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Microsoft sperrt 50.000 Office und Windows Keys

Der Softwaregigant Microsoft macht Software-Piraten das Leben schwer. So wurden nun 50.000 Produktschlüssel für MS Windows und MS Office gesperrt.

Auch wurden gegen Anbieter von manipulierten Lizenzen einstweilige Verfügungen erwirkt.

Händler solcher gefälschter Lizenzen verkaufen diese meist weit unter dem Normalpreis und verursachen einen großen wirtschaftlichen Schaden für Microsoft.


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WebReporter: spamverdacht
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Microsoft, Windows, Office
Quelle: pcwelt.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.12.2014 17:32 Uhr von Stray_Cat
 
+11 | -7
 
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Microsoft sollte da nicht zu kurzsichtig sein.

Denn Leute, die nix bezahlen wollen/können, werden zum Teil auf andere Betriebssysteme umsteigen und auch für Office gibt es gute, kostenlose und sogar open source Alternativen.

Je mehr dieser Menschen privat umsteigen, desto höher wird die Wahrscheinlichkeit, dass sich in Firmen ein Hintergrund-Knowhow aufbaut, das diesen Firmen ebenfalls den Wechsel zu kostenloser Nicht-MS-Software leicht macht.

Sobald das eine kritische Grenze erreicht hat, kann die ganze Sonderstellung von Microsoft wie eine Lawine zusammenbrechen.

Gerade die Durchdringung des privaten Bereiches durch MS-Software unterstützt ja die Vormacht-Stellung der Firma.
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03.12.2014 18:30 Uhr von nchcom
 
+2 | -1
 
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@slimer72

Dann musst Du ja bald trommeln.
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03.12.2014 18:46 Uhr von nevermind-1
 
+1 | -0
 
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@Stray_Cat

Was Unternehmen betrifft, MS Office, genauso wie Windows wird in absehbarer Zeit nicht verschwinden. Gerade im Office Bereich gibt es schlichtweg keine Alternativen (ausser man ist bereit noch viel viel mehr Geld in die Hand zunehmen).

Das was du schreibst mag vielleicht auf Privatleute zutreffen, aber niemals auf mittel-große Unternehmen. Und selbst bei ersterem, was machen die Zocker?

Keiner wirtschaftet für Lau, allerdings sollte MS am Preismodel für die Privatanwender was ändern. Die bisherigen Angebote für Office 365 etc. sind einfach viel zu teuer für den Eigengebrauch.
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03.12.2014 19:41 Uhr von Brain.exe
 
+2 | -1
 
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Stray_Cat dir ist aber schon klar das es hier um richtig echte Keys geht? Keine generierten. Es sind einfach Lizenzen die nicht weiterverkauft werden durften. Diese Sperrt Microsoft. Die Privatleute haben also dafür bezahlt. Und das werden sie wohl auch wieder tun wenn sie denn müssen.
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03.12.2014 19:47 Uhr von advicer
 
+4 | -0
 
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".............wie eine Lawine zusammenbrechen."

Kartenhaus?
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03.12.2014 19:48 Uhr von Marco Werner
 
+6 | -0
 
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Microsoft hat in Sachen Lizenzkeys sowieso eine seltsame Einstellung. Man kann z.B. Windows 8 installieren und dann auf 8.1 updaten (da vergehen gut und gerne mehrere Stunden,bis das inkl. Download fertig ist). Man kann allerdings nicht direkt Windows 8.1 installieren,weil dieses den Win8-Key nicht akzeptiert. Nimmt man einen fremden Key, kann man anschließend den Key wieder auf den eigenen Win8-Key ändern (da wird er dann plötzlich akzeptiert). Was soll der Blödsinn ?
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03.12.2014 20:52 Uhr von VerSus85
 
+3 | -1
 
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"Microsoft sperrt 50.000 Office und Windows Keys"

Dann wird es ja balt ruhig bei shortnews lol

[ nachträglich editiert von VerSus85 ]
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03.12.2014 21:35 Uhr von T¡ppfehler
 
+0 | -0
 
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Sind die Lizenzen, die rechts neben dem PCWelt-Artikel angeboten werden Beispiele dafür?
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03.12.2014 22:01 Uhr von HackFleisch
 
+0 | -6
 
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Wozu noch Office und Windows, wenn es gratis Linux und Libreoffice gibt.
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03.12.2014 22:55 Uhr von Floppy77
 
+1 | -0
 
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@StrayCat
Wirklich gute Alternativen habe ich noch nicht gefunden. Und wer gerade viel mit anderen Firmen austauscht, ist mit MS besser beraten. Auch die Integration mit anderer Software gelingt damit selten zufriedenstellend.

@nevermind-1
Ich habe Office 365 für 10 Euro im Monat und alle fünf Lizenzen sind am Laufen. Da kann man die ganze Familie versorgen.
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04.12.2014 00:19 Uhr von z3us-TM