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Tschetschenien: Schwere Straßenschlachten zwischen Polizisten und Rebellen

In Tschetschenien hat es am Donnerstag schwere Gefechte zwischen der Polizei und radikalislamischen Rebellen gegeben. Dabei sollen mehrere Polizisten und Rebellen ums Leben gekommen sein.

Nach Informationen des Anti-Terror-Komitees schossen die Rebellen einen Verkehrspolizisten um und verschanzten sich dann in einem Gebäude, wo Medienagenturen untergebracht waren. Diese wurde von Spezialeinheiten gestürmt. Sieben radikalislamische Angreifer sollen dabei ums Leben gekommen sein.

Das teilte der Regierungschef, Ramsan Kadyrow mit. Mehr als zehn Tote gibt es zu beklagen, so andere Nachrichtenquellen. Derzeit dauern die Kämpfe weiter an. Gegen den Regierungschef werden schwere Vorwürfe wegen Verletzung von Menschenrechte bekannt.


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WebReporter: darny
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Rebellen, Tschetschenien
Quelle: focus.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.12.2014 09:40 Uhr von usambara
 
+3 | -9
 
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Diese Separatisten mag Putin wohl weniger
https://www.youtube.com/...
https://www.youtube.com/...
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04.12.2014 09:51 Uhr von Komikerr
 
+9 | -2
 
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usambara.... Klappe halten

Bei den "Rebellen" handelt es sich um radikale Moslems die einen Gottesstaat fordern.
Die IS fordert das gleiche, da sinds Terroristen, da ist das "Abschlachten" in Ordnung.

Bevor hier jemand schreit: Ne ist net, dass sind Rebellen und Freiheitskämpfer... Letzer Absatz der Quelle des Qualitätsjournalismus wirds erwähnt.
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04.12.2014 10:05 Uhr von usambara
 
+2 | -9
 
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Bei der Belagerung Groznys im Januar 1995 starben nach Schätzungen etwa 25.000 Menschen durch tagelangen Artilleriebeschuss der russischen Armee.
Das ist natürlich kein Terrorismus...

@benjaminx Putin hat wohl zu viele seiner ergebenen Moslem-Milizen in die Ukraine verlegt:
https://www.youtube.com/...
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04.12.2014 10:31 Uhr von usambara
 
+1 | -2
 
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@benjaminx
Ramzan Kadyrow, der Präsident der russischen Republik Tschetschenien, ermutigt gar seine Bürger zum Ehrenmord. Als sieben Frauen tot in der Hauptstadt Grozny aufgefunden wurden, verkündete Kadyrow, dass die Opfer getötet worden seien, weil sie «ein unmoralisches Leben» geführt hätten. In einem weiteren Fall rief er einen Vater auf, dessen Tochter zu töten. Das Mädchen hatte der Polizei gemeldet, von ihrem Vater missbraucht zu werden. Kadyrows Kommentar: «Was ist das für ein Mann, der seine Tochter nicht umbringt? Schämen soll er sich.
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04.12.2014 10:48 Uhr von usambara
 
+1 | -2
 
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@benjaminx dieser Mann sitzt aber jetzt direkt neben Putin, der heute morgen seine "Rede an die Nation" hält.
Tschetschenien hat das selbe Problem wie Syrien, Libyen etc:
Ein Aufstand der Bevölkerung und dessen militärische Niederschlagung zieht leider die "dschihadistische Internationale" an.

[ nachträglich editiert von usambara ]
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04.12.2014 15:53 Uhr von Perisecor
 
+0 | -3
 
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Das wäre eigentlich der perfekte Moment um Leopard2A7 und M1A2SEP in Tschetschenien auftauchen zu lassen und dann zu behaupten, man wüsste nicht, wo die herkommen.

Es zeigt aber gleichzeitig auch, was man in Russland tatsächlich von realen Unabhängigkeitsbestrebungen hält.

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