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Tunesien: Die Armen wollen nach Europa, die Reichen in den Dschihad

In Tunesien hat sich ein gefährliches, gesellschaftliches Problem manifestiert. So wollen immer mehr wohl situierte junge Leute das Land in Richtung Syrien und Irak verlassen, um sich dem Heiligen Krieg anzuschließen.

Viele der Dschihadisten hatten sehr gut bezahlte Jobs oder waren Studenten. Auf der anderen Seite träumen die ärmeren Gesellschaftsschichten von einer Zukunft in Europa.

"Wir haben uns erst nichts dabei gedacht, als Sofian begann, regelmäßig in der Moschee zu beten, sich einen Bart wachsen zu lassen und erklärte, er wolle sein Leben Allah widmen", so Eltern eines in Syrien gefallenen Dschihadisten.


WebReporter: bewerter3000
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Europa, Tunesien, Dschihad
Quelle: zeit.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.12.2014 10:46 Uhr von Sarkast
 
+6 | -8
 
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Wer wohl situiert ist und ein zufriedenes Leben führt, wird dieses Leben wohl kaum in einem Heiligen Krieg aufs Spiel setzen.

Ich denke, diese "News" ist Propaganda.
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03.12.2014 10:59 Uhr von Yoshi_87
 
+2 | -5
 
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Auch hier gibt es einige junge Leute aus gutem Haus mit Geld und Bildung die ein Leben auf der Straße beginnen.
Dort ist die Mentalität eben aber und man tötet lieber unschuldige Menschen und vergewaltigt Frauen und Kinder.
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03.12.2014 12:59 Uhr von Ne-La-Ru
 
+0 | -0
 
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Wer keine Probleme hat, schafft sich welche...

Da tauschen doch die Reichen 1st world problems gegen 3th world problems ein.

[ nachträglich editiert von Ne-La-Ru ]

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