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Stuttgart: Kleine Jungen im Beisein der Eltern weggezerrt und sexuell missbraucht

Im Beisein der Eltern wurden in Stuttgart zwei kleine Jungen weggezerrt und auf öffentlichen Toiletten sexuell missbraucht.

Beim ersten Fall nahm der 21-jährige Täter einen Zweijährigen aus einer öffentlichen Spielecke mit und missbrauchte ihn in einer Zugtoilette. Im zweiten Fall wurde von dem 21-Jährigen ein Dreijähriger auf der Toilette eines Kinderfestes sexuell missbraucht.

Der 21-Jährige muss sich nun vor dem Landgericht Stuttgart verantworten. Ihm werden Missbrauch von Kindern, Entziehung Minderjähriger sowie Freiheitsberaubung vorgeworfen.


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WebReporter: BusinessKlasse
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Stuttgart, Eltern, Jungen
Quelle: stuttgarter-nachrichten.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.12.2014 17:54 Uhr von fox.news
 
+12 | -2
 
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bitte einfach NIE WIEDER unbeobachtet auf freien Fuß setzen!
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03.12.2014 17:56 Uhr von Borgir
 
+23 | -5
 
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Der würde nicht mehr zur Gerichtsverhandlung müssen wenn das mein Kind gewesen wäre. Dann müsste ich mich wohl verantworten...
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03.12.2014 18:27 Uhr von MBGucky
 
+12 | -10
 
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@laberaalwitzfigur

"ein wenig helfe ich dir: jedes achte kind=20%"

Kann ich bei Dir nen Kredit bekommen?
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03.12.2014 18:48 Uhr von spoderman
 
+6 | -8
 
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klar, news über wahrscheinloch deutschen täter sind rassistisch, aber sobald mal es ne news über einen ausländer ist es nur ne stinknormale berichterstattung
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03.12.2014 19:16 Uhr von bpd_oliver
 
+6 | -0
 
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@Zeitsprung2367:
War vielleicht etwas vor deiner Zeit, aber der Fall "Marianne Bachmeier" sorgte 1981 für ziemlichen Wirbel.
http://www.sueddeutsche.de/...
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03.12.2014 22:10 Uhr von Brotfoto
 
+5 | -3
 
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Kann der nicht endlich mal mit dem Kopf auf seine Tastatur kloppen bis er umfällt????
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03.12.2014 23:06 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -1
 
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@ Zeitsprung2367
"Ich kann mich an nichts in Presse und Rundfunk erinnern, wo jemals ein Deutscher zur Selbstjustiz gegriffen hätte."
Zwar keine Selbstjustiz in dem Sinn, aber doch nahe dran:
http://www.zeit.de/...
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03.12.2014 23:17 Uhr von einerwirdswissen
 
+1 | -6
 
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@ TheRoadrunner:
Ich erinnere mich an einen Fall aus München, wo der Bruder der Geschändeten gleich los ist, und den Typen erschlagen hat.
Er bekam 3,5 Jahre auf Bewährung und wurde in die Psychiatrie nach Haar eingewiesen.

Ohne jemanden nahe zu treten, es handelte sich dabei um türkische Mitbürger. Der Erschlagene gehörte zwar der Familie an, war aber im Gegensatz zu dem Verurteilten und der Geschändeten erst seid einigen Wochen in München.
Der verurteilte schämte sich für seinen Verwandten.

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