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Elf Tote nach Grippe-Impfungen - Italienische Justiz nimmt Ermittlungen auf

Nach Injektion des Grippe-Impfstoffs "Fluad" starben in Italien elf Menschen. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft von Siena, wie diese Todesfälle mit dem vom Pharmakonzern Novartis hergestellten Präparat in Zusammenhang stehen. Dessen weitere Verwendung wurde vorsichtshalber behördlich untersagt.

Novartis bestätigte das Verbot von Chargen durch die italienische Arzneimittelbehörde AIFA aufgrund des Auftreten von unerwünschten Nebenwirkungen nach der Impfung. Jedoch gäbe es keinen Nachweis eines Zusammenhanges. Der in Verdacht geratenen Impfstoff Fluad werde seit 1997 verwendet, so Novartis.

Weltweit seien damit 65 Mio Impfungen erfolgreich durchgeführt worden und auch die beiden beanstandeten Chargen seien nun überprüft und als den Qualitätsnormen entsprechend bestätigt worden. Schon früher waren Novatis-Grippe-Impfstoffe kurzzeitig wegen Verdacht auf Verunreinigungen gestoppt worden.


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WebReporter: Stray_Cat
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tote, Justiz, Impfung, Grippe, Ermittlungen
Quelle: ad-hoc-news.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.12.2014 11:41 Uhr von shadow#
 
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War mal wieder Spülmittel in den Ampullen?
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03.12.2014 12:06 Uhr von bpd_oliver
 
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Ich befürchte, dass diese News die Impfgegner in ihrem verqueren Denken nur wieder bestätigt...

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