04.12.14 15:38 Uhr
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US-Senator bezeichnet Ungarns Präsidenten als "neofaschistischen Diktator"

Der US-Senator John McCain hat den ungarischen rechtskonservativen Präsidenten Viktor Orbán als "neofaschistischen Diktator" bezeichnet, "der sich mit Wladimir Putin ins Bett legt".

Nun ist Ungarn erbost und hat den höchsten Diplomaten der USA einbestellt.

André Goodfriend musste wegen dem Ausraster in Budapest Rede und Antwort stehen.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: US, Diktator, US-Senator, Senator
Quelle: spiegel.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.12.2014 15:46 Uhr von bpd_oliver
 
+11 | -4
 
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Sicher, dass McCain nicht versehentlich den US-Präsidenten gemeint hat?
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04.12.2014 15:46 Uhr von TinFoilHead
 
+7 | -3
 
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Mit dem "neofaschistischen Diktator" hat er ja vollkommen Recht!

Aber wer sich nicht mit den Amis ins Bett legt, ist halt mit den "Terroristen", oder hier mit den Russen...
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04.12.2014 15:56 Uhr von shadow#
 
+8 | -4
 
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Die Aussage ist absolut korrekt.
Erstaunlich ist nur, dass sich ein US Senator darüber Gedanken macht. Die meisten dürften Ungarn nicht mal auf einer Landkarte finden.
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04.12.2014 16:33 Uhr von Stray_Cat
 
+3 | -0
 
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Orbán ist ganz gewiss zu kritisieren.

Aber ich bin sicher, es gibt im Senat mehr als einen, welcher nicht die geringsten Probleme hätte, als Präsident eines Landes den "neofaschistischen Diktator" zu geben. Und das vermutlich reichlich heftig.
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04.12.2014 17:30 Uhr von tutnix
 
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@bpd_oliver

vielleicht hat mccain auch von sich selbst gesprochen ;).
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04.12.2014 20:14 Uhr von Schmollschwund
 
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Ich glaub langsam, dass irgendjemand fest gestellt hat, dass in Russland und umliegenden Ländern mehr Erdöl zu fördern ist als im Nahen Osten. Word da etwa an einer neuen Achse des Bösen gearbeitet? Man muss die Länder ja nicht übernehmen, die kann man auch einfach nur kontrollieren. Ein bisschen Destabilisierung kann da nicht schaden.
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04.12.2014 20:29 Uhr von Stray_Cat
 
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@ benjaminx

Klar wird da an etwas "Großem" gebastelt. Und das schon seit Jahren, Jahrzehnten

Lies mal die Schriften von einem von Amerikas mächtigsten Männern. Zbigniew Brzezinski "The Grand Chessboard".

http://www.takeoverworld.info/...

Da gibt es das ganze Buch als pdf. Zum no-cost-Tarif.

Zitate:

".. But in the meantime, it is imperative that no Eurasian challenger emerges, capable of dominating Eurasia and thus of also challenging America."
Daher ist es auch willkommen, dass die EU durch die Russland-Sanktionen gleich mitgeschwächt werden.

"In that context, how America ´manages´ Eurasia is critical. A power that dominates Eurasia would control two of the world´s three most advanced and economically productive regions"
Und was passiert gerade: Die EU kuscht vor Washington, unsere Regierung (BRD) benimmt sich geradezu wie ein Cheerleader bzw. ein Diener (siehe u.a. BND).

"A mere glance at the map also suggests that control over Eurasia would almost automatically entail Africa´s subordination"
SUBORDINATION - dazu braucht man gar nicht mehr zu sagen.

"About 75 per cent of the world´s people live in Eurasia, and most of the world´s PHYSICAL WEALTH is there as well, both in its enterprises and underneath its soil. Eurasia accounts for about three-fourths of the world´s known energy resources."

Und so geht das weiter. Aber manche meinen, die Machtclique in den USA - und nein, das sind eben NICHT die USA bzw. die "Amerikaner" - seien ja alle so nett und man müsste sich keine Sorgen machen, sondern hübsch allem zustimmen.
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04.12.2014 21:08 Uhr von CoffeMaker
 
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"Ungarns Präsidenten ist nicht gerade das was man demokratisch nennen könnte. "

In jedem Land was angeblich demokratisch ist werden Diktatoren auf Zeit gewählt.
Demokratie bedeutet das die Volksvertreter den Willen des Volkes vertreten, wie aber kann man den Willen des Volkes vertreten wenn man keine Volksabstimmungen macht um den Willen des Volkes zu erfahren? Und an Wahlversprechen halten die sich auch nicht. Ergo alles Diktaturen, zwar keine wo ein "Führer" oben steht dafür aber mehr eine kleine Elite die im verrauchten Hinterzimmer ihre Pläne ausheckt und mit viel Geld was sie sich ergaunert haben die Politiker kaufen um sie umzusetzen.
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04.12.2014 21:19 Uhr von Borgir
 
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hat ihn wohl mit seinem Chef verwechselt, der gute Senator
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04.12.2014 23:02 Uhr von einerwirdswissen
 
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@Trallala:
Solche bösen Pläne entwirft man nicht oder plant sie.
Gestern hat lemand bei Tagesschau.de einen Link zu Lenins Theorie über das Geld und den Kapitalismus bis zum Imperialismus eingefügt. Beim Durchlesen kam ich auch auf ganz viele Begebenheiten der heutigen Zeit.
Es sind also keine Pläne, sondern logische Schlussfolgerungen.
Oder glaubst du, dass Lenin 1914 einen Plan entworfen hat, den die USA heute verfolgen.
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04.12.2014 23:04 Uhr von einerwirdswissen
 
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@Trallala2:
"Würde Werbung nicht funktionieren, gäbe es sie nicht. Man kann aber auch in einer direkten Demokratie für eine Richtung werben. Das bedeutet also, mit genug Geld könnte sich ein Konzern oder eine Gruppe ein Gesetz kaufen. Sie müsste nur Lobbyarbeit betreiben. Wer Geld hat könnte sich Volksstimme kaufen. Nehmen wir an Fracking. Es werden Sendungen im Fernsehn gefahren die die Vorteile von Fracking beschreiben, andere Sendungen würden uns die Anhängigkeit von ausländischem Öl vor Augen führen, dann noch offene Werbung."

Fällt dir was auf? USA oder die Pro-Europäischen Medien?
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04.12.2014 23:36 Uhr von Rongen
 
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Ich glaub ja auch das er Obama sagen wollte und irgendwie wurde nen Orbán draus is ja recht nahe beieinander.
Ich find das immerwieder erheiternd wenn solche Mörder und Volksverräter anderen erzählen wie böse sie doch sind.
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05.12.2014 17:43 Uhr von hasennase
 
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ein höfliche untertreibung von mccain. orban ist einfach ein putin in schlecht.

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