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Ukraine: Kohlevorräte in der Ost-Ukraine reichen nur noch vier Tage

Die Wärmekraftwerke in der Ost-Ukraine werden zum großen Teil nur noch vier Tage lang arbeiten können. Die Kohlevorräte reichen nur noch für diesen Zeitraum.

Bekannt gegeben wurde dies am vergangenen Montag vom staatlichen Unternehmen "Ukrenergo". Ab letzten Montag mussten schon einige Verbraucher vom Netz getrennt werden.

Am schlimmsten getroffen sind die Wärmekraftwerke in Charkow, Donezk, Lugansk und Dnepropetrowsk. Das Stromdefizit innerhalb der Ukraine beträgt derzeit zwischen 3.000 und 3.500 Megawatt.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Ukraine, Ost, Ost-Ukraine
Quelle: german.ruvr.ru

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.12.2014 14:57 Uhr von ar1234
 
+6 | -6
 
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Haben die Rebellen etwa vergessen, ihre Kohle abzubauen bzw. abbauen zu lassen?

http://www.eurasischesmagazin.de/...

Oder hat es etwa mit der Einstellung der Lieferung durch Russland zu tun?:

http://app.handelsblatt.com/...

Oder mit der Korruption der Rebellen:

http://www.handelsblatt.com/...

Wie auch immer, eigentlich dürfte gerade die Ostukraine keine Probleme mit der Versorgung haben. Denn sie liegt an der Grenze zu Russland und könnte ohne Probleme dadurch versorgt werden.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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03.12.2014 15:06 Uhr von ar1234
 
+3 | -5
 
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Noch was zum ukrainischen Kohlebergbau.
http://www.dw.de/...

Wenn man eine Volksrepublik betreiben möchte, sollte man es doch wenigstens gebacken kriegen, die lebenswichtigen Industriezweige am Laufen zu halten.

Aber offensichtlich zog man es vor, zu verlangen, dass die Ukraine die Kohleförderung weiter sponsort, während die Ukraine ihre gesponsorte Kohle dann auch noch von der Ostukraine kaufen müsste:

http://german.ruvr.ru/...

Dreister gehts nun wirklich nicht mehr!!!

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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03.12.2014 15:46 Uhr von tutnix
 
+8 | -5
 
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tja wenn einen die propaganda nicht gerade das hirn vernebelt, merkt man recht schnell, das 2 genannte städte gar nicht im separatistengebiet liegen und die verantwortung für deren energiemangel demzufolge nicht den "terroristen" anzulasten ist.

[ nachträglich editiert von tutnix ]
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03.12.2014 15:55 Uhr von ar1234
 
+4 | -5
 
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@Tutnix: Meine Erdkundekenntnisse sind nicht so genau, um mir jede Stadt in jedem Land zu merken. Donetzk und Lugansk sind jedoch Rebellengebiete und werden in einem Atemzug mit den anderen genannt und als "ostukrainisch" bezeichnet. Warum tun die das, wenn doch zwei davon in einem (der Ansicht der Quelle nach) anderem Land liegen? Sind es nun "Volksrepubliken" oder nicht, oder sind es nur "Volksrepubliken", wenns um positive Meldungen geht und keine "Volksrepubliken", wenns um etwas geht, was man der Ukraine anhängen könnte?

Die Tatsache, dass zwei von 4 Städten nicht zu den Rebellengebieten liegen, entbindet die Rebellen zudem auch nicht von ihrer Verantwortung für "ihre" zwei Städte.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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05.12.2014 16:13 Uhr von CheesySTP
 
+0 | -0
 
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"Am schlimmsten getroffen sind die Wärmekraftwerke ..."
Betroffen oder?

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