
 
+1 | -2
 
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Ohne Zweifel wird die Fraktion der ewigen Pro-Polizei Propagandist auch in diesem Fall mit der Stressbelastung der Polizei, mit dem Faktor Todesangst oder Notwehr argumentieren, schließlich müssen moralische Bedenken an der Handlungsweise der Polizei sofort mit den klassischen Totschlagargumenten niedergeknüppelt werden. Die Polizei dein Freund und Helfer, und so was wie der Straftatbestand willkürliche Polizeigewalt oder Amtsmissbrauch natürlich nieeeee existent!!!! Und all diejenigen, denen Gegenteiliges widerfahren ist, müssen irgendwelche pathologischen Aversionen gegen die Polizei hegen.. sicher.....
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04.12.2014 16:19 Uhr von Stray_Cat
 
+0 | -1
 
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Dass das, was der Polizist getan hat, nicht richtig war und von allen Seiten beleuchtet werden muss, plus Konsequenzen für die Zukunft daraus gezogen, ist klar.

Dass er aber dermaßen ungeeignet war, dass man sich fast fragen muss, ob er ohne Hilfe laufen konnte, hört sich für mich jedoch auch nicht wahr an.

Da hat einer überreagiert. Vielleicht verständlich aufgrund der Turbulenzen. Aber sicher nicht hilfreich.
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04.12.2014 16:44 Uhr von Boon
 
+4 | -3
 
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genau und notwehr ist deshalb völlig unsinnig. Hätte er sich im zweifel lieber erschießen lassen. Der 12 jährige war ja auch nur groß wie ein erwachsener und hatte eine echt wirkende waffe dabei - alles unwichtig...
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04.12.2014 18:35 Uhr von el_vizz
 
+1 | -1
 
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@Boon: Ach bitte, der Junge war doch nicht so groß, wie ein Erwachsener. Dazu hat der Cop keine Zeit verloren, das Feuer zu eröffnen (beides sehr gut dank der Überwachungskamera zu erkennen).

Ganz besonders wichtig: Der Anrufer hat explizit (!) darauf hingewiesen, dass die "Waffe" höchstwahrscheinlich nicht echt sei - da das anscheinend nicht weitergegeben wurde, trägt auch die verantwortliche Person der Zentrale eine gravierende Mitschuld.
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04.12.2014 20:07 Uhr von Kostello
 
+1 | -1
 
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Der Polizist hätte nie in Dienst genommen werden dürfen. Damit ein Pistolenschuß gefährlich wird, muß die Pistole schon ein großes Kaliber haben und einen langen langen Lauf. Ein Kind kann so eine Waffe gar nicht problemlos abfeuern. Das muss nicht jeder wissen, aber ein Polizist schon.
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06.12.2014 17:52 Uhr von Floppy77
 
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In Amerika darf halt nicht nur jeder Idiot eine Waffe tragen, er darf sogar Cop werden...unfassbar.

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