03.12.14 14:15 Uhr
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Enteignung der Bevölkerung: Die Realität auf der Krim

Nach Untersuchungen der Nachrichtenagentur AP kommt es auf der von Russland annektierten Krim immer wieder zu Enteignungen.

So werden die rechtmäßigen Besitzer von ihrem Land und aus ihren Häusern vertrieben. Farmen werden unter fragwürdigen Vorwänden konfisziert. Dabei bleiben Entschädigungszahlungen aus, die eigentlich in der russischen Verfassung vorgeschrieben sind.

Diese Aktionen der Machthaber der Krim laufen unter dem seit August geltenden "Nationalisierungsgesetz".


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WebReporter: spamverdacht
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bevölkerung, Realität, Krim, Enteignung
Quelle: t-online.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.12.2014 14:15 Uhr von spamverdacht
 
+22 | -39
 
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03.12.2014 14:18 Uhr von usambara
 
+16 | -17
 
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Russen-Mafia
Vermögensgüter der ethnischen Minderheit der Krimtataren und des proukrainischen Zweiges der orthodoxen Kirche wurden gezielt beschlagnahmt.
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03.12.2014 14:27 Uhr von IM45iHew
 
+37 | -11
 
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Bei uns ist es viel cooler. Viele verdienen so wenig und müssen darauf auch noch hohe Steuern und Abgaben zahlen dass es niemals zu eigenem Grunderwerb oder Wohnraumschaffung kommt. Von den Immobilienpreisen mal ganz abgesehen... Auch eine art Enteignung...
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03.12.2014 14:31 Uhr von usambara
 
+4 | -8
 
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@spamverdacht siehe Kadyrow/Tschetschenien
http://de.wikipedia.org/...
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03.12.2014 15:49 Uhr von LordDarkside
 
+6 | -8
 
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Ach kommt, die wollten doch unbedingt zu Russland gehören, dann dürfen sie sich nicht wundern, wenn Russland Gesetze bekanntermaßen, nennen wir es, flexibel auslegt....
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03.12.2014 16:24 Uhr von ElChefo
 
+10 | -14
 
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...moment mal.

Das kann doch alles gar nicht stimmen. Es geht doch allen auf der Krim jetzt viel besser unter ihren neuen Machthabern?!

Oder war das genauso gelogen wie die gar nicht russischen Soldaten aus Russland?
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03.12.2014 16:50 Uhr von VerSus85
 
+6 | -9
 
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Teilweise selbst verschuldet. Dieser Aufstand anfang des jahres hat dazu geführt das die Russen dort einmaschiert sind. Sollche Aufständie wie in der Ukraine und im Arabischen Raum führen nie zu etwas guten
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03.12.2014 17:30 Uhr von ElChefo
 
+5 | -8
 
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VerSus85

...ist ja witzig. Letztes Mal, als ich auf die Karte geschaut habe, lag Kiew noch ungefähr 800 Autokilometer von Sewastopol entfernt.

Und wenn die "Aufstände" der Grund gewesen waren, wieso hat Putin erst geleugnet, es wäre seine Armee, bis er es dann doch zugegeben hat, nachdem die Krim annektiert wurde? Vielleicht, weil es doch völkerrechtswidrig war?
...huch...?
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03.12.2014 17:47 Uhr von GroundHound
 
+4 | -10
 
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@VerSus85: Auf der Krim gab es keinen Aufstand.

Die Russen habe die Krim einfach annektiert.
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03.12.2014 18:06 Uhr von ElChefo
 
+1 | -6
 
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Hibbelig

...egal wieviele Truppen vor Ort waren, ob zuviel oder zuwenig, sie haben faktisch Aufgaben übernommen, die sie nicht hätten übernehmen dürfen. Geleugnet wird da mittlerweile recht wenig, weder die Ermordung ukrainischer Soldaten, die sich weigern, einen "neuen" Flaggeneid zu leisten ( http://www.spiegel.de/... ) oder die Zugehörigkeit der "grünen Männchen" ( http://www.tagesspiegel.de/... , Eintrag von 10:41). Also was bitte hast du nicht kapiert?

...und mal im Ernst: Wenn als Soldaten gekleidete Männer offensichtlich militärisch organisiert vorgehen und dabei Waffen tragen, die nicht nur ausschliesslich in einer Armee vorkommen sondern auch noch mit einem Exportverbot belegt sind, dann bleibt nur EIN Rückschluss. Das gleiche gilt für den Einsatz von exklusiv durch EIN Land der Welt eingesetzte Panzer.

Nochmal: Was hast du nicht kapiert? Oder hast du das einfach nur verpennt?

"Es gab keinen Aufstand,"

Das waren VerSus85´ Worte.

