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Rucksack-Diebin: Veröffentlichtes Foto aus S-Bahn führte zu Fahndungserfolg

Eine Aufnahme aus der Überwachungskamera in einer S-Bahn, die eine Diebin zeigt, führte jetzt nach der Veröffentlichung in einigen Zeitungen zur Aufdeckung der Person. Die Frau hatte aus einem unter unglücklichen Umständen zurückgelassenen Rucksack 15.600 Euro und zwei teure Handys entwendet.

Beim bereits im Juni 2014 passierten Vorfall hatte es sich um das Gepäck eines zum Flughafen fahrenden Mannes gehandelt. Dieser war nur kurz aus der S-Bahn ausgestiegen, um seiner auf ihn wartenden Schwester eine Tüte zu übergeben. Doch die S-Bahntüren schlossen, bevor er wieder einsteigen konnte.

Zurück geblieben war sein Rucksack und Koffer. Im Rucksack befand sich das Geld und die Handys, dessen sich die Frau bediente, wie aus dem Video ersichtlich wurde. Da die Diebstahlsanzeige damals erfolgte, wurde das Video nicht wie üblich gelöscht. Nun wird gegen die 51-Jährige ermittelt.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Foto, Bahn, S-Bahn, Rucksack
Quelle: abendzeitung-muenchen.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.12.2014 19:17 Uhr von Holzmichel
 
+15 | -8
 
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Die Täterin in Handschellen legen und ab in eine Zelle, dort kann sie dann über Weihnachten so richtig abkotzen!
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03.12.2014 20:36 Uhr von El-Diablo
 
+3 | -2
 
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wtf ?

ich habe auch ab und zu sehr viel Bargeld bei mir, wie schon Carnap schrieb, eng am Körper und ständig überprüft und immer das Geld im Kopf...

Also ob man von Diebstahl spricht bei gefundenen Sachen ist eine andere Geschichte.
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03.12.2014 20:39 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -1
 
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Wofür doch Kameras in S-Bahnen so alles gut sind.
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03.12.2014 21:23 Uhr von dommen
 
+1 | -1
 
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Carnap: Sie hat sich an fremdem Eigentum vergriffen. Ob er es nötig hat oder nicht ist dafür kein Rechtfertigungsgrund. Deine Argumentation kann ich nicht nachvollziehen.
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03.12.2014 21:46 Uhr von LuckyBull
 
+1 | -0
 
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Es steht leider nicht in dieser Original-News: Der Mann wollte mit Spendengeldern, die er von einigen anderen Bekannten erhalten hat, nach Afghanistan fliegen.
Er hatte dann wohl Probleme bekommen, wie er den Verlust der mitgegebenen Geldern den Leuten erklären konnte. Es war Glück, dass die Ü-Kamera das Ganze filmte, und so ein Beweis vorliegt, dass er selbst nicht das Geld beiseite gebracht hatte.
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03.12.2014 22:07 Uhr von VerSus85
 
+3 | -1
 
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Und warum kann man solche summen nicht einfach überweisen?
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03.12.2014 22:17 Uhr von dommen
 
+1 | -0
 
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Carnap: Also kann deiner Meinung nach jeder, der weniger hat als ein anderer, sich bei diesem bedienen?
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04.12.2014 00:09 Uhr von z3us-TM
 
+1 | -2
 
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ok, Rechte Hand abhacken !..

neee, hab gedacht wir sind islamistischer staat ?

ja / nein ????

so sicher bin ich mir grad nicht mehr... wenn man der ICDU ( islamistischen Christlichen Deutschen Union ) glauben soll.. kann, darf, soll, bald " MUSS " sonst kommt nachts die merkel polizei .. und niemand hat wieder was von einem gehört...

ja, die Frau kennt sich aus.. beim mauerfall in der Sauna gesessen mit ner freundin... jaja.. sicher.. wer´s glaubt..

die war bei honneker hummer mit händen und füssen essen..

messer und gabel hat ihr ja erst der helmut gegeben..

Kartoffelsuppe kann man auch aus dem topf saufen.
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04.12.2014 00:50 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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@ LuckyBull
Bitte WAS?
Niemand der bei klarem Verstand ist nimmt >10.000 Euro mit über die Grenze, geschweigedenn fliegt alleine mit einem Sack voller Bargeld nach Afghanistan.
Es sei denn, die "Spenden" waren für etwas deutlich anderes als humanitäre Zwecke gedacht.
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04.12.2014 01:33 Uhr von auru
 
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@ Jalapeno

Es ist deswegen Diebstahl, weil die Täterin den Gewahrsam gebrochen hat. Wenn der Eigentümer dem Gewahrsam verliert, geht er automatisch auf den Hausrechtsinhaber, hier den Münchener Verkehrsverbund, über. Das ist z. B. auch im Kaufhaus so, wenn etwas von anderen Kunden zurück gelassen wird. Ohne Gewahrsamsbruch wäre es Fundunterschlagung, wenn der Fund nicht abgegeben wird.
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04.12.2014 09:09 Uhr von Bravehart10191
 
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Also Hand an fremdes Eigentum zu legen ist und bleibt Diebstahl, egal ob der Eigentümer da ist oder nicht. Er wird ja wohl nicht zu der Frau beim Rausgehen gesagt haben "Nur zu bedienen sie sich kaufen se sich von den 15k€ was schönes".

Was ich null nachvollziehen kann ist, dass die Frau in dem wohlgemerkt Fahndungsfoto verpixelt ist, hallo was bringt einem das Foto wenn man die nicht erkennt, dann kann man sich das gleich sparen, das Foto zu zeigen. Und Ihre datenschutzrechte hat sie mit dem klauen imho vertan, hier überwiegt das öffentliche Interesse und das des Opfers!

Das fällt mir des Öfteren auf, dass die Täter auf solchen Bildern fast nur noch unkenntlich gemacht werden, aber die Opfer einem quasi schon in voller Lebensgröße auf den Titelseiten ansehen. Scheinbar ist auch hier mittlerweile die Persönlichkeit des Täters mehr Wert als die des Opfer, zum kotzen!!!

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