"keine unberechtigten Truppen,"

...siehe oben, selbst Putin sieht das anders.

"eine Wahl,"

...einen Witz gab es. Das ist sogar die Meinung des Menschenrechtsrates der Duma.

"keine Annexion"

Der Duden sieht das anders.

" Oder wollt ihr, dass die jetzt zur Ukraine gehören müssen (was haben die Menschen davon?) "

Diese "Wahl" hat das "Referendum" ja überhaupt nicht gelassen.

"Mal abgesehen davon, dass die sich ansonsten mitten im Bürgerkrieg befinden würden und das keiner möchte (allein schon deshalb: gute Wahl). "

Witzig.
Ein Bürgerkrieg, der ohne diejenigen, die dieses "Referendum" abgehalten haben, gar nicht existieren würde.

...und zum Dritten: Welchen Part hast du nicht kapiert?

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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03.12.2014 18:22 Uhr von blaupunkt123
 
+5 | -2
 
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Gibt es hier doch auch.

0 % Zinsen. Keine Rente mehr usw...

Besonders ältere Menschen verlieren doch immer öfter ihr Eigenheim, weil sie sich wegen der miesen Rente die Instandhaltung und Heizkosten nicht mehr leisten können.
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03.12.2014 19:19 Uhr von Holzmichel
 
+4 | -7
 
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Eventuell werden jetzt langsam mal die Russen- und Putinversteher munter!!!
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03.12.2014 19:47 Uhr von hasennase
 
+2 | -4
 
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bei einem eroberungskrieg gibt es verlierer und vertriebene.....
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03.12.2014 20:02 Uhr von keineahnung13
 
+1 | -3
 
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mhm, mir tun nur die Leid die nicht zu Russland wollten, aber die die zu Russland wollten, Pecht gehabt^^
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03.12.2014 21:22 Uhr von Wolfram_Pertiller
 
+6 | -4
 
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Manche greifen echt nach jedem Strohhalm, um Russland bzw. Putin zu diffamieren... wirklich armselig.

Was in unseren Medien z. B. nicht erwähnt wird, dass in der Ukraine durch den rechten Sektor und durch ukr. Militär beschlagnahmte Fahrzeuge (Geländewagen werden bevorzugt) nicht einmal zur Anzeige gebracht werden können, weil die ukr. Polizei diese Fälle NICHT bearbeitet.

Ganze Firmen werden enteignet, weil man diesen Kooperation mit DNR oder LNR vorwirft.

Alle Ukrainer, die in DNR und LNR leben, bekommen keine Renten! Was können denn die Babuschkas für den Konflikt??? Wie sollen sie überleben?

Die jetzige ukrainische Regierung ist eine reine Schurkenorganisation und wir unterstützen diese auch noch!
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03.12.2014 22:02 Uhr von ElChefo
 
+1 | -5
 
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Wolfram

"Alle Ukrainer, die in DNR und LNR leben, bekommen keine Renten! Was können denn die Babuschkas für den Konflikt???"

Hatten die denn nicht in ihrem "Referendum" genau dafür ausgesprochen?

"Wie sollen sie überleben?"

An ihrer eigenen Logik gemessen könnte ja auch ein Portugiese seine Rente in Ungarn beantragen... würdest du dich genauso empören?
...es sind die Früchte ihrer eigenen Entscheidung.
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03.12.2014 22:16 Uhr von Maestro
 
+2 | -2
 
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@ spamverdacht
redest du immer noch von der Krim oder von Deutschland??

Fühle mich nicht wirklich viel anders hier vor allem nach 1990.
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03.12.2014 22:40 Uhr von superhuber
 
+4 | -5
 
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Das ist doch wieder nur pro-amerikanische Propaganda. Als ob gerade jetzt wo die ganze Welt auf Russland schaut, die Russen sowas zulassen würden um sich selbst schlecht zu machen.

Wer soll solche dummen Märchen glauben?

Abgesehen davon ist es wohl immernoch besser arm auf der Krim zu leben, statt von amerikanischen Drohen zerbombt zu werden oder?
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03.12.2014 23:50 Uhr von hasennase
 
+2 | -2
 
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wtf "DNR und LNR"

was ist den das für ein schrott ? wie wäre es mal mit klartext.
meinst du etwa diese 1,5 von terroriste besetzten städte mit ein paar äckern drum rum donesk und luhansk ?
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04.12.2014 02:30 Uhr von svizzy
 
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das filmstudio im quell artikel war im ukranischem staatsbesitz. komisch so ein wichtiges detail auszulassen. achja, das würde die sache ja in ein anderes licht rücken.
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04.12.2014 04:37 Uhr von murmet
 
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@svizzy
"das filmstudio im quell artikel war im ukranischem staatsbesitz. komisch so ein wichtiges detail auszulassen. achja, das würde die sache ja in ein anderes licht rücken."

Kannst das belegen? Ist meines Wissens nach einfach nicht wahr.
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04.12.2014 06:22 Uhr von Tetacarinae
 
+1 | -4
 
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Übel was da "unten" alles passiert. Allerdings vertraue ich der Nachrichtenagentur AP (Associated Press sitz in New York und gesponsort durch das amerikanische Verteidigungsministerum) genauso wie der Nachrichtenagentur Reuters, die ja nachweislich Nachrichten z.B. zum Absturz der MH17 gefälscht hat. Will nicht sagen es stimmt ncht oder es stimmt was die in diesem Fall sagen, aber blind vertrauen sollte man den Medien nicht. Selbst meinung bilden.
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04.12.2014 14:06 Uhr von Premier-Design
 
+3 | -2
 
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Egal was hier in der Presse gesagt wird - die meisten Menschen auf der Krim sind froh, dass sie jetzt (wieder) zu Russland gehören.

Es gibt Bauten einiger ukr. Oligarchen, welche auch laut ukr. Gesetzen nicht gebaut werden hätten dürfen - aber trotzdem gebaut wurden, weil die "Feudalherren" sich alles herausnehmen konnten. Um diese Bauten geht es hier in Wirklichkeit.

Auch die privaten Strandabschnitte werden geräumt, weil nach russischem Gesetz der Strand der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden muss. Es gab Orte, welche trotz direkter Lage am Meer für die "normalen" Bewohner ohne Zugang zum Meer oder Strand waren (auch wenn die Besitzer dieser Privatabschnitte nur wenige Tage im Jahr dort verbrachten).

Das ist also einfach nur eine Retourkutsche zur Überheblichkeit der Oligarchen - ganz im Sinne der Öffentlichkeit.

Meine Wurzeln liegen im Donbass-Gebiet, ich habe dort immer noch Freunde und Verwandte leben und weiß einige Dinge aus erster Hand - also spart euch Kommentare, welche in Richtung "Russenpropaganda", etc. gehen. Die Menschen dort hatten einfach keine Lust auf dieses abgekaterte Spiel mit der "demokratischen Revolution". Alleine 2004 bei der "Orangenen Revolution" kann ich mich noch gut daran erinnern, dass beide Lager den Leuten Geld in die Hand gedrückt haben, damit diese zu diesen "Demonstrationen" gehen. Ein mittlerweile ausgewanderter Kumpel hatte damals in Kiew studiert und wollte nicht auf den Maidan, weil er für Janukowitsch war (einfach weil er auch aus dem Donbass stammt) - für diese Verweigerung wurde ihm das Stipendium gestrichen, weil alle Studenten der Uni dort hin mussten (und Flagge für die orangene Revolution zeigen sollten), damit die westlichen Medien schöne Bilder zeigen konnten.
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04.12.2014 14:33 Uhr von Flubi
 
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Gibt es hier eignetlich kein Spamfilter für primitive US Propaganda?

Besitzer von ihrem Land verdrängt, ja ne is klar.
Die ukrainischen Oligarchen die die Krim komplett für sich hatten wurden enteignet, richtig so.
Es sind genau die Oligarchen die die Fascho Batallione bezahlen.
Ein Glück für die Krimer, sie müssen jetzt nicht unter dem IWF Kredit leiden und haben jetzt einen deutlich höheren Lebenstandard wie vorher.
Auch sind Milliarden in die Modernisierung geplant, sind nötig weil die ukrainschen Oligarchen immer nur eingesackt und nie was den Krimern zurück gegeben haben.
Mir tun die unter dem IWF leidenden (halbierung der Sozialleistungen) Westukrainer leid und die im Osten die vom Westen Tag und Nacht mit sogar Balistischen Raketen bombadiert werden.
Und die Bomben treffen nur Zivilisten, mir ist kein einziger Fall bekannt wo es mal Seperatisten erwischt hat.
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04.12.2014 16:55 Uhr von murmet
 
+1 | -2
 
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@Flubi

Hast nicht Putins Rede gehört? Wo er verspricht die Behinderungen für die Wirtschaft abzubauen und abgeflossenes Kapital zurück locken möchte?
Der kurbelt nur kräftig für die eigenen Oligarchen. Die übrigens auch nicht sonderlich bekannt für ihre Wohltätigkeit sind.

Und falls du mal schauen willst wer wen womit in der Ostukraine beschießt schau doch mal auf Ukraine@war nach.

http://ukraineatwar.blogspot.de/...

http://ukraineatwar.blogspot.de/...

http://ukraineatwar.blogspot.de/...

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